Neu bei LastDodo?Sehen, wie es funktioniert
Sind Sie neu hier? LastDodo wird auf
99,2 % positiv aus 728.391 Shop-Bewertungen. Finden Sie heraus, wie es funktioniert
KaufenVerkaufenKatalogSammlungSuchlisteForum
DE
NederlandsEnglishFrançaisDeutsch
Einkaufswagen von:
Sie haben mehr Warenkörbe
9 Einkaufswägen von anderen Shops ansehen
Einkaufswagen

Der Einkaufswagen ist derzeit leer.

AnmeldenHäufig gestellte Fragen
Anmelden
BriefmarkenComicsMünzenBücherMusikFilmAnsichtskartenTrading CardsZigarrenbänderModellautosTeebeutel
Alle Kategorien (75)
Alle Kategorien
  • A
  • Albumsticker(145.777)
  • Alkohol/ Alkoholische Getränke(8.270)
  • Ansichtskarten(427.672)
  • Anstecknadel, pins und buttons(102.666)
  • Armband- und Taschenuhren(3.136)
  • Audiovisuelle Geräte(1.226)
  • Aufkleber(35.560)
  • Autobroschüren(10.728)
  • Autogramme(5.564)
  • B
  • Badges(4.475)
  • Banknoten(30.334)
  • Bier-Etiketten(83.596)
  • Bierdeckel(150.413)
  • Blechbüchsen / Dosen(9.741)
  • Brettspiele(19.293)
  • Briefmarken(967.711)
  • Bücher(495.134)
  • C
  • Comic Exlibris / Drucke(43.672)
  • Comics(659.352)
  • D
  • Drucke / Grafiken(5.936)
  • DVD / Video / Blu-Ray(96.232)
  • E
  • Eintrittskarten(3.260)
  • Emailleschilder(832)
  • Essen & Trinken-Zubehör(19.914)
  • F
  • Feuerzeuge(6.785)
  • Fingerhut(2.706)
  • Fossilien(331)
  • Foto- Filmkameras(5.854)
  • G
  • Geschenkkarten(27.294)
  • K
  • Kaffeerahmdeckel(24.241)
  • Keramik(5.587)
  • Kronenkorken(8.963)
  • L
  • Landkarten und Globen(3.021)
  • Lesezeichen(3.902)
  • M
  • Markclips(33.867)
  • Medaillen / Token(24.468)
  • Minicards(18.851)
  • Modellautos und Maßstabsmodelle(81.952)
  • Modelleisenbahnen / Modelleisenbahn(12.480)
  • Münzen(105.151)
  • N
  • Naturalien(7.952)
  • P
  • Parfüm-Flaschen(9.029)
  • Perfins(13.675)
  • Pogs(19.972)
  • Poster(11.419)
  • Puppen und Bären(3.588)
  • Puzzles(8.088)
  • R
  • Recheninstrumente(1.702)
  • S
  • Sammelalbum(5.370)
  • Schablonen und Gussformen(3.819)
  • Schallplatten und CDs(261.390)
  • Schlüsselanhänger(9.438)
  • Schmuck(3.162)
  • Schreibwaren / Bürobedarf(4.127)
  • Spielprogramme(5.703)
  • Spielzeug(14.277)
  • Spielzeugsoldaten(20.220)
  • Statuen / Figuren(92.383)
  • Steuermarken(6.334)
  • Streichholzmarken(102.816)
  • T
  • Teebeutel(154.924)
  • Telefone(270)
  • Telefonkarten(112.764)
  • Trading Cards(252.686)
  • U
  • Uhren und Wecker(629)
  • V
  • Vasen & Blumentöpfe(3.521)
  • Verschlußmarken(8.734)
  • Videospiele(22.217)
  • W
  • Wein(2.685)
  • Wertpapiere(1.552)
  • Z
  • Zeichnungen / Gemälde(31.086)
  • Zeitschriften / Zeitungen(292.742)
  • Zigarettenpapiere(3.743)
  • Zigarrenbänder(292.235)
  • Zuckerbeutel(65.046)
  1. Startseite
  2. Katalog
  3. Schallplatten und CD's
  4. Interpreten/Bands
  5. Sparks [USA]
Schallplatten und CD'sVerwandte Kategorien (2)
Schallplatten und CD'sVerwandte Kategorien (2)

Sparks [USA] musik-katalog

106 Einträge

Sparks ist der Name der amerikanischen Band, unter der die Brüder Ron (1945, Culver City) und Russell Mael (1948, Santa Monica) seit Jahrzehnten unterschiedliche Musikstile veröffentlichen.  Lesen Sie mehr

Sparks [USA]

Sparks [USA]

Sparks ist der Name der amerikanischen Band, unter der die Brüder Ron (1945, Culver City) und Russell Mael (1948, Santa Monica) seit Jahrzehnten unterschiedliche Musikstile veröffentlichen. Außerdem tragen sie nach ihrem Durchbruch dazu bei, das Gerücht zu verbreiten, dass sie die Söhne von Doris Day sind. Eine bekannte Aussage von Russell lautet: „Wir sind notorische Lügner“.

Ihre allererste gemeinsame Aufnahme ist ein etwas surreal klingender Song namens „Computer Girl“ aus dem Jahr 1966, der nie offiziell veröffentlicht wird, aber auf CD in einer japanischen Halbbiografie von 2006 enthalten ist. Die Band hieß damals „Urban Renewal Project“ und bestand aus den beiden Brüdern Fred und Ronna Frank. Fred war damals Ron Maels bester Freund. Drei weitere Songs, die als „Urban Renewal Project“ aufgenommen, aber nie veröffentlicht wurden, waren „The Windmill“, „A Quick Thought“ und „As You Like It“.

Zu dieser Zeit studierten beide Brüder an der UCLA in Los Angeles und bevor er sich ganz auf die Musik konzentrierte, war Ron Mael als Fotograf tätig. Erst 1967 beschloss er, der Band „Urban Renewal Project“ seines Bruders Russell dauerhaft beizutreten.

Ron Mael ist Keyboarder und der Hauptkomponist der Gruppe. Er ist bemerkenswert für seinen Schnurrbart, der Adolf Hitler und Charlie Chaplin ähnelt, und seinen stoischen Gesichtsausdruck. Er selbst weist jeden Vergleich mit Hitler zurück. Russell ist der Sänger und zeichnet sich durch seine hohe Kopfstimme (Falsett) aus, die im größten Erfolgssong "This Town Ain't Big Enough For Both of Us" mühelos zu einem hohen D gleitet. Beide werden rechtzeitig Songs liefern, aber diese Rolle wird bald von Ron übernommen. Aus finanziellen Gründen wird jeder Song zu einem späteren Zeitpunkt Ron und Russell Mael zugeschrieben, aber der eigentliche Komponist ist fast immer Ron Mael.

Nach der Auflösung von „Urban Renewal Project“ rufen die Maels an ihrem Schwarzen Brett an der Universität nach einem Gitarristen, und Earle Mankey antwortet. Mankey ist kein fantastischer Musiker, aber er entpuppt sich als echtes Talent für Aufnahmetechniken und sie beginnen Avantgarde-Songs zu schreiben und aufzunehmen. Ein Demoalbum wird 1969 mit Hilfe von Surly Ralph Oswald am Bass und John Mendelsohn am Schlagzeug aufgenommen. Aufgrund Oswalds regelmäßiger Abwesenheit spielt Russell Mael bei den meisten der 12 Songs die Bassgitarre. In Ermangelung eines anständigen Schlagzeugs werden Kartons verwendet und Earle Mankey kann sich allen möglichen bemerkenswerten Aufnahmetechniken hingeben, die dem Album einen sehr interessanten und markanten Sound verleihen.

Die Aufnahme wird von Manager Michael Berns finanziert und in 100 Exemplaren auf Vinyl gepresst und in einem von Ron Mael gestalteten Cover wird das Album an alle bekannten amerikanischen Plattenfirmen verschickt mit beiliegendem Vertrag und der Bitte um Unterschrift auf der gepunkteten Linie. Es gibt keine positive Antwort und Oswald und Mendelsohn werden für ihre Dienste gedankt. Sie werden später die Band „Christopher Milk“ gründen und diese wird auch eine EP unter dem Namen „John Mendelsohn’s The Pitt“ veröffentlichen.

Die restlichen drei widmen sich dann dem Schreiben von neuem Material und nachdem Todd Rundgren 1970 eine Kassette mit vier Songs über Miss Christine of the GTOs landet, beschließt dieser, ihr erstes Album zu produzieren, das kurz „Halfnelson“ getauft wird. Durch seine Kontakte zu Bearsville Records gelingt es ihm, einen Plattenvertrag für das exzentrische Trio zu bekommen. Earles Bruder Jim Mankey wird am Bass rekrutiert und Harley Feinstein, die ebenfalls an der UCLA studiert, ist der Schlagzeuger. "Halfnelson" erscheint im Januar 1971 und verkauft sich nur wenige hundert Mal.

Aufgrund des ausbleibenden Erfolges schlägt Albert Grossman, der Chef von Bearsville, 1972 vor, die Band in "Sparks Brothers" umzubenennen, eine Anspielung auf die Marx Brothers, an die sie ihn erinnern. Die Band lehnt ab, akzeptiert aber schließlich den Namen "Sparks" und das Debütalbum wird unter diesem Namen erneut veröffentlicht, begleitet von der Single "Wonder Girl". Das Album verkauft sich wiederum kaum, aber die Single landet in den Billboard Top 100 und ist in einigen Staaten sogar ein lokaler Hit, unter anderem aufgrund ihres Fernsehauftritts in "Dick Clark's American Bandstand".

Nach der Aufnahme ihres zweiten Albums für Bearsville, "A Woofer In Tweeter's Clothing", wurden Sparks Ende 1972 zu einer kurzen Tournee durch Europa eingeladen, bei der sie unter anderem in der Schweiz und in England spielten. Der Reporter von „Muziekrant Oor“ zollt Russells makelloser Singstimme Tribut und stellt fest, wie die Band wegen ihrer langen Haare aus Restaurants abgewiesen wird. Aus diesem Anlass erscheint auch die amerikanische Single „Wonder Girl“ in den Niederlanden, erreicht aber nicht die Charts.

Ein bemerkenswerter Fernsehauftritt im November 1972 bei „The Old Grey Whistle Test“ in England und eine Reihe von Auftritten im „Marquee Club“ in London, wo eine noch unbekannte Queen den Support-Act liefert, führten zu einem Interesse von Island Aufzeichnungen. Als sich herausstellt, dass sich ihr zweites Album bei ihrer Rückkehr in die USA kaum durchgesetzt hat, nehmen die Maels eine Einladung von Island Records an, in England eine neue Band zu gründen. Ohne ihre anderen Bandmitglieder reisen die Maels nach London und schalten Anzeigen im "Melody Maker", um eine neue Band zu gründen. Earle Mankey wird Toningenieur bei den Beach Boys Studios, Jim Mankey wird Gitarrist bei „Concrete Blonde“ und Harley Feinstein graduiert und wird Rechtsanwalt. 1976 wird Earle Mankey erneut mit den Maels zusammenarbeiten, wenn er für sie den Song „England“ produziert, ein Backcover der Single „I Want To Hold Your Hand“, ein Beatles-Cover, das sofort nach der Veröffentlichung zurückgezogen wird.

Nach mehreren Vorsingen in London werden Adrian Fisher (Gitarre), Martin Gordon (Bass) und Norman „Dinky“ Diamond (Schlagzeug) engagiert und die Maels beginnen mit dem Komponieren und Einstudieren ihres neuen Repertoires. Muff Winwood (Steves Bruder) wird als Produzent engagiert. Ursprünglich sollte der Song „Barbecutie“ als Leadsingle veröffentlicht werden, doch Ron Mael kommt mit dem Klassiker „This Town Ain’t Big Enough For Both Of Us“ in letzter Minute, der im Mai 1974 erschien, durch eine Auftritt in "Top of the Pops" sorgt für Aufsehen. Ron hat nun seine wilden Locken abrasiert und seine Haare straff nach hinten gekämmt. In Kombination mit seinem kontroversen Schnurrbart und seiner auffälligen stoischen Mimik neben dem dandyhaften Russell wird „Sparks“ zum Stadtgespräch. John Lennon, der sich die Sendung ebenfalls ansieht, ruft erstaunt aus; "Christus, sie haben Hitler im Fernsehen!". Schließlich erreichte der Song Platz zwei in den Top 40 Großbritanniens, und „Sparks“ dominierte monatelang die europäische Presse, und bei ihren Auftritten, die im Juni 1974 in England beginnen, sind Beatles-ähnliche Szenen zu sehen. Um ihren Sound live zu verstärken, wird die Hilfe von "Sir" Peter Oxendale hinzugezogen, aber er wird während ihrer Tour letztendlich nicht eingesetzt. Ihr Debütalbum für Island Records, „Kimono My House“, wird im Mai erscheinen.

Einer der Menschen, die von Sparks berührt zu sein scheinen, ist ein junger Morrissey, der im Juni einen Brief an den „Melody Maker“ schickt; „Heute habe ich das Album des Jahres gekauft. Ich glaube, ich kann das sagen, ohne mehrere Briefe zu erwarten, die sagen, dass ich Müll rede. Das Album ist „Kimono My House“ von Sparks. Ich habe es aufgrund der Stärke der Single gekauft. Jeder Titel ist brillant - obwohl ich "Equator", "Complaints", "Amateur Hour" und "Here In Heaven" als die besten Tracks nennen muss und in dieser Reihenfolge." Steve Morrissey, 384 Kings Road, Stretford, Manchester.

Dreißig Jahre später würde derselbe Morrissey als Organisator der 2004er Version des Meltdown Festivals Sparks unter der Bedingung einladen, dass sie das gesamte Album von 1974 live spielen. Sparks weigern sich zunächst, da sie behaupten, niemals zurückzublicken und ihr neuestes Album selbst zu bevorzugen. Ein Kompromiss wird geschlossen, indem man sie beide Alben spielen lässt.

Eine zweite Single „Amateur Hour“ von ihrem Island-Debüt erscheint einige Monate später und wird ebenfalls ein Hit, wenn auch mit weniger Wirkung als ihre erste Island-Single. Es enthält die typisch witzige Reimzeile "It's a much like playing the violin/You can start out and be Yehudi Menuhin", über einen tollpatschigen Anfänger in der Liebe. Bearsville Records, die amerikanische Plattenfirma, die ihre ersten beiden Alben produzierte, versucht sich den plötzlichen Erfolg der Maels zunutze zu machen und veröffentlicht den Song „Girl From Germany“ per Eilveröffentlichung in England, Deutschland und Frankreich, was jedoch unbemerkt bleibt . Die ersten beiden Alben werden ebenfalls als Doppelalben von Bearsville in England unter dem Titel „Two Originals of Sparks“ neu aufgelegt.

Auf Druck der Fans und der Presse erschien Ende 1974 ein zweites Album für Island mit dem Titel „Propaganda“. Dieser verkauft sich auch gut, teilweise aufgrund der Singles des Albums „Something For The Girl With Everything“ und „Never Turn Your Back On Mother Earth“, die im Vergleich zu ihren vorherigen Singles ein bemerkenswert ruhiger und gedämpfter Song sind. Im November wird wieder Großbritannien bereist und auch das Festland besucht.

Martin Gordon und Adrian Fisher wurden inzwischen durch Ian Hampton bzw. Trevor White ersetzt. Beide Musiker stammen von der Band „The Jook“ und haben wie Sparks John Hewlett als Manager. John Hewlett war der ursprüngliche Bassist von "John's Children", einer englischen Band aus den 1960er Jahren, zu der für einige Monate auch Marc Bolan gehörte.

Adrian Fisher ist später in der Band „Boxer“ zu finden, wird aber nie den großen Erfolg erleben. 2001 starb er in Thailand, wo er noch immer als Musiker an lokalen Veranstaltungsorten aktiv war.

Martin Gordon gründete 1975 die Band „Jet“, die ein Album veröffentlichte. 1976 hatte er mit der Band "Radio Stars" einige lokale Erfolge in England. 2008 war er als Solokünstler aktiv. Auch an der Wiederbelebung von „Johns Children“ war er aktiv beteiligt.

1975 veröffentlicht Sparks das dritte Album von Island; das experimentelle „Indiscreet“, produziert von Tony Visconti. Es kommt zunächst weniger gut an, hat aber dennoch zwei kleine Hit-Erfolge: „Get in the Swing“ und „Looks Looks Looks“, wobei letzteres in Sound und Arrangements stark an die 1920er Jahre erinnert. Rückblickend wird das Album besser geschätzt und zu ihren Klassikern gezählt. Während dieser Zeit kamen die Maels in Kontakt mit dem französischen Regisseur Jacques Tati, bekannt für seine Filme mit "Mr. Hulot". Sie sollten eine Rolle in dem Film „Confusion“ spielen, aber weil Tati das Drehbuch immer wieder umschrieb und sich sein Gesundheitszustand verschlechterte, wurde dies nie realisiert. Die Maels schreiben den Titeltrack und nehmen ihn auf. Diese Version wird jedoch nie veröffentlicht, sondern für ihr nächstes Album neu aufgenommen.

Nach einer Amerikatournee 1975 lösen die Maels ihre Band auf und bleiben in Los Angeles, während der Rest der Band nach England zurückkehrt.

Trevor White veröffentlicht 1976 eine Solo-Single; „Crazy Kids“, (ein alter Song aus „The Jook“) und ersetzt 1977 Martin Gordon in „Radio Stars“, als dieser eine neue Band „Blue Meanies“ gründet. Damit haben beide keinen Erfolg.

Ian Hampton und Norman Diamond beenden ihre musikalische Karriere. Hampton eröffnet ein Hotel in Wales und Diamond stirbt 2004.

Denken Sie an den Hype dieses Moments; Punk in England und einer vergleichenden Szene in New York wird in dieser Stadt ein Album aufgenommen, das vom Grundsound harter Gitarren und einfacher, direkter Melodien geprägt ist: "Big Beat". Rupert Holmes wird als Produzent engagiert. Diesmal besteht die Begleitband ausschließlich aus Amerikanern; Gitarrist Jeff Salen von Tuff Darts, Bassist Sal Maida von Milk'n'Cookies und Session-Schlagzeuger Hilly "Boy" Michaels, der später ein weiteres Soloalbum aufnehmen sollte: "Calling All Girls". Aus diesem Album werden die Singles „Big Boy“ und „I Like Girls“ gezogen, die komplett durchfallen. „I Like Girls“ ist ein alter Song aus ihrer amerikanischen Zeit, der live sehr beliebt war, aber nie veröffentlicht wurde. Eine 1973 mit der amerikanischen Originalband aufgenommene Version taucht schließlich 1990 auf der Compilation-CD "Profile" auf, unterscheidet sich aber kaum von der "Big Beat"-Version.

Es folgt eine Tournee durch Amerika und Kanada, allerdings mit einer ganz anderen Band. David Swanson spielt Bass und es gibt zwei weitere Gitarristen, Luke Zamperini und Jimmy McAllister. Michaels bleibt als Schlagzeuger beschäftigt.

Es folgt ein Gastauftritt im Film „Rollercoaster“, in dem sie live in einem Vergnügungspark „Big Boy“ und „Fill 'Er Up“ performen. Dabei zerschmettert der stets ruhige Ron Mael ganz im Sinne des Zeitgeistes seinen Klavierhocker.

Die europäische Presse ist bei "Big Beat" ziemlich gespalten. "Muziekrant Oor" nennt das Album "Der Fall zweier Seiltänzer", aber in England ist man generell enthusiastischer. Trotzdem floppt das Album komplett und erstmals ist keine der Singles in den Charts zu finden. Seltsamerweise bekommt das Album in Schweden Goldstatus.

Ohne Angst vor radikalen Veränderungen lassen sich The Maels für ihr nächstes Album vom Westcoast-Sound inspirieren, einem Musikstil, der in ihrer Kindheit an den Stränden von Los Angeles stark präsent war. Island Records wird gegen CBS ausgetauscht und eine Reihe von Studiomusikern engagiert, darunter David Foster, Lee Ritenour und Thom Rotella. Erstmals kommen auch professionelle Backing-Sänger zum Einsatz, um sich den Harmonien in der Tradition der Beach Boys zu nähern. Mit betont amerikanischem Sound und dem ironischen Titel „Introducing Sparks“ scheinen die Maels vor allem auf den heimischen Markt abzuzielen. Trotzdem machen sie Ende 1977 einige kurze Werbebesuche in Europa, wo sie die Single "A Big Surprise" veröffentlichen. Es wird keine Auftritte geben und es wird bis Anfang der 1980er Jahre dauern, bis Sparks wieder auf Tour gehen. In Amerika wird der Song „Over The Summer“ als Single veröffentlicht. Beide Singles floppten. In der Zwischenzeit veröffentlicht Island Records ein Compilation-Album in Europa; „The Best of Sparks“, auf dem zwei Outtakes von „Indiscreet“ zu finden sind: „Gone With The Wind“ und „Tearing The Place Apart“.

Um die Maels scheint es still zu werden. Hinter den Kulissen arbeiten sie an einem neuen Plattenvertrag und nehmen 1978 ein Demo mit sechs neuen Songs für Arista auf, die sich jedoch nicht beeindrucken lassen und die Aufnahme ungenutzt in der Schublade verschwindet.

In den späten 1970er Jahren fühlen sich Sparks mehr von der deutschen Avantgarde-Elektronikmusik von Tangerine Dream, Klaus Schulze, Can und Kraftwerk angezogen.

Nach wie vor suchen die Maels nach einer neuen Richtung. Die Demo von DFe Arista ist nicht interessant genug und es bedarf einer radikalen Wende. Donna Summers „I Feel Love“ wurde 1977 veröffentlicht und die Maels begannen sich für den Mann hinter dem Sound zu interessieren; Giorgio Moroder. Sie erzählen einem Freund, dass sie die Arbeit von Giorgio Moroder bewundern. Dieser Freund erzählt Moroder und die Zusammenarbeit ist eine Tatsache. Die Aufnahmen werden in Moroders „Musicland Studios“ in München gemacht und stellen eine radikale Veränderung im Sound der Maels dar. Erstens besteht das Album ausschließlich aus Synthesizern, die sowohl von Ron als auch von Moroder gespielt werden. Zum Einsatz kommt ein Live-Schlagzeuger, der von Moroder gestellt wird: Keith Forsey. Forsey ist nicht irgendein Schlagzeuger. Er hat auf fast allen Alben von Donna Summer Schlagzeug gespielt und ist der regelmäßige Produzent von Billy Idol. Ein weiterer markanter Unterschied zu Sparks' früheren Arbeiten besteht darin, dass sie diesmal jemand anderem erlauben, in die Komposition der Songs einzugreifen. Nur zwei der sechs Lieder wurden von de Maels allein geschrieben, die anderen vier wurden unter Moroders Einfluss komponiert.

Nach der Aufnahme des Albums machen sich sowohl die Maels als auch Moroder ausgiebig über den neuen Musikstil bemerkbar und die Plattenfirmen überschlagen sich gegenseitig, um die Platte zu veröffentlichen. Es wird schließlich zu Richard Bransons Virgin Records.

Das Album „No. 1 In Heaven“ wird von Presse und Fans mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Viele werfen der Band eine Absenkung auf „Disco“ vor, andere sehen das Album als Innovation innerhalb der Musikszene und werden es als Leitlinie für eine ganz neue Welle nehmen; der Synthie-Pop. Bands wie „Depeche Mode“, „Soft Cell“, „Erasure“, „Yazoo“ und „Pet Shop Boys“ sind stark von Sparks‘ neuem Sound beeinflusst. Die erste Single; „The Number One Song In Heaven“ wird in England zu einem bescheidenen Hit, aber sein Nachfolger „Beat The Clock“ wird zur am schnellsten verkauften Single in der Geschichte von Virgin Records. Eine dritte Single, „Tryouts For The Human Race“, ist deutlich weniger erfolgreich, aber der Ton wurde neu gesetzt und Sparks ist zurück auf der Landkarte in Europa. Ganz im Sinne des Zeitgeistes erscheinen Album und Singles in verschiedenen Vinylfarben.

Innerhalb eines Jahres folgt „Terminal Jive“, bei dem der Stil fortgesetzt wird, aber wieder Gitarren zu hören sind. Auf diesem Album ist der Einfluss von Ron Mael minimiert, obwohl er mehr Kompositionen macht. Das Album wird von Moroder und Harold Faltermeyer produziert. Auch wenn die Maels im Nachhinein wenig über dieses Album zu sagen haben, enthält es Sparks größten Hit in Form von „When I’m With You“, einem Song, der in Frankreich auf Platz eins landet. Infolgedessen bleiben die Maels fast ein Jahr in Paris. Jahre später nennen "les Rita Mitsouko" die LP ihre große Inspirationsquelle und die beiden Bands werden später einige Songs zusammen aufnehmen. In den USA setzen sich die beiden Alben unter Moroders Einfluss kaum durch. Die Kritiken sind gut, aber sie erreichen die breite Öffentlichkeit nicht, trotz angemessener Werbung ihrer amerikanischen Plattenfirma Elektra. Die Maels ziehen zurück nach Los Angeles und als sie die lokale Band "Bates Motel" auftreten sehen, nehmen sie diese Band als Begleitband und beginnen, neue Songs zu schreiben. Das neue Album wird wieder in den Musicland Studios in München aufgenommen und diesmal ist es Mack, jemand aus Moroders Stall und bekannt als Queens Toningenieur, der sich um die Produktion kümmert.

Mit „Whomp That Sucker“, das 1981 erscheint, gehen die Maels einen weiteren Schritt zurück zum Originalsound der frühen Island-Alben „Kimono My House“ und „Propaganda“ und auch die Texte sind um einiges interessanter als auf „Terminal“. Jive". Die Begleitband der Sparks besteht aus Bob Haag (Gitarre), David Kendrik (Schlagzeug) und Leslie Bohem (Bass).

Im November 1981 geben Sparks zum ersten Mal seit 1976 wieder Konzerte. Belgien wird besucht, aber drei der sechs geplanten Konzerte werden wegen zu wenig Interesse abgesagt. Als Support kommt Live-Keyboarder Jim Goodwin zum Einsatz. Nach der gescheiterten Tour durch Belgien macht sich Sparks wieder auf den Weg nach Los Angeles und ein Nachfolger zu „Whomp That Sucker“ wird aufgenommen, „Fear In My Pants“. Dieses Album liefert einen ersten Hit für die Band in Amerika; das komische "I Predict" mit der sarkastischen Zeile "The Queen is a man/But that Philip don't care". Mit ihrem nächsten Album erzielen sie noch mehr Erfolg; "Sparks In Outer Space", das zwei Songs mit Jane Weidlin von den "Go-Go's" enthält. Einer dieser beiden Songs, das peppige „Cool Places“, wird zum Hit. In alter Island-Tradition legen sie den Song „Sports“ auf die Rückseite, der auf keiner LP erscheinen wird. Es gibt ausgedehnte Tourneen durch Amerika und die Konzerte sind gut besucht.

In der Zwischenzeit werden in Frankreich die notwendigen Singles veröffentlicht, in der Hoffnung, den Erfolg von „When I’m With You“ fortzusetzen, aber das ist trotz einiger kleiner Erfolge nicht mehr der Fall. Eine der Singles ist das eher obskure „Modesty Plays“, das erst vier Jahre später auf LP erscheinen sollte.

Ein drittes Album mit derselben Begleitband kommt in den USA weniger gut an. „Pulling Rabbits Out Of A Hat“ schneidet zwar besser ab als ihre Alben aus den 70ern, verkauft sich aber viel weniger als ihre beiden vorherigen Alben. Es ist jetzt 1984 und der Begleitband wird für die geleisteten Dienste gedankt. Sie werden ihre eigene Band "Gleaming Spires" gründen, die in Kalifornien einige lokale Erfolge erzielt, aber auch irgendwann in Vergessenheit gerät.

Inzwischen sind einige Anfragen eingegangen, einige Songs für verschiedene Soundtracks beizusteuern, und in den frühen 1980er Jahren lieferten die Maels einige Songs für Filme wie "Flashdance", "Fright Night" und "Get Crazy". Lange war die Rede davon, dass der fotogene Russell Mael im letzten Film die Hauptrolle spielen würde, doch am Ende wird der umjubelte Malcolm McDowell bevorzugt.

1985, als ihre Popularität in den Vereinigten Staaten wieder ihren Höhepunkt erreicht zu haben scheint, wenden sich die Maels wieder Europa zu. Sie nehmen einen neuen Song namens „Change“ auf, der in seiner Komposition Peggy Lees „Is That All There Is“-Song sehr ähnlich ist, der als großer Favorit von Ron Mael gilt. In England wird das Lied in Terry Wogans Fernsehsendung mit einem spektakulären Zwischenspiel der Brüder an der Pauke präsentiert. Die Rückseite der Single, die in mehreren Ländern auf dem kleinen Label „London Records“ veröffentlicht wurde, enthält eine Akustikgitarrenversion ihres ersten Hits „This Town Ain’t Big Enough For Both Of Us“. Die Single bringt trotz ihrer Werbebemühungen wenig und die Maels kehren wieder in die USA zurück.

1986 erscheint ein neues Album; „Music That You Can Dance To“, eine verherrlichte Zusammenstellung von zwei Soundtracks (dem Titeltrack und „Armies Of The Night“ von Fright Night), ergänzt durch „Modesty Plays“, das in einigen Ländern durch „Change“ ersetzt wird. Die anderen Songs sind recht experimentell und haben allesamt den Charakter von Filmmusik. Das Album beherbergt auch eine ziemlich widerwärtige Version des Stevie Wonder-Hits „Fingertips“. In England erscheint der Song „Rosebud“ als Single, verschwindet aber unbemerkt in den Verkaufstonnen. Für dieses Album wurden wieder die Urgesteine Les Bohem, Bob Haag und David Kendrick hinzugezogen, ergänzt durch Gastauftritte von Musikern. Aufgenommen wurde das Album in den Brüsseler „Synsound Studios“ von Marc Moulin, einem der Männer hinter „Telex“, für den De Maels einige Texte für ihre CD „Sex“ schrieb. Es folgen einige Gigs in Amerika, doch bald wird es sehr ruhig um die Maels, die immer noch an ihrem Magnum Opus brüten. "Interior Design", das Album, das 1988 ziemlich unerwartet herauskommt, ist es eindeutig nicht. Es ist jedoch das erste Album, das in Russells eigenen „The Pentagon Studios“ in seinem Haus in Los Angeles aufgenommen wurde. Weitere Musiker waren John Thomas an den Keyboards, Spencer Sircombe an der Gitarre und Background-Sängerin Pamela Stonebrook, die Band, die sie 1986 bei den wenigen Gigs begleitete. „Interior Design“ ist eine anständige CD. Allerdings fehlt es an auffälligen Highlights und textlich ist es nicht besonders, etwas, worauf sich die Leute bei jedem neuen Album von De Maels freuen. Als Gimmick wird das Lied „Madonna“ (über ein Fantasy-Rendezvous mit dem Megastar) von Russell auf Deutsch, Französisch und Spanisch gesungen.

In den frühen 1990er Jahren steckten die Brüder viel Zeit und Energie in ein Musical, das es nie geben wird. Der Film soll auf einer japanischen Zeichentrickfigur „Mai, das hellseherische Mädchen“ basieren. Sie veröffentlichten jedoch Jahre später selbst eine CD-R mit unveröffentlichten Songs von „Mai“ sowie unveröffentlichten Songs aus dem Soundtrack für „Knock-Off“, einem Film von 1998 mit Jean-Claude Van Damme.

Das 1994 erschienene Album „Gratuitous sax and senseless violins“ markiert eine Rückkehr zur Popmusik, diesmal im Genre des europäischen Elektro-Pop. In Deutschland landen große Hits mit „When do i get to sing my way“ und „(When I kiss you) I listen Charlie Parker playing“; Auch in Großbritannien und den Niederlanden sind die Sparks kurzzeitig in den Charts präsent.

„Plagiarism“, das Folgealbum von 1997, enthält Coverversionen eigener Hits, zu denen „Faith No More“, „Erasure“ und Jimmy Sommerville beitragen. 2000 erscheint das Album „Balls“, das als Wiederholung des erfolgreichen „Gratuitous sax and senseless violins“ gesehen werden kann. Der Erfolg wiederholt sich jedoch nicht.

Das 2003er Album „Lil‘ Beethoven“ ist eine radikale Veränderung. Die Songs sind quasi klassisch arrangiert und die Texte zeichnen sich durch Einfachheit und Wiederholung aus. Das Album wird in der Presse als genial beschrieben. Das folgende (20.!) Album „Hello younglovers“ (2006) erweitert dieses Konzept. Wieder einmal ist die Presse begeistert; kommerzieller Erfolg bleibt jedoch aus. Im Sommer 2008 geben sich die Brüder in London die Mühe, zwanzig Abende mit der Musik all ihrer Alben zu spielen.

Automatische Übersetzung Klicken Sie hier für den Originaltext
Originaltext ausblenden

Sparks is de naam van de Amerikaanse band waaronder de gebroeders Ron (1945, Culver City) en Russell Mael, (1948, Santa Monica) al decennia verschillende stijlen muziek uitbrengen. Ook helpen ze, nadat ze zijn doorgebroken, het gerucht de wereld in dat ze de zonen van Doris Day zouden zijn. Een bekende uitspraak van Russell is dan ook: "We are notorious liars".

Hun allereerste opname samen is een wat surreëel klinkend nummer genaamd "Computer Girl" uit 1966 dat nooit officieel wordt uitgebracht maar in een Japanse semi-biografie uit 2006 wordt bijgeleverd op cd. In die tijd heette de band "Urban Renewal Project" en bestond deze behalve uit de beide broers uit het echtpaar Fred en Ronna Frank. Fred was de beste vriend van Ron Mael in die tijd. Drie andere nummers die als "Urban Renewal Project" werden opgenomen maar nooit uitgebracht waren "The Windmill", "A Quick Thought" en "As You Like It".

Beide broers studeren in die tijd aan de UCLA te Los Angeles en voordat men zich volledig op de muziek richt is Ron Mael actief als fotograaf. Pas in 1967 besluit hij zich permanent te voegen bij de band "Urban Renewal Project" van broer Russell.

Ron Mael is keyboardspeler en de belangrijkste componist van de groep. Hij valt op door zijn op Adolf Hitler en Charlie Chaplin gelijkend snorretje en zijn stoïcijnse mimiek. Zelf verwerpt hij iedere vergelijking met Hitler. Russell is de zanger en valt op door zijn hoge kopstem (falsetto), die in het grootste succesnummer "This Town Ain't Big Enough For Both of Us" moeiteloos naar een hoge D glijdt. Beiden leveren in de tijd nog nummers aan maar die rol zal snel worden overgenomen door Ron. Om financiële redenen zal in een later stadium ieder nummer worden toegeschreven aan Ron en Russell Mael maar is de ware componist vrijwel altijd Ron Mael.

Na het uiteenvallen van "Urban Renewal Project" plaatsen de Maels een oproep voor een gitarist op het prikbord van hun universiteit en Earle Mankey reageert. Mankey is geen fantastische muzikant maar blijkt een waar talent te zijn in opnametechnieken en men begint met het schrijven en opnemen van avant-gardeachtige nummers. Een demo-album wordt opgenomen in 1969, met de hulp van Surly Ralph Oswald op bas en John Mendelsohn op drums. Door de regelmatige afwezigheid van Oswald speelt Russell Mael op de meeste van de 12 nummers de basgitaar. Bij gebrek aan een fatsoenlijk drumstel wordt gebruikgemaakt van kartonnen dozen en Earle Mankey kan zich uitleven in allerlei merkwaardige opnametechnieken die het album een bijzonder interessant en opvallend geluid meegeven.

De opname wordt gefinancierd door manager Michael Berns en men perst 100 exemplaren op vinyl en in een door Ron Mael ontworpen hoes wordt het album naar alle hen bekende Amerikaanse platenmaatschappijen gestuurd met een bijgesloten contract en het verzoek om op de stippellijn te tekenen. Er volgt geen enkele positieve reactie en Oswald en Mendelsohn worden bedankt voor hun diensten. Zij zullen later de band "Christopher Milk" formeren en laatstgenoemde zal ook nog een EP uitbrengen onder de naam "John Mendelsohn's The Pitt".

Het overgebleven drietal wijdt zich hierna aan het schrijven van nieuw materiaal en nadat een cassette met vier nummers via Miss Christine van de GTO's in 1970 bij Todd Rundgren belandt, besluit hij hun eerste album te produceren, die kortweg "Halfnelson" wordt gedoopt. Door zijn contacten met Bearsville Records weet hij een platencontract voor het excentrieke trio voor elkaar te krijgen. De broer van Earle, Jim Mankey wordt aangetrokken op bas en als drummer vindt men Harley Feinstein, die ook aan de UCLA studeert. "Halfnelson" verschijnt in januari 1971 en verkoopt slechts enkele honderden exemplaren.

Door het gebrek aan succes stelt Albert Grossman, de baas van Bearsville, in 1972 voor om de bandnaam om te dopen naar "Sparks Brothers", een verwijzing naar de Marx Brothers, waar zij hem aan doen denken. De band weigert maar accepteert uiteindelijk de naam "Sparks" en het debuutalbum wordt onder die naam opnieuw uitgebracht, vergezeld door de single "Wonder Girl". Het album verkoopt wederom nauwelijks maar de single belandt in de Billboard Top 100 en is in sommige staten zelfs een lokale hit, mede door hun televisie-optreden in "Dick Clark's American Bandstand".

Na het opnemen van hun tweede elpee voor Bearsville, "A Woofer In Tweeter's Clothing" wordt Sparks eind 1972 uitgenodigd om een korte tournee door Europa te verzorgen, waar men onder andere speelt in Zwitserland en Engeland. De verslaggever van "Muziekkrant Oor" betuigt lof aan de loepzuivere zangstem van Russell en noteert hoe de band geweigerd wordt in restaurants vanwege hun lange haardracht. Voor deze gelegenheid wordt de Amerikaanse single "Wonder Girl" ook in Nederland uitgebracht maar bereikt niet de hitlijsten.

Een opvallend televisieoptreden in november 1972 in "The Old Grey Whistle Test" in Engeland en een aantal optredens in de "Marquee Club" in London, waar een nog onbekende Queen het voorprogramma verzorgt resulteert in een interesse van Island Records. Als blijkt dat bij terugkeer in de VS hun tweede album ook nauwelijks is aangeslagen nemen de Maels een uitnodiging van Island Records aan om een nieuwe band in Engeland op te zetten. Zonder hun overige bandleden vertrekken de Maels naar London en plaatsen advertenties in de "Melody Maker" om een nieuwe band te formeren. Earle Mankey wordt technicus in de Beach Boys studio's, Jim Mankey wordt gitarist bij "Concrete Blonde" en Harley Feinstein studeert af en wordt advocaat. In 1976 zal Earle Mankey nog eenmaal samenwerken met de Maels als hij het nummer "England" voor hen produceert, een achterkantje van de single "I Want To Hold Your Hand", een Beatles-cover die onmiddellijk na de release wordt teruggetrokken.

Na verscheidene audities in Londen worden Adrian Fisher (gitaar), Martin Gordon (basgitaar) en Norman "Dinky" Diamond (drums) aangenomen en beginnen de Maels aan het componeren en repeteren van hun nieuwe repertoire. Muff Winwood (de broer van Steve) wordt als producer aangesteld. Oorspronkelijk zou het nummer "Barbecutie" als eerste single worden uitgebracht maar Ron Mael komt op het laatste moment met de klassieker "This Town Ain't Big Enough For Both Of Us", dat in mei 1974, door een optreden in "Top of the Pops" voor een sensatie zorgt. Ron heeft inmiddels zijn wilde krullen afgeschoren en heeft zijn haar strak naar achteren gekamd. In combinatie met zijn controversiële snor en zijn opvallende stoïcijnse mimiek naast de dandy-achtige Russell wordt "Sparks" het gesprek van de dag. John Lennon, die de uitzending eveneens bekijkt roept verbaasd uit; "Christ, they've got Hitler on the telly!". Uiteindelijk zal het nummer de tweede plaats bereiken in de Engelse top 40 en maandenlang overheerst "Sparks" de Europese pers en worden er Beatles-achtige taferelen waargenomen tijdens hun optredens, die in juni 1974 in Engeland aanvangen. Om hun geluid live wat te kunnen versterken wordt de hulp ingeroepen van "Sir" Peter Oxendale maar die wordt uiteindelijk niet gebruikt tijdens hun tour. Hun debuutalbum voor Island Records, "Kimono My House" verschijnt in mei.

Een van de personen die geraakt blijkt door Sparks is een nog jonge Morrissey, die in juni een ingezonden brief naar de "Melody Maker" stuurt; "Today I bought the album of the year. I feel I can say this without expecting several letters saying I'm talking rubbish. The album is "Kimono My House" by Sparks. I bought it on the strength of the single. Every track is brilliant - although I must name "Equator", "Complaints", "Amateur Hour" and "Here In Heaven" as the best tracks and in that order." Steve Morrissey, 384 Kings Road, Stretford, Manchester.

Dertig jaar later zou dezelfde Morrissey als organisator van de 2004 versie van het Meltdown Festival Sparks uitnodigen onder de voorwaarde dat ze het hele album uit 1974 live spelen. Sparks weigeren in eerste instantie omdat ze beweren nooit terug te kijken en geven zelf de voorkeur aan hun nieuwste album. Een compromis wordt gesloten door hen beide albums te laten spelen.

Een tweede single "Amateur Hour" van hun Island-debuut wordt enkele maanden later uitgebracht en wordt eveneens een hit, zij het dat het minder impact heeft dan hun eerste Island-single. Het bevat de typisch geestige rijmregel "It's a lot like playing the violin/You cannot start out and be Yehudi Menuhin", over een stuntelende beginner in de liefde. Bearsville Records, de Amerikaanse platenmaatschappij die hun eerste twee albums verzorgde, probeert een graantje mee te pikken van het plotselinge succes van de Maels en brengt via een rush-release het nummer "Girl From Germany" uit in Engeland, Duitsland en Frankrijk maar dit blijft onopgemerkt. Ook worden de beide eerste elpees als dubbelelpee opnieuw door Bearsville in Engeland uitgebracht onder de titel "Two Originals of Sparks".

Onder druk van de fans en de pers wordt eind 1974 een tweede album voor Island uitgebracht, "Propaganda" genaamd. Ook deze verkoopt goed, mede door de van het album getrokken singles "Something For The Girl With Everything" en "Never Turn Your Back On Mother Earth", dat een opvallend rustig en ingetogen nummer is in vergelijking met hun vorige singles. In november wordt weer door Groot-Brittannië getoerd en wordt ook het vasteland aangedaan.

Inmiddels zijn Martin Gordon en Adrian Fisher vervangen door respectievelijk Ian Hampton en Trevor White. Beide muzikanten komen van de band "The Jook" en hebben, net als Sparks, John Hewlett als manager. John Hewlett was de oorspronkelijke bassist van "John's Children", een Engelse band uit de jaren 60 waar ook Marc Bolan een paar maanden deel van uitmaakte.

Adrian Fisher is later terug te vinden in de band "Boxer" maar zal nooit van het grote succes proeven. In 2001 overlijdt hij in Thailand waar hij nog steeds actief was als muzikant in lokale zaaltjes.

Martin Gordon richt in 1975 de band "Jet" op die één album uitbrengt. In 1976 heeft hij wat lokaal succes in Engeland met de band "Radio Stars". Hij was anno 2008 actief als solo-artiest. Ook was hij actief betrokken bij de hernieuwde versie van "Johns Children".

In 1975 brengt Sparks het derde album voor Island uit; het experimentele "Indiscreet", dat geproduceerd wordt door Tony Visconti. Het wordt in eerste instantie minder goed ontvangen, maar kent nog wel twee kleine hitsuccessen: "Get in the Swing" en "Looks Looks Looks", het laatste dat qua sound en arrangementen sterk doet denken aan de jaren '20. In retrospectie wordt het album beter gewaardeerd en tot hun klassiekers beschouwd. In die periode komen de Maels in contact met de Franse regisseur Jacques Tati, bekend van zijn films met "Mr. Hulot" in de hoofdrol. Zij zouden een rol spelen in de film "Confusion" maar doordat Tati constant het script bleef herschrijven en zijn gezondheid achteruitging werd dit nooit gerealiseerd. Wel schrijven de Maels het titelnummer en nemen dit op. Deze versie wordt echter nooit uitgebracht maar voor hun volgende album wordt het opnieuw opgenomen.

Na een Amerikaanse tournee in 1975 ontbinden de Maels hun band en blijven ze in Los Angeles achter terwijl de rest van de band naar Engeland terugkeert.

Trevor White brengt in 1976 een solosingle uit; "Crazy Kids", (een oud nummer van "The Jook") en vervangt in 1977 Martin Gordon in "Radio Stars", als de laatste een nieuwe band "Blue Meanies" opricht. Beiden zijn hier niet succesvol mee.

Ian Hampton en Norman Diamond stoppen met hun muzikale carrière. Hampton begint een hotel in Wales en Diamond overlijdt in 2004.

Met in gedachten de hype van dat moment; de punk in Engeland en een vergelijkende scene in New York wordt in deze stad een album opgenomen dat gekenmerkt wordt door het basale geluid van harde gitaren en eenvoudige directe melodieën: "Big Beat". Als producer wordt Rupert Holmes aangetrokken. De begeleidingsband bestaat dit keer volledig uit Amerikanen; gitarist Jeff Salen van Tuff Darts, bassist Sal Maida van Milk'n'Cookies en sessiedrummer Hilly "Boy" Michaels, die later nog een solo-album zou opnemen: "Calling All Girls". Van dit album worden de singles "Big Boy" en "I Like Girls" getrokken, die volledig floppen. "I Like Girls" is een oud nummer, uit hun Amerikaanse periode dat live erg populair was maar nooit was uitgebracht. Een versie die met de oorspronkelijke Amerikaanse band in 1973 was opgenomen verschijnt uiteindelijk op de verzamel-cd "Profile", in 1990 maar wijkt nauwelijks af van de "Big Beat"-versie.

Een tournee door Amerika en Canada volgt maar met een geheel andere band. David Swanson speelt bas en er komen twee andere gitaristen, Luke Zamperini en Jimmy McAllister. Michaels blijft in dienst als drummer.

Er volgt een gastoptreden in de film "Rollercoaster" waarin ze live "Big Boy" en "Fill 'Er Up" ten gehore brengen in een pretpark. Hierin slaat de altijd rustige Ron Mael zijn pianokruk aan stukken, geheel in stijl met de tijdgeest.

De Europese pers is tamelijk verdeeld over "Big Beat". "Muziekkrant Oor" noemt het album "De val van twee koorddansers" maar in Engeland is men over het algemeen enthousiaster. Niettemin flopt het album volledig en voor het eerst is ook geen van de singles in de hitlijsten terug te vinden. In Zweden krijgt het album merkwaardig genoeg de gouden status.

Nooit te beroerd om het roer radicaal om te gooien, laten de Maels zich voor hun volgende album inspireren door de westcoast sound, een muziekstijl die nadrukkelijk aanwezig was tijdens hun jeugd aan de stranden van Los Angeles. Island Records wordt ingeruild voor CBS en er wordt een aantal studiomuzikanten ingehuurd, onder wie David Foster, Lee Ritenour en Thom Rotella. Ook wordt er voor het eerst gebruikgemaakt van professionele achtergrondzangers om de harmonieën in de traditie van The Beach Boys te kunnen benaderen. Met een nadrukkelijke Amerikaanse sound en de ironische titel "Introducing Sparks", lijken de Maels zich voornamelijk op de lokale markt te richten. Toch brengen ze eind 1977 wat korte promotiebezoeken aan Europa waar ze de single "A Big Surprise" uitbrengen. Er worden geen optredens gegeven en het zal tot begin jaren '80 duren voordat Sparks weer zal gaan toeren. In Amerika verschijnt het nummer "Over The Summer" op single. Beide singles floppen. Ondertussen brengt Island Records in Europa een verzamelalbum uit; "The Best of Sparks", waarop twee outtakes van "Indiscreet" zijn terug te vinden: "Gone With The Wind" en "Tearing The Place Apart".

Het lijkt stil te worden rond de Maels. Achter de schermen wordt gewerkt aan een nieuw platencontract en in 1978 nemen ze een demo met zes nieuwe nummers op voor Arista, die daar echter niet van onder de indruk zijn en de opname verdwijnt ongebruikt in de la.

Eind jaren zeventig voelen Sparks zich meer aangetrokken tot de Duitse avant-gardistische elektronische muziek van Tangerine Dream, Klaus Schulze, Can en Kraftwerk.

Zoals eerder zijn de Maels op zoek naar een nieuwe richting. DFe Arista-demo is niet interessant genoeg en een radicale ommezwaai is nodig. "I Feel Love" van Donna Summer is in 1977 uitgekomen en de Maels raken geïnteresseerd in de man achter het geluid; Giorgio Moroder. Een vriend vertellen ze dat ze het werk van Giorgio Moroder bewonderen. Deze vriend vertelt het door aan Moroder en de samenwerking is een feit. Er worden opnamen gemaakt in Moroders "Musicland Studios" in München en die betekenen een radicale ommezwaai voor het geluid van de Maels. Ten eerste bestaat het album uitsluitend uit synthesizers, die zowel door Ron als door Moroder worden gespeeld. Er wordt gebruik gemaakt van een live drummer, die door Moroder wordt aangeleverd: Keith Forsey. Forsey is niet zomaar een drummer. Hij speelde al drums op vrijwel alle Donna Summer-albums en is de vaste producer van Billy Idol. Een ander opvallend verschil met het eerdere werk van Sparks is dat men dit keer toestaat dat een ander zich bemoeit met het componeren van de nummers. Slechts twee van de zes nummers zijn door de Maels alleen geschreven, de overige vier zijn onder invloed van Moroder gecomponeerd.

Na de opname van het album laten zowel de Maels als Moroder zich uitgebreid horen over de nieuwe muziekstijl en de platenmaatschappijen rollen over elkaar heen om de plaat uit te brengen. Het wordt uiteindelijk Virgin Records van Richard Branson.

Het album "No. 1 In Heaven", wordt met gemengde gevoelens door de pers en fans ontvangen. Vele verwijten de band dat ze zich hebben verlaagd tot "disco", terwijl anderen het album als een vernieuwing binnen de muziekscene zien en het als leidraad zullen nemen voor een geheel nieuwe golf; de synthipop. Bands als "Depeche Mode", "Soft Cell", "Erasure", "Yazoo" en "Pet Shop Boys" laten zich sterk beïnvloeden door het nieuwe geluid van Sparks. De eerste single; "The Number One Song In Heaven" wordt een bescheiden hit in Engeland maar de opvolger "Beat The Clock" wordt de snelstverkopende single uit de geschiedenis van Virgin Records. Een derde single, "Tryouts For The Human Race", doet het aanzienlijk minder maar de nieuwe toon is gezet en Sparks staat weer op de kaart in Europa. Geheel in stijl met de tijdgeest wordt het album en de singles in verschillende kleuren vinyl uitgebracht.

Binnen een jaar volgt "Terminal Jive", waarin de stijl wordt doorgezet maar waar weer wel gitaren te horen zijn. Op dit album is de invloed van Ron Mael geminimaliseerd, hoewel hij meer composities voor zijn rekening neemt. Het album wordt geproduceerd door Moroder en Harold Faltermeyer. Ondanks het feit dat de Maels achteraf maar weinig te spreken zijn over dit album, bevat het Sparks' grootste hit in de vorm van "When I'm With You", een nummer dat op de eerste plaats in Frankrijk belandt. Hierdoor verblijven de Maels bijna een jaar in Parijs. Jaren later noemen "les Rita Mitsouko" de lp hun grote inspiratiebron en zullen de twee bands later wat nummers samen opnemen. In de Verenigde Staten slaan de twee albums onder Moroders invloed nauwelijks aan. De recensies zijn goed maar het grote publiek weten ze er niet mee te bereiken, ondanks redelijke promotie van hun Amerikaanse platenmaatschappij Elektra. De Maels verhuizen weer naar Los Angeles en als ze de lokale band "Bates Motel" zien optreden, nemen ze deze band als hun begeleidingsband en beginnen nieuwe nummers te schrijven. Het nieuwe album wordt weer opgenomen in de Musicland Studios in München en dit keer is het Mack, iemand uit Moroders stal en bekend als opnametechnicus van Queen, die de productie verzorgt.

Met "Whomp That Sucker", dat in 1981 verschijnt doen de Maels weer een stap terug naar het oorspronkelijke geluid van de vroege Island-albums "Kimono My House" en "Propaganda" en zijn ook de teksten weer een stuk interessanter dan op "Terminal Jive". De begeleidingsband van Sparks bestaat uit Bob Haag, gitaar, David Kendrik op drums en Leslie Bohem op bas.

In november 1981 geven Sparks voor het eerst sinds 1976 weer concerten. België wordt aangedaan maar van de zes geplande concerten worden er drie afgelast vanwege te weinig belangstelling. Ter ondersteuning wordt live gebruikgemaakt van de keyboardspeler Jim Goodwin. Na de mislukte tournee door België vertrekt Sparks weer naar Los Angeles en een opvolger van "Whomp That Sucker" wordt opgenomen, "Angst In My Pants". Dit album levert een eerste hitje voor de band op in Amerika; het komische "I Predict" met de sarcastische regel "The Queen is a man/But that Philip don't care". Nog meer succes behalen ze met hun volgende album; "Sparks In Outer Space", waar twee nummers met Jane Weidlin van de "Go-Go's" op staan. Een van deze twee nummers, het vrolijke "Cool Places" wordt een hit. In de oude traditie van Island zetten ze op de achterkant het nummer "Sports", dat niet op een elpee zal verschijnen. Er wordt uitgebreid getoerd door Amerika en de concerten worden goed bezocht.

In Frankrijk worden ondertussen de nodige singles uitgebracht, in de hoop het succes van "When I'm With You" te prolongeren maar ondanks wat kleine succesjes komt dat er niet meer van. Een van de singles is het tamelijk obscure "Modesty Plays", dat pas vier jaar later op elpee zou verschijnen.

Een derde album, met dezelfde begeleidingsband wordt minder goed ontvangen in de VS. "Pulling Rabbits Out Of A Hat", doet het weliswaar beter dan hun albums uit de jaren '70, maar verkoopt een stuk minder dan hun vorige twee elpees. Het is inmiddels 1984 en de begeleidingsband wordt bedankt voor bewezen diensten. Ze zullen zelf een band oprichten "Gleaming Spires", waarmee wat lokaal succes in Californië wordt geboekt maar die uiteindelijk ook in de vergetelheid raakt.

Ondertussen zijn er wat verzoeken binnengekomen om wat nummers bij te dragen voor verschillende soundtracks en begin jaren tachtig leveren de Maels wat nummers voor films als "Flashdance", "Fright Night" en "Get Crazy". Er zou nog even sprake zijn geweest dat de fotogenieke Russell Mael de hoofdrol in de laatste film zou spelen maar uiteindelijk wordt de voorkeur gegeven aan de gelauwerde Malcolm McDowell.

In 1985, als blijkt dat in de Verenigde Staten hun populariteit weer over het hoogtepunt is, richten de Maels zich weer op Europa. Ze nemen een nieuw nummer op genaamd "Change", dat qua compositie sterk lijkt op het nummer "Is That All There Is" van Peggy Lee, wat als een grote favoriet van Ron Mael geldt. In Engeland wordt het nummer in de televisieshow van Terry Wogan gepresenteerd met een spectaculair intermezzo van de gebroeders op pauken. Op de achterkant van de single, die in verscheidene landen op het kleine label "London Records" wordt uitgebracht, staat een akoestische gitaarversie van hun eerste hit, "This Town Ain't Big Enough For Both Of Us". De single doet weinig ondanks hun promotiepogingen en de Maels keren weer terug naar de VS.

In 1986 wordt er een nieuw album uitgebracht; "Music That You Can Dance To", een veredelde verzamelelpee van twee soundtracks (het titelnummer en "Armies Of The Night" uit Fright Night), aangevuld met "Modesty Plays", dat in sommige landen wordt vervangen door "Change". De overige nummers zijn tamelijk experimenteel en hebben allemaal het karakter van filmmuziek. Het album herbergt ook een tamelijk irritante versie van de Stevie Wonder-hit "Fingertips". In Engeland wordt het nummer "Rosebud" op single uitgebracht maar verdwijnt ongemerkt in de uitverkoopbakken. Voor dit album zijn de oudgedienden Les Bohem, Bob Haag en David Kendrick weer van stal gehaald, aangevuld met gastoptredens van muzikanten. Het album is in de Brusselse "Synsound Studios" van Marc Moulin opgenomen, een van de mannen achter "Telex", voor wie de Maels wat teksten hebben geschreven voor hun cd "Sex". Er volgen wat optredens in Amerika maar al vrij snel wordt het weer erg stil rond de Maels, die nog steeds zitten te broeden op hun magnum opus. "Interior Design", het album dat vrij onverwachts in 1988 verschijnt, is dat duidelijk niet. Wel is het het eerste album dat is opgenomen in Russells eigen "The Pentagon Studios", in zijn huis in Los Angeles. Als extra muzikanten zijn John Thomas op keyboards, Spencer Sircombe op gitaar en achtergrondzangeres Pamela Stonebrook aangetrokken, de band die hen begeleidde tijdens de schaarse optredens in 1986. "Interior Design" is een aardige cd. Het ontbreekt echter aan opvallende uitschieters en is tekstueel niet bijzonder, iets waar men bij iedere nieuwe plaat van de Maels toch naar uitkijkt. Bij wijze van gimmick wordt het nummer "Madonna" (over een gefantaseerde rendez-vous met de megaster) door Russell in het Duits, Frans en Spaans gezongen.

Begin jaren negentig steken de broers veel tijd en energie in een musical die er nooit zal komen. De film zou gebaseerd zijn op een Japans stripfiguur "Mai, the psychic girl". Wel brengen ze zelf, jaren later een cd-r uit waarop onuitgebrachte nummers van "Mai" staan, evenals onuitgebrachte nummers van de soundtrack voor "Knock-Off", een film met Jean-Claude Van Damme uit 1998.

Het album "Gratuitous sax and senseless violins" uit 1994 betekent een terugkeer naar de popmuziek, deze keer in het genre der Europese elektropop. In Duitsland wordt een grote hit gescoord met "When do i get to sing my way" en "(When I kiss you) I hear Charlie Parker playing"; ook in het Verenigd Koninkrijk en Nederland zijn de Sparks weer even aanwezig in de hitlijsten.

"Plagiarism", het volgende album uit 1997, bevat covers van de eigen hits, waaraan "Faith No More", "Erasure" en Jimmy Sommerville medewerking verlenen. In 2000 verschijnt het album "Balls", dat gezien kan worden als een herhalingsoefening van het succesvolle "Gratuitous sax and senseless violins". Het succes herhaalt zich echter niet.

Het album "Lil' Beethoven" uit 2003 is een radicale ommekeer. De nummers zijn quasi-klassiek gearrangeerd en de teksten kenmerken zich door eenvoud en herhaling. Het album wordt in de pers omschreven als geniaal. Het opvolgende (20e!) album "Hello young lovers" (2006) bouwt dit concept verder uit. Opnieuw is de pers enthousiast; commercieel succes blijft echter uit. In Londen pakken de broers in de zomer van 2008 flink uit door twintig avonden lang op te treden met de muziek van al hun albums.


Zahl schallplatten und cd's
106
Anzahl an Kuriositätenartikeln
2
Ältester Artikel
Halfnelson (1971)
Neuester Artikel
Lust for Life 151 (2025)
Teuerster Artikel
Whomp that Sucker (€ 20,00)
Eintrittsdatum:27. Mai 2015, 10:36 Uhrvon:Humphrey56
Zuletzt aktualisiert:27. Mai 2015, 10:36 Uhrvon:Humphrey56

  • 1
  • 2
  • >
106 ausgewählt
Halfnelson
Halfnelson
  • 1971
  • LP BV 2048
A woofer in tweeter's clothing
A woofer in tweeter's clothing
  • 1972
  • LP BEA 45 510
Amateur Hour
Amateur Hour
  • 1974
  • Single 13 488 AT
Kimono My House
Kimono My House
  • 1974
  • LP ILPS 9272
Kimono My House
Kimono My House
  • 1974
  • LP 87 818 IT
Never Turn Your Back on Mother Earth
Never Turn Your Back on Mother Earth
  • 1974
  • Single 13634 AT
Never Turn Your Back on Mother Earth
€ 
2
,
50
Never Turn Your Back on Mother Earth
  • 1974
  • Single 13 634 AT
Propaganda
Propaganda
  • 1974
  • LP IMCD 199 (524 035-2)
Propaganda
Propaganda
  • 1974
  • LP 88 379 IT
Something for the Girl with Everything
€ 
4
,
00
Something for the Girl with Everything
  • 1974
  • Single 13 825 AT
Something for the Girl With Everything
Something for the Girl With Everything
  • 1974
  • Single WIP.6221
This is Island
This is Island
  • 1974
  • LP 88 344 XAT
This Town Ain't Big Enough for Both of Us
€ 
4
,
50
This Town Ain't Big Enough for Both of Us
  • 1974
  • Single 13263 AT
This Town Ain't Big Enough for Both of Us
€ 
4
,
50
This Town Ain't Big Enough for Both of Us
  • 1974
  • Single 13263 AT
Get in the Swing
Get in the Swing
  • 1975
  • Single 16 153 AT
Indiscreet
Indiscreet
  • 1975
  • LP 89 434 XOT
Indiscreet
Indiscreet
  • 1975
  • LP 9237-9345
Looks, Looks, Looks
€ 
4
,
00
Looks, Looks, Looks
  • 1975
  • Single 16 370 AT
Big Beat
Big Beat
  • 1976
  • LP 28 142 XOT
A Big Surprise
A Big Surprise
  • 1977
  • Single CBS S 5593
Introducing Sparks
Introducing Sparks
  • 1977
  • LP 82284
Beat the Clock
Beat the Clock
  • 1979
  • Single 100.873
Beat the Clock
Beat the Clock
  • 1979
  • Single VS 270
Beat the Clock
Beat the Clock
  • 1979
  • Single 100 873
Beat the Clock
€ 
20
,
00
Beat the Clock
  • 1979
  • Maxi VS27012
La dolce vita
€ 
1
,
00
La dolce vita
  • 1979
  • Single 100 294
La dolce vita
La dolce vita
  • 1979
  • Maxi 600 011
No. 1 in Heaven
No. 1 in Heaven
  • 1979
  • MC 400 353
No. 1 in Heaven
€ 
14
,
00
No. 1 in Heaven
  • 1979
  • LP 200 353
Rock 'n roller disco
Rock 'n roller disco
  • 1979
  • LP RTL 2040
The Hit Singles 3
The Hit Singles 3
  • 1979
  • LP 201.033
The number one song in heaven
The number one song in heaven
  • 1979
  • Maxi VS 244-12
The Number One Song in Heaven
€ 
3
,
00
The Number One Song in Heaven
  • 1979
  • Single 100 678
Tryouts For The Human Race / Beat The Clock
Tryouts For The Human Race / Beat The Clock
  • 1979
  • Maxisingle AS-11412
When I'm With You
When I'm With You
  • 1980
  • Single 101 230
When I'm With You
When I'm With You
  • 1980
  • Single VS 319
When I'm With You
When I'm With You
  • 1980
  • Single 49.652
When I'm with You
€ 
4
,
00
When I'm with You
  • 1980
  • Single 101 230
Young Girls
Young Girls
  • 1980
  • Single VS 343
Funny Face
Funny Face
  • 1981
  • Single 102 744
Funny Face
Funny Face
  • 1981
  • Single WHY 4
Whomp that Sucker
€ 
20
,
00
Whomp that Sucker
  • 1981
  • LP 203 355
This town ain`t big enough /amateur hour
This town ain`t big enough /amateur hour
  • 1982
  • Single 103 937
All you ever think about is sex
All you ever think about is sex
  • 1983
  • Maxi 0-86990
Cool places
Cool places
  • 1983
  • Single 13157
In Outer Space
€ 
14
,
00
In Outer Space
  • 1983
  • 67981
The Marquee Collection Volume 4
€ 
7
,
00
The Marquee Collection Volume 4
  • 1983
  • LP MAR 4
Heavenly bodies
Heavenly bodies
  • 1984
  • LP: 540115
Progress
Progress
  • 1984
  • Maxi 0-86939
Remember the 70's 5
Remember the 70's 5
  • 1984
  • LP ADEH 159
With all my might
With all my might
  • 1984
  • Single 13 573
Change
Change
  • 1985
  • Single 882 066-7
Fingertips
Fingertips
  • 1986
  • Maxisingle MCA-23684
Music that you can dance to
Music that you can dance to
  • 1986
  • Single S 7710
Musis that you can dance to
Musis that you can dance to
  • 1986
  • Maxi M 7710
Rosebud
Rosebud
  • 1987
  • Maxi TOONT 4
The Island Story
The Island Story
  • 1987
  • LP 303 115-420
Interior Design
Interior Design
  • 1988
  • CD R2 70841
Music that You can Dance
Music that You can Dance
  • 1988
  • LP 99177A
So important
So important
  • 1988
  • Maxi RNTW 70410
  • Lernen Sie uns kennen
  • Über LastDodo
  • Impressum
  • Katalog
  • Kaufen
  • Verkaufen
  • Abonnements
  • Hilfe
  • Wie funktioniert es?
  • Häufig gestellte Fragen
  • Kontakt
  • Forum
  • Rückgabe- und Erstattungspolitik
  • Entdecken
  • Briefmarken kaufen und verkaufen
  • Comics kaufen und verkaufen
  • Münzen kaufen und verkaufen
  • Bücher kaufen und verkaufen
  • Musik kaufen und verkaufen
  • Film kaufen und verkaufen
  • Ansichtskarten kaufen und verkaufen
  • Trading Cards kaufen und verkaufen
  • Zigarrenbänder kaufen und verkaufen
  • Modellautos kaufen und verkaufen
© 2026 LastDodo
NutzungsbedingungenDatenschutzerklärungCookie-Hinweise