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Hugo Pratt comic-katalog

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Hugo Pratt, vollständig Ugo Eugenio Pratt, geboren am 15. Juni 1927 in Rimini, Italien und gestorben am 20. August 1995 in Pully, Schweiz, ist ein italienischer Comiczeichner. Sein bekanntestes Werk ist Corto Maltese (1967-1991)  Lesen Sie mehr

Hugo Pratt

Pratt, Hugo

Hugo Pratts Werk ist untrennbar mit seinem abenteuerlichen Leben verbunden. Er verbindet seine Reisen mit seinem durch seine Mutter und Tante vermittelten Interesse an Esoterik und Mysterien. Sein Gespür für die Kontraste zwischen Schwarz und Weiß und sein Talent als Geschichtenerzähler haben ihn zu einem der innovativsten Comic-Künstler gemacht.

Hugo Pratt wurde in Rimini geboren (weil seine Eltern Rolando Pratt und Evelina Genero dort einen Tag Urlaub machten, was Hugo Pratt, der sich als Venezianer fühlte, sehr bedauerte. In seinem Reisepass steht: Geburtsort: Rimini). Er verbrachte eine venezianische Kindheit in einem sehr kosmopolitischen Umfeld. Sein Großvater väterlicherseits, Joseph, war englischer Abstammung. (Der Schauspieler Boris Karloff, bekannt aus seiner Rolle als „Frankensteins Monster“, ist ein Verwandter; sein richtiger Name ist William Henry Pratt (Camberwell, 23. November 1887 – Midhurst, 2. Februar 1969). Ein Onkel mütterlicherseits war Dichter, aber auch Gründer der „Faschistischen Kämpfer von Venedig“.

Die Familie seiner Mutter stammt von sephardisch-marranischen Juden aus Toledo ab, die zum Katholizismus konvertierten, ins Exil gingen und sich während des Papsttums als Bankiers für die Kirche in Avignon niederließen. Seine väterliche Linie ist noch komplexer: Sie enthält eine Mischung aus Byzantinern, Türken, venezianischen Glasbläsern aus Murano und englischen jakobitischen Anhängern der Stuarts, die ins Mittelmeer flohen. Und all diese Menschen fanden sich eines Tages in Venedig wieder.

Im Alter von zehn Jahren reiste Hugo Pratt mit seiner Mutter nach Abessinien (dem heutigen Äthiopien), um sich seinem Vater anzuschließen, der 1935 als Berufssoldat an der Invasion Benito Mussolinis teilnahm. Vier Jahre später brach der Zweite Weltkrieg aus. Sein Vater meldete sich zusammen mit seinem dreizehnjährigen Sohn bei der Kolonialpolizei, um die Separatisten niederzuschlagen. Er bezeichnete Hugo als „Mussolinis jüngsten Soldaten“. Nach der britischen Offensive 1941 erlebte er die Rückkehr von Kaiser Haile Selassie bei der Befreiung Addis Abebas. 1941 geriet sein Vater in britische Gefangenschaft und starb in einem britischen Konzentrationslager. All diese Ereignisse prägten Hugo Pratts Werk.

1944 kehrte Hugo mit seiner Mutter nach Venedig zurück. Dort traf der junge Hugo Pratt die Einheit von Vladimir Peniakoff (Popski), einem Bekannten von Hugo Pratts Vater. Teil dieser Einheit war der polnische Offizier Koinsky, den es tatsächlich gab. (Oberstleutnant Peniakoff führte eine Art Spezialeinheit, „Popskis Privatarmee“, die in Nordafrika operierte und später an der Invasion Italiens teilnahm). Pratt besuchte Koinsky 1960 erneut in England. Koinsky erzählte ihm viele Dinge, die in die Serie „Die Wüstenskorpione“ einflossen (zumindest erzählte sie es Hugo Pratt, aber bei ihm vermischten sich Wahrheit und Fantasie oft, und man merkte nie den Unterschied).

Schon in jungen Jahren las der junge Hugo gerne Abenteuerromane und amerikanische Comics. Besonders der Stil von Milton Caniff inspirierte ihn.
Er begann 1945 mit dem Zeichnen von Comics, als er Mario Faustinelli und Alberto Ongaro traf. Sie baten Pratt, an der Zeitschrift L'Asso di Picche mitzuarbeiten, einer Serie, die von amerikanischen maskierten Helden inspiriert war. Im Laufe von vier Jahren wurden mehrere Geschichten veröffentlicht.

In Argentinien erregte Pratts Arbeit die Aufmerksamkeit des Verlegers Cesare Civita, der L'Asso di Picche in seiner Zeitschrift Salgari veröffentlichte. Er lud Pratt ein, in Buenos Aires zu arbeiten. Er nahm an und zog 1949 dorthin. Zwei Jahre später traf Pratt Héctor Oesterheld, der ihn bat, Sergeant Kirk nach einem Drehbuch von Oesterheld zu zeichnen. Gemeinsam schufen sie auch Ticonderoga und Geschichten über Ernie Pike.

Zu diesem Zeitpunkt war Pratt verheiratet und hatte zwei Kinder, Lucas und Marina. 1959 schuf Pratt ganz allein einen neuen Comicstrip und verwendete dafür sein fünfzehnjähriges Nachbarsmädchen Anna van de Jungle als Modell. Dieses Nachbarsmädchen namens Anne Frognier wurde 1963 seine zweite Frau, mit der er ebenfalls zwei Kinder bekam, Silvina und Giona (Jonas). Anschließend ging er nach London, um für Fleetway Publications zu arbeiten, wo er zwölf Kriegsgeschichten für die Zeitschriften der Picture Library zeichnete. Anschließend ließ er sich für ein Jahr in São Paulo, Brasilien, nieder, wo er an der Escuela Panamericana de Arte Zeichnen unterrichtete. 1962 kehrte er nach Buenos Aires zurück, wo er Wheeling und Capitan Cormorant schrieb und illustrierte. Einige Monate später erlebte Argentinien eine schwere Wirtschaftskrise, und er war gezwungen, nach Italien zurückzukehren.

Zurück in Venedig bat ihn der Direktor einer Jugendzeitschrift, für den Corriere dei Piccoli zu zeichnen. „Billy James“, geschrieben von Milo Milani, erschien 1962. „Simbad il marinaio“ (Simbad der Seemann) erschien im folgenden Jahr. „De Ombra“, ein weiterer maskierter Bürgerwehrmann, der an „Asso di Picche“ erinnert, erschien 1964 mit Texten von Alberto Ongaro. Adaptiert von Milo Milani illustrierte er 1965 zwei Werke von Robert Louis Stevenson: „L'Isola del tesoro“ (Die Schatzinsel) und „Il Ragazzo rapito“ (Entführt!). Wieder mit Milani erschienen „Fanfulla“ und 1969 „Sandokan, der Tiger von Malaysia“. Gleichzeitig unternahm Hugo weiterhin zahlreiche Reisen, insbesondere nach Brasilien und Äthiopien.

1967 erhielt Hugo Pratt, der das Gefühl hatte, seine Karriere sei ins Stocken geraten, das Angebot des genuesischen Geschäftsmannes Florenzo Ivaldi, seinen eigenen Comic „Sgt. Kirk“ zu veröffentlichen. Pratt schuf einen Abenteuercomic mit dem Titel „Die Ballade vom salzigen Meer“. Diese Geschichte erregte in den inzwischen überall aus dem Boden geschossenen Comic-Fanzines große Aufmerksamkeit. Auf der Comicmesse im italienischen Lucca traf Hugo Pratt den Chefredakteur des französischen (kommunistischen) Comicmagazins Pif. Dieser schlug vor, eine neue Serie für sein Magazin zu schreiben. Im Zug nach Frankreich zur Vertragsunterzeichnung wurde Pratt klar, dass er die Nebenfigur aus „Die Ballade“ für seinen neuen Comic „Corto Maltese“ verwenden konnte. Damit war für Hugo Pratt endlich der Erfolg da.

Hugo Pratt war inzwischen in der Comic-Welt sehr bekannt. 1973 bat ihn der Lombard Publishers, einen Comic für das Tim und Struppi-Magazin zu entwerfen. Das Ergebnis war „Die Wüstenskorpione“, dessen erstes Kapitel in „Sgt. Kirk“ erschienen war.

1971 veröffentlichte der französische Verlag Publicness das erste Corto Maltese-Album im großen Querformat (33,5 x 24 cm), unkoloriert. Das Großformat war von Hugo Pratt selbst gewünscht worden, da er der Meinung war, dass seine Zeichnungen dadurch besser zur Geltung kämen.

Angesichts des Erfolgs in Frankreich folgten andere europäische Länder diesem Beispiel. In Italien veröffentlichten Florezo Ivaldi und Milano Libri Edizioni auch große Landschaftsalben: Wheeling, Ernie Pike, Corto Maltese (Teil 2), Corto Maltese sconta detta arcana (Corto Maltese in Sibirien) im Jahr 1974 und später Favola di Venezia (Fabel von Venedig) im Jahr 1977 und La casa dorata di Samarkand (Das goldene Haus von Samarkand) im Jahr 1980.

1977 war es an der Zeitschrift Pilote, Pratt für „The Macumba of Gringo“ und „West of Eden“ zu verpflichten. Im Februar 1978 veröffentlichte Casterman „To Be Continued“: Mit diesem monatlichen Comic-Magazin konnte Pratt seine Leserschaft erweitern und Cortos Erfolg weiter steigern. „Fort Wheeling“ erschien 1980 in der Zeitschrift Métal Hurlant. Von Mai 1981 bis Januar 1982 schuf Pratt dann „The Youth of Corto“ für die Tageszeitung Le Matin de Paris.

Hugo Pratt war kein treuer Ehemann und war aufgrund seiner ausgedehnten Reisen und seiner arbeitsreichen Tätigkeit oft von seiner Familie abwesend. Seine Ehe mit Anne Frognier wurde 1981 geschieden.

1984 zog Hugo Pratt (auch aus steuerlichen Gründen) nach Grandvaux in der Schweiz und betreute im folgenden Jahr die Herausgabe einer anspruchsvolleren Wochenzeitschrift: Corto. Seine Mutter starb ein Jahr später. Er bereiste weiterhin die Welt. Er kehrte nach Afrika zurück, nach Dschibuti, und unternahm eine Reise nach Südamerika: zuerst die Wiedervereinigung mit Argentinien. Gefolgt von Chile und den Osterinseln, Peru, Mexiko, Guatemala und schließlich Honduras. Das italienische Magazin Corto Maltese veröffentlichte 1987 Le Elvetiche (Die Helvetier) und 1988 Mu la città perdita (Mû). Im Juni und Juli 1992 brach er zu einer einmonatigen Reise in den Pazifik auf: erneut die Osterinsel, Neuguinea, die Cookinseln und Samoa – Schauplatz der ersten Abenteuer seines Papierdoppelgängers –, aber auch Französisch-Polynesien (Tahiti und Tetiaroa). 1995 erschien „In a Distant Heaven“ in der Zeitschrift (Fortsetzung folgt). Kurz darauf erschien ein neues Album, „The Last Flight“, das Saint-Exupérys letzte Momente nacherzählt. Hugo Pratt war viele Monate krank. Er legte den letzten Schliff an ein neues Werk: „Morgan“. Es sollte sein letztes sein. Er vollendete den letzten Teil von „Wheeling“ für die vollständige Neuauflage. Er starb am Sonntagnachmittag, dem 20. August 1995, an Darmkrebs.

Hugo Pratt ist (größtenteils durch seine eigene Schöpfung) zur Legende geworden. Comics zu zeichnen war sein Leben, und er lebte für seine Comics.

Hugo Pratt wurde bei seiner Arbeit von einer Reihe von Assistenten unterstützt:
Gisela Dester assistierte bei Ticonderoga und den ersten beiden Folgen von Anna of the Jungle.
Anne Frognier (Pratts zweite Frau) übersetzte Corto Maltese, The Desert Scorpions, Sven ins Französische und kolorierte die Comics.
Guido Fuga entwarf die Züge, Autos, Flugzeuge und Bühnenbilder für „Die Wüstenskorpione“, „Corto Maltese in Sibirien“, „Fabel in Venedig“, „Das goldene Haus von Samarkand“, „Die Jugend des Corto Maltese“ und „Die Helvetier“.
Mariolina Pasqualini (Guido Fugas Frau) zeichnete für die Kolorierung von „Fable in Venice“ und der italienischen Version von „Una Balata del Mare Salato“ verantwortlich.
Die Beschriftung stammt von Bettina Novelli.
Raffaele (Lele) Vianello arbeitete an Tango und Mû mit.

Patrizia Zanetti (geb. 1962, Argentinien) wurde im Alter von 16 Jahren von ihrer Mutter als Assistentin zu Hugo Pratt geschickt, anstatt die High School zu besuchen. Ihre Rolle in Hugo Pratts Leben wurde immer wichtiger. Patrizia Zanetti überarbeitete alle Geschichten unter Hugo Pratts Regie. Nach dem Tod des Autors distanzierte sie sich von Pratts alten Freunden und Mitarbeitern.
Die Rechte an Hugo Pratts Werken liegen bei der Schweizer Firma Cong SA, die Pratt 1989 zur Sicherung seines Nachlasses gründete. Mehrheitsaktionärin und Geschäftsführerin dieser Firma ist seit 1995 Patrizia Zanotti, eine ehemalige Assistentin, Coloristin und Partnerin von Hugo Pratt. Die Kinder von Hugo Pratt sind nur Minderheitsaktionäre (27%) der Cong SA und haben daher keinen Einfluss auf das Unternehmen.

Hugo Pratt pflegte seine Originalzeichnungen stets sorgfältig und verschenkte nie etwas (er kaufte sogar die Originale von Florenzo Ivaldis „Die Ballade vom salzigen Meer“ zurück). Trotzdem wurden Originalplatten versteigert. Hugo Pratts Kinder und ehemalige Mitarbeiter, die „Les Amis d'Hugo Pratt“ gründeten, reichten Klage gegen Cong SA ein.

Es wurde eine interessante Broschüre veröffentlicht; Je me souviens de Pratt, Conversations à Malamocco (Mosquito, 2013), in dem Ivo Pavone, Alberto Ungaro, Anne Frogner, Guido Fuga, Mariolina Pasqualini, Lele Pianello und Silvina Pratt ihre Erinnerungen an Hugo Pratt teilen.


Liste der Ersterscheinungen von Hugo Pratts Geschichten:

Venedig:
Asso di Picche – Comics (Pik-Ass) (23 Folgen Dez. 1945 – Okt. 1950)

Ray e Roy (Asso di Picche – Comics 3, 1946)

Indian Lore (Feb. 1947, Nachdruck Sgt. Kirk 13, 1968)

Hombres de la Jungla (Dschungelmänner) (Asso di Picche – Comics 1 bis, 1949)

Argentinien:
El Cocique Blanco (MISTERIX, Nr. 171-?, 1951/52), Drehbuch Alberto Ongaro

El Sargento Kirk, 36 Geschichten (MISTERIX 228-272, 1953-1857, HORA CERO SEMANAL 37-90 1958-1959, FRONTERA EXTRA 1-5, 25, 27)

Legion extranjera (RAYO ROYO 226-271, 1954, Kleinformat: 15×6,5 cm, 513 Streifen)

Ticonderoga (FRONTERA 1, 1957 und FRONTERA EXTRA 4, 6, 25 und 8, 1957-1958)

Ernie Pike (HORA CERO MENSUEL 1-53, 1957-1961)

Ann y Dan (Ann of the Jungle) (SUPER TOTEM 1, 1959. RADIO FUN 1960. FRONTERA EXTRA 25, 29 1960/61)

England:
12 Geschichten für WAR PICTURES LIBRARY (WW II, Histoires de guerre, Casterman 2009)
Die eiserne Faust, 66 S. (War Picture Library Nr. 25, Sept. 1959)
Battler Britton und die Wagons of Gold, 32 S. (Thriller Picture Library Nr. 297, Dez. 1959)
Der Pfadfinder, 64 S. (War Pictures Library Nr. 40, März 1960)
Das purpurne Meer, 64 S. (War Pictures Library Nr. 50, Mai 1960)
Auf die Marines! 64 S. (War Pictures Library Nr. 58, Juli 1960)
Strongpoint 64 S. (War Pictures Library Nr. 62, August 1960)
Der Bajonett-Dschungel, 64 S. (War Pictures Library Nr. 91, März 1961)
Dark Judgment 64 S. (War Pictures Library Nr. 92, April 1961)
Battler Britton – Rockets of Revenge 21 S. (Battler Britton Buch 2, Mai 1961)
Die große Arena, 64 S. (War Pictures Library Nr. 133, Februar 1962)
Nacht des Teufels, 64 S. (Battle Pictures Library Nr. 62, Juni 1962)

Capitan Cormorant (MYSTERIX 692, 996 und 997, 1962)

Wheeling I und II (MYSTERIX 700 und 801, 805 und 809, 1962–1964)

Italien:
Billy James (CORREIRE DEI PICCOLI 45-48, 1962. 14-24, 1963)

Le Leggende Indiane (Pecos Bill, Hrsg. Angelo Fasani, 118-147, 152, 153, 12/1962-1963)

Simbad il Marinaio (CORREIRE DEI PICCOLI 28-33, 1963)

L'Odissea (CORREIRE DEI PICCOLI 43, 1963 - 14, 1964)

L'Ombra (CORREIRE DEI PICCOLI 26-41, 1964. 30-43, 1965. 30, 1966)

Le Adventure di Ercole (Herkules) (CORREIRE DEI PICCOLI 38, 1966 - 5, 1966)

L'Isola del tesoro (Schatzinsel) (CORREIRE DEI PICCOLI 41, 1965 - 6, 1966)

Il ragazzo rapito (Entführt) (CORREIRE DEI PICCOLI 29-40, 1967)

Fanfulla (CORREIRE DEI PICCOLI 41, 1967 - 8, 1968)

Die Ballade vom salzigen Meer – SGT. KIRK Nr. 1 bis 20, Juli 1967 – Februar 1969

Luck Star O'Hara (SGT. KIRK 14, 1968), (HOP 9, 1976), (PILOTE MENSUEL 41bis, 1977)

Sandokan – Hugo Pratt/Mino Milani (CORREIRE DEI PICCOLI 1969) 1. Auflage 2009 Casterman, 2009


Corto Maltese

1967
Die Ballade vom salzigen Meer - SGT. KIRK Nr. 1 bis 20 7/1967 - 2/1969
ALBUM: Die Ballade vom salzigen Meer 1. Auflage 1979 Casterman

1970
1. Das Geheimnis des Tristan Bantam 20 S. (Das Geheimnis des Tristan Bantam) – PIF Nr. 58 (3. April 1970)
2. Rendezvous at Bahia 20p. (Rendezvous in Bahia) – PIF Nr. 59 (10.4.1970)
3. Samba mit Tir Fixe20p. (Rapid Fire Samba) – PIF-Nr. 66 (29—5-'70)
4. L'Aigle du Brésil 20p. (Der Adler Brasiliens) – PIF-Nr. 75 (31-7-'70)
5. …Et nous parlerons des Gentilhommes de Fortune 20p. (Glückssucher) – PIF-Nr. 82 (18-9-'70)
6. Eine Möwe am Strand 20 S. – PIF Nr. 89 (6. November 1970)
ALBUM: Im Zeichen des Steinbocks - Corto Maltese 1. Auflage 1982 Casterman

1970/71
7. Pilzköpfe 20 Pence (Speise der Götter) – Pif Nr. 96 (25.11.1970)
8. La conga des bananes 20p. (Bananen-Conga) - Pif-Nr. 103 (12-2-'71)
9. Vaudou pour monsieur le président 20p. (Voodoo für den Präsidenten) – Pif-Nr. 108 (18-3-'71)
10. Die Lagune der schönen Träume 20 S. – Pif Nr. 117 (20. Mai 1971)
11.Fables et Grand-Pères 20p. (Der Enkel) - Pif-Nr. 124 (8-7-'71)
ALBUM: Immer weiter - Corto Maltese 1. Auflage 1983 Casterman

1971/72
12. Der Engel am Ostfenster 20 S. (Der Engel am Ostfenster) – PIF Nr. 135 (23.9.1971)
13. Sous le drapeau de l'argent 20p. (Unter dem Banner des Geldes) - PIF-Nr. 143 (1811-'71)
14. Konzert in o-Moll für Harfe und Nitroglycerin 20p. (Konzert in o-Moll für Harfe und Nitroglycerin) – PIF Nr. 151 (6-1-'72)
15. Songe d'un matin d'hiver 20p. (Traum an einem Wintermorgen) - PIF-Nr. 161 (23-3-'72)
16. Côtes de nuits et roses de Picardie 20p. (Cotes de nuits en roses der Picardie) - PIF-Nr. 172 (8-6-'72)
17. Burlesque entre Zuydcoote et Bray-Dunes 20p. (Burlesque zwischen Zuydcoote und Bray-Dunes) - PIF Nr. 179 (27.7.1972)
ALBUM: Die Kelten - Corto Maltese 1. Auflage 1986 Casterman

1972/73
18. Au nom d'Allah le miséricordieux 20p. (Im Namen Allahs des Gnädigen) – PIF-Nr. 183 (31-8-'72)
19. Der Gnadenstoß 20p. (letzter Schlag) - Pif-Nr. 194 (16-11-'72)
20. Et d'autres Roméos et d'autres Juliettes 20p. (Romeo und Julia Danakil-Version) – PIF-Nr. 204 (22-1-'73)
21. Les hommes-léopards du Rififi 20p. (Leopardenmänner von Rufiji) – PIF-Nr. 217 (25-4-'73)
ALBUM: The Ethiopians - Corto Maltese 1. Auflage 1984 Casterman

1974/77
22. Corte sconta detta arcana 100p. (Corto Maltese en Sibérie) – LINUS Nr. 1 (1974) – Nr. 7 (1977)
ALBUM: Corto Maltese en Sibérie – Corto Maltese 1. Auflage 1979 Casterman

1977
23. Favola di Venezia - Surat al Bunduqyyiah 58p. (Fabel in Venedig) - L'EUROPEO Nr. 21-51 (1977)
ALBUM: Fable in Venice - Corto Maltese 1. Auflage 1984 Casterman

1981
24. La maison Dorée de Samarkand 139p. (Das goldene Haus von Samarkand) Ein SUIVRE Nr. 31-37 (1980/81)
ALBUM: Das Goldene Haus von Samarkand - Corto Maltese 1. Auflage 1986 Casterman

1981/82
25. La jeunesse de Corto Maltese 33p. (Die Jugend 1904-1905) Le Matin de Paris (5-8-'81 / 1-1-'82)
ALBUM: Die Jugend 1904-1905 - Corto Maltese 1. Auflage 1983 Casterman

1986
26. Tango… y todo a media luz 53p. (Argentinischer Tango) CORTO MALTESE Nr. 21-28 (1-'86 / 5-'86)
ALBUM: Argentinischer Tango - Corto Maltese 1. Ausgabe 1987 Casterman

1987
27. Rosa alchemica - Elvetiche 70p. (Die Helvetier) CORTO MALTESE Nr. 42-47 (3-'87 / 8-'87)
ALBUM: Die Helvetier - Corto Maltese 1. Auflage 1988 Casterman

1988/91
28. Mû 168p. (Mû) Corto Maltese Nr. 63-69 (12-'88 / 6-'89)+Nr. 88-96 (1-'91 / 9-'91)
ALBUM: Mû – Corto Maltese 1. Auflage 1992 Casterman


Die Wüstenskorpione

Gli Scorpioni del Deserto ( Die Wüstenskorpione ), SGT. KIRK Nr. 28. Oktober 1969 (5 Seiten).
Les Scorpions du désert, TINTIN (belgische Ausgabe) Nr. 6, 1973:
„La Piste de Siwa“, TINTIN Nr. 9/73, 9 S., 1973.
„Richtung: Le Caire“, TINTIN Nr. 21/73, 8 S., 1973. TINTIN Nr. 11/74 bis 13/74, 1974.
Les Sables mouvants, TINTIN Nr. 38/75 bis 48/75, 1975.

Avocats en Dancalie, TINTIN (édition française) Nr. 332-338, 1982.
Conversation mondaine à Moululhe, in (À SUIVRE) Nr. 65 à 67, 1983.
Brise de mer, (Meereswind) (À SUIVRE) Nr. 184 bis 194, 1993-1994.


L'assalto al forte (CORREIRE DEI PICCOLI 15, 1970) L'attaque du fort, Billy James, 1980

1971 bat der italienische Verleger Sergio Bonelli Hugo Pratt, eine Geschichte für seine Reihe „Un uomo un'avventura“ (Ein Mann, ein Abenteuer) zu schreiben. Die daraus resultierende Geschichte „Sven, der Mann aus der Karibik“ brauchte Pratt aufgrund seines vollen Terminkalenders sechs Jahre, um sie fertigzustellen. Die Geschichten „Macumba für einen Gringo“, „Westlich von Eden“ und „Jesuit Joe, der Mann ohne Gewissen“ erschienen ebenfalls in dieser Sammlung.

Sven (Editions du Kangourou, 1976) (Der Mann aus der Karibik, 1976)

La macumba du gringo (Macumba für einen Gringo), (PILOTE MENSUEL 35bis, 1977)

A l'ouest de l'Eden (Westlich von Eden), (PILOTE MENSUEL 52, 1978)

Jesuit Joe (Der Mann ohne Gewissen), (PILOTE MENSUEL 74-77, 1980)


Cato Zulu (CORTO MALTESE 11 und 12, 1984)

George und Arabella (MOM & BABY „Extra News“ 1, 1986)

Baldwin 622 (QUEL FANTASTICO TRENO, 1992), Album: Koinsky raconte…

Un pale soleil printanier (Un Cuore Garibaldino 1992), Album: Koinsky raconte…

Der letzte Flug (Saint-Exupéry, Der letzte Flug), (A SUIVRE 200-203, 1994)

In un cielo lontano (Unter einem fernen Himmel), (Lizard Edizioni, 1994

Morgan (A SUIVRE 224-226, 1996)

Wheeling (III) Le sentier des amitiés perdues (Farbe) Casterman, 1995)
(Fort Wheeling Teil 2, (S/W) Casterman 1996)


Sekundärliteratur:

PHENIX 11 (Claude Moliterni, Hugo Pratt, ein Maître du Noir et Blanc, 1969)

PHENIX 14 (Claude Moliterni, Hugo Pratt nous parle, 1970)

Europäischer Cartoonist Nr. 1 Genua (Hugo Pratt, Corto Maltese, Das Geheimnis des Tristan Bantam, Englisch, 1973)

Hugo Pratt: Le désir d'être inutile – Entretiens avec Dominique Petitfaux 2. Aufl. Finale, Robert Lafont, 1991)

Les femmes de Corto Maltese (Michelle Pierre, Casterman, 1994)

En attendant Corto (Vertige Graphic, 1995)

De l'autre côté de Corto (Dominique Petitfaux/Hugo Pratt, Casterman, 1996)

Corto Maltese Memoirs (Michelle Pierre/Hugo Pratt Casterman, 1998)

Les ballades de Corto Maltese, Guide de Venise (Fuge/Vianello, Casterman, 1999)

J'avais un rendezvous (Vertige Graphic, 1996)

Reddition, Zeitschrift für Grafische Literatur Nr. 41, 2004)

Avec Hugo – Silvina Pratt (Flammarion, 2005)

Je me souviens de Pratt, Conversations à Malamocco – Ivo Pavone, Alberto Ungaro, Anne Frogner, Guido Fuga, Mariolina Pasqualini, Lele Pianello und Silvina Pratt (Mosquito, 2013)

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Het werk van Hugo Pratt is onlosmakelijk met zijn avontuurlijke leven verbonden. Hij verwerkt zijn reizen en zijn interesse, via zijn moeder en tante, voor esoterie en mysterie. Zijn gevoel voor contrasten tussen zwart en wit en zijn talenten als verhalenverteller hebben hem tot één van de vernieuwende tekenaars van de strip gemaakt.

Hugo Pratt werd geboren in Rimini (omdat zijn ouders Rolando Pratt en Evelina Genero daar een dagje op vakantie waren. Iets wat Hugo Pratt, die zich Venetiaan voelde, zeer betreurde. In zijn paspoort staat; Geboorteplaats: Rimini) . Zijn jeugd was Venetiaans in een zeer kosmopolitische omgeving. Zijn grootvader van vaderszijde, Joseph, is van Engelse afkomst. (De acteur Boris Karloff, bekend van zijn rol als ‘Het monster van Frankenstein’ is een familielid, zijn echte naam is William Henry Pratt (Camberwell, 23 november 1887 — Midhurst, 2 februari 1969). Een oom van moeders kant was een poëet maar ook oprichter van de ‘Fascistische strijders van Venetië’.

Zijn moeders familie stamt af van Sefardische-Marraanse joden uit Toledo, bekeerd tot het katholicisme, verbannen en gevestigd in de tijd van het pausdom in Avignon, als bankiers voor de Kerk. De vaderlijke tak is zelfs nog complexer met zijn mengeling van Byzantijnen, Turken, Venetiaanse glasblazers in Murano, maar ook Engelse Jacobitische aanhangers van de Stuarts die naar de Middellandse Zee vluchtten. En al deze mensen bevonden zich op een dag in Venetië.

Op tienjarige leeftijd vertrok Hugo Pratt met zijn moeder naar Abessinië (het huidige Ethiopië) om zich bij zijn vader te voegen, die als beroepssoldaat betrokken was bij de inval door Benito Mussolini in 1935. Vier jaar later brak de Tweede Wereldoorlog uit. Zijn vader meldt zich samen met zijn dertienjarige zoon aan bij de koloniale politie om de separatisten te onderdrukken. Hij zei dat Hugo “Mussolini’s jongste soldaat” was. Na het Britse offensief van 1941 was hij getuige van de terugkeer van keizer Haile Selassie toen Addis Abeba werd bevrijd. In 1941 werd zijn vader gevangengenomen en deze overleed in het concentratiekamp van de Engelsen. Al deze gebeurtenissen zouden hun sporen nalaten in het werk van Hugo Pratt.

In 1944, was Hugo samen met zijn moeder teruggekeerd in Venetië. Daar ontmoette de jonge Hugo Pratt de eenheid van Vladimir Peniakoff (Popski), een kennis van de vader van Hugo Pratt. Onderdeel van die eenheid was de Poolse officier Koinsky, die dus echt heeft bestaan. (Luitenant-Kolonel Peniakoff leidde een soort speciale eenheid, ’Popski’s Private Army’, die opereerde in Noord-Afrika en later meedeed aan de invasie van Italië). Pratt bracht in 1960 nog een bezoek aan Koinsky in Engeland. Deze vertelde hem veel dingen die werden verwerkt in de serie ‘De Woestijnschorpioenen’ (Althans, ze vertelde Hugo Pratt het, maar bij hem liepen waarheid en fantasie vaak door elkaar, en weet men nooit wat het één en wat het ander is).

Al heel vroeg las de jonge Hugo graag avonturenromans en Amerikaanse strips. Vooral de stijl van Milton Caniff inspireert hem.

Hij begon met striptekenen in 1945, toen hij Mario Faustinelli en Alberto Ongaro ontmoette. Ze vroegen Pratt om mee te werken aan het blad L'Asso di Picche, een serie geïnspireerd op Amerikaanse gemaskerde helden. Vier jaar lang werden verschillende verhalen gepubliceerd.

In Argentinië trok het werk van Pratt de aandacht van de uitgever Cesare Civita, die L'Asso di Picche publiceerde in zijn tijdschrift Salgari. Hij nodigt Pratt uit om in Buenos Aires te komen werken. Hij accepteerde en verhuisde in 1949. Twee jaar later ontmoette Pratt Héctor Oesterheld die hem vroeg om Sergeant Kirk te tekenen gebaseerd op een script van Oesterheld. Samen maakte ze ook Ticonderoga en verhalen rond Ernie Pike.

Pratt was inmiddels getouwd en had twee kinderen, Lucas et Marina. In 1959 creëerde Pratt geheel zelf een nieuwe strip en nam zijn ​​vijftienjarig buurmeisje als model voor: Anna van de Jungle. Dit buurmeisje genaamd Anne Frognier werd in 1963 zijn tweede vrouw met wie hij ook twee kinderen krijgt, Silvina, en Giona (Jonas). Vervolgens vertrok hij naar Londen om te werken voor het bureau Fleetway Publications, waarvoor hij twaalf oorlogsverhalen tekende voor de tijdschriften Picture Library. Daarna vestigde hij zich voor een jaar in São Paulo, Brazilië, waar hij tekenlessen gaf aan de Escuela Panamericana de Arte. In 1962 keerde hij terug naar Buenos Aires, waar hij Wheeling en Capitan Cormorant schreef en tekende. Een paar maanden later maakte Argentinië een moeilijke economische crisis door en werd hij gedwongen terug te keren naar Italië.

Terug in Venetië vroeg de directeur van een tienertijdschrift hem om te tekenen in de Corriere dei Piccoli. Billy James, geschreven door Milo Milani, verscheen in 1962. Simbad il marinaio (Simbad the Sailor), het jaar daarop. De Ombra, een andere gemaskerde burgerwacht die hem aan de Asso di Picche doet denken, verscheen in 1964, met teksten van Alberto Ongaro. Aangepast door Milo Milani, tekende hij twee werken van Robert Louis Stevenson: L'Isola del tesoro (Schateiland) en Il Ragazzo rapito (Ontvoerd!), In 1965. Opnieuw met Milani, Fanfulla en in 1969 Sandokan de tijger van Maleisië. Tegelijkertijd maakt Hugo nog steeds talloze reizen, met name naar Brazilië en Ethiopië.

In 1967 kreeg Hugo Pratt, die vond dat hij in zijn carrière op een dood punt zat, een aanbod van een Genuese zakenman, Florenzo Ivaldi, om zijn eigen stripblad uit te geven; Sgt. Kirk. Pratt bedacht hiervoor een avonturenstrip, ‘De ballade van de zilte zee’. Dit verhaal kreeg veel aandacht bij de inmiddels overal opgerichte stripfanzines. Op de stripbeurs van Lucca, Italë, kwam Hugo Pratt de hoofdredacteur van het Franse (communistische) stripblad Pif tegen. Deze stelde hem voor een nieuwe serie voor zijn blad te maken. In de trein naar Frankrijk, om het contract te tekenen, bedacht Pratt dat de bijfiguur uit ‘De Ballade’ best eens zou kunnen gebruiken voor zijn nieuwe strip; Corto Maltese. Hiermee was het succes eindelijk daar voor Hugo Pratt.

Hugo Pratt was nu inmiddels zeer bekend in de stripwereld. In 1973 vroeg Uitgeverij Lombard hem om voor het blad Kuifje een strip te maken. Het werd ‘De Woestijnschorpioenen’, waarvan het eerste hoofdstuk in het blad Sgt. Kirk was verschenen.

In 1971 bracht de Franse uitgeverij Publicness het eerste album van Corto Maltese uit op groot liggend formaat (33,5 x 24 cm), ongekleurd. Het grote formaat was op verzoek van Hugo Pratt zelf, omdat hij vond dat zijn tekeningen zo beter tot hun recht kwamen.

Gezien het succes in Frankrijk volgden ook andere Europese landen. In Italië verscheen bij Florezo Ivaldi en Milano Libri Edizioni ook albums op groot liggend formaat: Wheeling, Ernie Pike, Corto Maltese (2e deel), Corto Maltese sconta detta arcana (Corto Maltese in Siberië) in 1974 en later Favola di Venezia (Fabel van Venetië) zijn in 1977 en La casa dorata di Samarkand (Het Gouden Huis van Samarkand, in 1980.

In 1977 was het de beurt aan het tijdschrift Pilote om Pratt in te schakelen voor ‘De Macumba van Gringo’ en ’Ten westen van Eden’. In februari 1978 verscheen bij uitgeverij Casterman het blad ‘Wordt vervolgd’: dit maandelijkse stripmagazine stelde Pratt in staat zijn publiek uit te breiden zodat Corto's succes nog groter werd. Fort Wheeling verscheen in 1980 in het tijdschrift Métal Hurlant. Pratt maakte vervolgens ‘De jeugd van Corto’ voor het dagblad Le Matin de Paris van mei 1981 tot januari 1982.

Hugo Pratt was geen trouw echtgenoot en was door zijn vele reizen en zijn drukke werk vaak afwezig bij zijn gezin. Het huwelijk met Anne Frognier werd in 1981 ontbonden.

In 1984 verhuisde Hugo Pratt naar Grandvaux in Zwitserland (Ook om belasting technische redenen) en het jaar daarop hield hij toezicht op de uitgave van een weekblad dat ambitieuzer was qua inhoud: Corto. Zijn moeder stierf een jaar later. Hij bleef de wereld rondreizen. Hij keert terug naar Afrika, naar Djibouti en maakt een reis naar Zuid-Amerika: in de eerste plaats de hereniging met Argentinië. Gevolgd door Chili en Paaseiland, Peru, Mexico, Guatemala en tenslotte Honduras. Het Italiaanse tijdschrift Corto Maltese publiceerde in 1987 Le Elvetiche (De Helvetiërs) en in 1988 Mu la città perdita (Mû). In juni en juli 1992 begon hij aan een reis van een maand in de Stille Oceaan: opnieuw Paaseiland, Nieuw-Guinea, de Cook Eilanden en Samoa – het decor voor de eerste avonturen van zijn papieren dubbelganger, maar ook Frans-Polynesië (Tahiti en Tetiaroa). In 1995 verscheen in het tijdschrift (Wordt vervolgd) ‘In een verre hemel’. Kort daarna werd een nieuw album uitgebracht; het vertelt de laatste momenten van Saint-Exupéry: De laatste vlucht. Hugo Pratt is al vele maanden ziek. Hij legt de laatste hand aan een nieuw werk: Morgan. Het zal zijn laatste zijn. Hij maakte nog het laatste deel van Wheeling af voor de volledige heruitgave. In 1995 stierf hij op zondagmiddag 20 augustus aan darmkanker.

Inmiddels is Hugo Pratt een (voornamelijk door hemzelf gecreëerde) legende geworden. Strips maken was zijn leven en hij leefde voor zijn strips.

Hugo Pratt werd bij zijn werk bijgestaan door een aantal assistenten:

Gisela Dester hielp bij Ticonderoga en de eerste twee episodes van Anna van de Jungle.

Anne Frognier (Pratt’s tweede vrouw) vertaalde Corto Maltese, De Woestijnschorpioenen, Sven in het Frans en kleurde de strips in.

Guido Fuga tekende de treinen, auto’s, vliegtuigen en decors voor De Woestijnschorpioenen, Corto Maltese in Siberië, Fabel in Venetië, Het gouden huis van Samarkand, De jeugd van Corto Maltese en De Helvetiërs.

Mariolina Pasqualini (de vrouw van Guido Fuga) deed de inkleuring van Fabel in Venetië en de Italiaanse versie van Una Balata del Mare Salato.

Bettina Novelli verzorgde de lettering.

Raffaele (Lele) Vianello werkte mee aan Tango en Mû.

Patrizia Zanetti (Geboren in 1962, Argentine) werd door haar moeder op 16 jarige leeftijd naar Hugo Pratt gestuurd om als assistente voor hem te werken, in plaats van naar het Lyceum te gaan. Haar rol in het leven van Hugo Pratt werd steeds belangrijker. Patrizia Zanetti kleurde alle verhalen opnieuw in op aanwijzing van Hugo Pratt. Na de dood van de auteur nam zij afstand van de oude vrienden en medewerkers van Pratt.

De rechten op het werk van Hugo Pratt zijn in handen van het Zwitserse bedrijf Cong SA, opgericht in 1989 door Pratt zelf om zijn nalatenschap bij elkaar te houden. De meerderheidsaandeelhouder en manager sinds 1995 van dit bedrijf is Patrizia Zanotti, voormalig assistente, inkleurster en compagnon van Hugo Pratt. De kinderen van Hugo Pratt zijn slechts minderheidsaandeelhouders (27%) van Cong SA en hebben daardoor geen invloed op dit bedrijf.

Hugo Pratt zorgde altijd dat hij zijn originele tekeningen zelf beheerde en gaf nooit iets weg (hij kocht zelfs de originelen van De ballade van de zilte zee terug van Florenzo Ivaldi). Toch werden er op veilingen originele platen aangeboden. De kinderen en oud medewerkers van Hugo Pratt die zich hebben verenigd in ‘Les Amis d’Hugo Pratt’ spanden een rechtszaak aan tegen Cong SA.

Er verscheen een interessant boekje; Je me souviens de Pratt, Conversations à Malamocco (Mosquito, 2013), waarin Ivo Pavone, Alberto Ungaro, Anne Frogner, Guido Fuga, Mariolina Pasqualini, Lele Pianello en Silvina Pratt hun herinneringen over Hugo Pratt vertellen.


Lijst van eerste verschijning van de verhalen van Hugo Pratt:

Venetië:

Asso di Picche - Comics (Schoppenaas) (23 afleveringen Dec. 1945 - Okt. 1950)

Ray e Roy (Asso di Picche - Comics 3, 1946)

Indian Lore (Feb. 1947, Herdruk Sgt. Kirk 13, 1968)

Hombres de la Jungla (Junglemen) (Asso di Picche - Comics 1 bis, 1949)

Argentinië:

El Cocique Blanco (MISTERIX, nr. 171-?, 1951/52), scenario Alberto Ongaro

El Sargento Kirk, 36 verhalen (MISTERIX 228-272, 1953-1857, HORA CERO SEMANAL 37-90 1958-1959, FRONTERA EXTRA 1-5, 25, 27)

Legion extranjera (RAYO ROYO 226-271, 1954, klein formaat: 15×6,5 cm, 513 stroken)

Ticonderoga (FRONTERA 1, 1957 en FRONTERA EXTRA 4, 6, 25 en 8, 1957-1958)

Ernie Pike (HORA CERO MENSUEL 1-53, 1957-1961)

Ann y Dan (Ann van de Jungle) (SUPER TOTEM 1, 1959. RADIO FUN 1960. FRONTERA EXTRA 25, 29 1960/61)

Engeland:

12 verhalen voor WAR PICTURES LIBRARY (WW II, Histoires de guerre, Casterman 2009)

The Iron Fist 66p. (War Picture Library nr. 25, Sept. 1959)

Battler Britton and the Wagons of Gold 32p. (Thriller Picture Library nr. 297, Dec. 1959)

The Pathfinder 64p. (War Pictures Library nr. 40, March 1960)

The Crimson Sea 64p. (War Pictures Library nr. 50, May 1960)

Up the Marines! 64p. (War Pictures Library nr. 58, July 1960)

Strongpoint 64p. (War Pictures Library nr. 62, August 1960)

The Bayonet Jungle 64p. (War Pictures Library nr. 91, March 1961)

Dark Judgement 64p. (War Pictures Library nr. 92, April 1961)

Battler Britton - Rockets of Revenge 21p. (Battler Britton Book 2, May 1961)

The Big Arena 64p. (War Pictures Library nr. 133, Feb. 1962)

Night of the Devil 64p. (Battle Pictures Library nr. 62, June 1962)

Capitan Cormorant (MYSTERIX 692, 996 en 997, 1962)

Wheeling I en II (MYSTERIX 700 en 801, 805 en 809, 1962-1964)

Italië:

Billy James (CORREIRE DEI PICCOLI 45-48, 1962. 14-24, 1963)

Le Leggende Indiane (Pecos Bill, Ed. Angelo Fasani, 118-147, 152, 153, 12/1962-1963)

Simbad il marinaio (CORREIRE DEI PICCOLI 28-33, 1963)

L’Odissea (CORREIRE DEI PICCOLI 43, 1963 - 14, 1964)

L’Ombra (CORREIRE DEI PICCOLI 26-41, 1964. 30-43, 1965. 30, 1966)

Le avventura di Ercole (Hercules) (CORREIRE DEI PICCOLI 38, 1966 - 5, 1966)

L’Isola del tesoro (Schateiland) (CORREIRE DEI PICCOLI 41, 1965 - 6, 1966)

Il ragazzo rapito (Kidnapped) (CORREIRE DEI PICCOLI 29-40, 1967)

Fanfulla (CORREIRE DEI PICCOLI 41, 1967 - 8, 1968)

Una Balata del Mare Salato (De ballade van de zilte zee) - SGT. KIRK nr. 1 t/m 20 7/1967 - 2/1969

Luck Star O’Hara (SGT. KIRK 14, 1968), (HOP 9, 1976), (PILOTE MENSUEL 41bis, 1977)

Sandokan - Hugo Pratt/Mino Milani (CORREIRE DEI PICCOLI 1969)1e druk 2009 Casterman, 2009


Corto Maltese

1967

0. Una Balata del Mare Salato (De ballade van de zilte zee) - SGT. KIRK nr. 1 t/m 20 7/1967 - 2/1969

ALBUM: De Ballade van de zilte zee 1e druk 1979 Casterman

1970

1. Le secret de Tristan Bantam 20p. (Het geheim van Tristan Bantam) - PIF nr. 58 (3-4-’70)

2. Rendez-vous à Bahia 20p. (Rendez-vous in Bahia) - PIF nr. 59 (10-4-’70)

3. Samba avec Tir Fixe20p. (Snelvuur Samba) - PIF nr. 66 (29—5-’70)

4. L’Aigle du Brésil 20p. (De adelaar van Brazilë) - PIF nr. 75 (31—7-’70)

5. …Et nous parlerons des Gentilhommes de fortune 20p. (Fortuinzoekers) - PIF nr. 82 (18-9-’70)

6. À cause d’une mouette 20p. (Een meeuw op het strand) - PIF nr. 89 (6-11-’70)

ALBUM: In het teken van de steenbok - Corto Maltese 1e druk 1982 Casterman

1970/71

7. Têtes de champignons 20p. (Godenvoedsel) - Pif nr. 96 (25-11-’70)

8. La conga des bananes 20p. (Bananen-Conga) - Pif nr. 103 (12-2-’71)

9. Vaudou pour monsieur le président 20p. (Voodoo voor de president) - Pif nr. 108 (18-3-’71)

10.La lagune des beau songes 20p. (De lagune van de schone dromen) - Pif nr. 117 (20-5-’71)

11.Fables et Grand-Pères 20p. (De kleinzoon) - Pif nr. 124 (8-7-’71)

ALBUM: Altijd maar verder - Corto Maltese 1e druk 1983 Casterman

1971/72

12. L’ange à la fenêtre d’oriënt 20p. (De engel aan het oostraam) - PIF nr. 135 (23-9-’71)

13. Sous le drapeau de l’argent 20p. (Onder de vlag van het geld) - PIF nr. 143 (1811-’71)

14. Concert en O mineur pour harpe et nitroglycérine 20p. (Concert in O-mineur voor harp en nitroglycerine) - PIF nr. 151 (6-1-’72)

15. Songe d’un matin d’hiver 20p. (Droom op een winterochtend) - PIF nr. 161 (23-3-’72)

16. Côtes de nuits et roses de Picardie 20p. (Cotes de nuits en roses of Picardy) - PIF nr. 172 (8-6-’72)

17. Burlesque entre Zuydcoote et Bray-Dunes 20p. (Burleske tussen Zuydcoote en Bray-Dunes ) - PIF nr. 179 (27-7-’72)

ALBUM: De Kelten - Corto Maltese 1e druk 1986 Casterman

1972/73

18. Au nom d’Allah le miséricordieux 20p. (In naam van allah de genadige) - PIF nr. 183 (31-8-’72)

19. Le coup de grâce 20p. (Genadeslag) - Pif nr. 194 (16-11-’72)

20. Et d’autres Roméos et d’autres Juliettes 20p. (Romeo en Julia Danakilversie) - PIF nr. 204 (22-1-’73)

21. Les hommes-léopards du Rififi 20p. (Luipaardmannen van Rufiji) - PIF nr. 217 (25-4-’73)

ALBUM: De Ethiopiërs - Corto Maltese1e druk 1984 Casterman

1974/77

22. Corte sconta detta arcana 100p. (Corto Maltese en Sibérie) - LINUS nr. 1 (1974) - nr. 7 (1977)

ALBUM: Corto Maltese en Sibérie - Corto Maltese 1e druk 1979 Casterman

1977

23. Favola di Venezia - Surat al Bunduqyyiah 58p. (Fabel in Venetië) - L’EUROPEO nr. 21-51 (1977)

ALBUM: Fabel in Venetië - Corto Maltese 1e druk 1984 Casterman

1981

24. La maison Dorée de Samarkand 139p. (Het gouden huis van Samarkand) A SUIVRE nr. 31-37 (1980/81)

ALBUM: Het gouden huis van Samarkand - Corto Maltese 1e druk 1986 Casterman

1981/82

25. La jeunesse de Corto Maltese 33p. (De jeugd 1904-1905) Le Matin de Paris (5-8-’81 / 1-1-’82)

ALBUM: De jeugd 1904-1905 - Corto Maltese 1e druk 1983 Casterman

1986

26. Tango… y todo a media luz 53p. (Argentijnse Tango) CORTO MALTESE nr. 21-28 (1-’86 / 5-’86)

ALBUM: Argentijnse Tango - Corto Maltese 1e druk 1987 Casterman

1987

27. Rosa alchemica - Elvetiche 70p. (De Helvetiërs) CORTO MALTESE nr. 42-47 (3-’87 / 8-’87)

ALBUM: De Helvetiërs - Corto Maltese 1e druk 1988 Casterman

1988/91

28. Mû 168p. (Mû) Corto Maltese nr. 63-69 (12-’88 / 6-’89)+nr. 88-96 (1-’91 / 9-’91)

ALBUM: Mû - Corto Maltese 1e druk 1992 Casterman


De Woenstijnschorpioenen

Gli Scorpioni del Deserto (De Woenstijnschorpioenen), SGT. KIRK nr. 28 ottobre 1969 (5 pagina’s).

Les Scorpions du désert, TINTIN (édition belge) nr. 6, 1973:

« La Piste de Siwa », TINTIN nr. 9/73, 9 p., 1973.

« Direction : Le Caire », TINTIN nr. 21/73, 8 p., 1973. TINTIN nrs. 11/74 tot 13/74, 1974.

Les Sables mouvants, TINTIN nrs. 38/75 à 48/75, 1975.

Avocats en Dancalie, TINTIN (édition française) no 332-338, 1982.

Conversation mondaine à Moululhe, in (À SUIVRE) no 65 à 67, 1983.

Brise de mer, (Zeewind) (À SUIVRE) no 184 à 194, 1993-1994.


L’assalto al forte (CORREIRE DEI PICCOLI 15, 1970) L'attaque du fort, Billy James, 1980

De Italiaanse uitgever Sergio Bonelli vroeg in 1971aan Hugo Pratt om een verhaal te maken voor zijn serie ‘Un uomo un’avventura’ (Een man een avontuur). Dat werd het verhaal Sven, de man van de Caraïben. Pratt deed er zes jaar over omdat hij het te druk had. De verhalen; Macumba voor een gringo, Ten westen van Eden en Jesuït Joe, de man zonder geweten, verschenen ook in deze collectie.

Sven (Editions du Kangourou, 1976) (De man van de Caraïben, 1976)

La macumba du gringo (Macumba voor een gringo), (PILOTE MENSUEL 35bis, 1977)

A l’ouest de l’Eden (Ten westen van Eden), (PILOTE MENSUEL 52, 1978)

Jesuit Joe (De man zonder geweten), (PILOTE MENSUEL 74-77, 1980)


Cato Zulu (CORTO MALTESE 11 en 12, 1984)

George e Arabella (MAMMA & BABY “Extra News” 1, 1986)

Baldwin 622 (QUEL FANTASTICO TRENO, 1992), Album: Koinsky raconte…

Un pâle soleil printanier (Un Cuore Garibaldino 1992), Album: Koinsky raconte…

Le dernier vol (Saint-Exupéry, De laatste vlucht), (A SUIVRE 200-203, 1994)

In un cielo lontano (Onder een verre hemel), (Lizard Edizioni, 1994

Morgan (A SUIVRE 224-226, 1996)

Wheeling (III) Le sentier des amitiés perdues (Kleur) Casterman, 1995)

(Fort Wheeling deel 2, (Z/W) Casterman 1996)


Secundaire literatuur:

PHENIX 11 (Claude Moliterni, Hugo Pratt, un maître du noir et blanc, 1969)

PHENIX 14 (Claude Moliterni, Hugo Pratt nous parle, 1970)

European Cartoonist no.1 Genoa (Hugo Pratt, Corto Maltese, The secret of Tristan Bantam, Engelse taal, 1973)

Hugo Pratt Le désir d’être inutile - Entretiens avec Dominique Petitfaux 2e ed. définitive, Robert Lafont, 1991)

Les femmes de Corto Maltese (Michelle Pierre, Casterman, 1994)

En attendant Corto (Vertige Graphic, 1995)

De l’autre côté de Corto (Dominique Petitfaux/Hugo Pratt, Casterman, 1996)

Corto Maltese Memoires (Michelle Pierre/Hugo Pratt Casterman, 1998)

Les ballades de Corto Maltese, Guide de Venise (Fuga/Vianello, Casterman, 1999)

J’avais un rendez-vous (Vertige Graphic, 1996)

Reddition, Zeitschrift für Grafische Literatur Nr 41, 2004)

Avec Hugo - Silvina Pratt (Flammarion, 2005)

Je me souviens de Pratt, Conversations à Malamocco - Ivo Pavone, Alberto Ungaro, Anne Frogner, Guido Fuga, Mariolina Pasqualini, Lele Pianello en Silvina Pratt (Mosquito, 2013)


Vollständiger Name
Hugo Pratt
Geboren
Rimini, Italië, 15 juni 1927
Nationalität
Italienisch
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Het werk van Hugo Pratt is onlosmakelijk met zijn avontuurlijke leven verbonden. Hij verwerkt zijn reizen en zijn interesse, via zijn moeder en tante, voor esoterie en mysterie. Zijn gevoel voor contrasten tussen zwart en wit en zijn talenten als verhalenverteller hebben hem tot één van de vernieuwende tekenaars van de strip gemaakt.

Hugo Pratt werd geboren in Rimini (omdat zijn ouders Rolando Pratt en Evelina Genero daar een dagje op vakantie waren. Iets wat Hugo Pratt, die zich Venetiaan voelde, zeer betreurde. In zijn paspoort staat; Geboorteplaats: Rimini) . Zijn jeugd was Venetiaans in een zeer kosmopolitische omgeving. Zijn grootvader van vaderszijde, Joseph, is van Engelse afkomst. (De acteur Boris Karloff, bekend van zijn rol als ‘Het monster van Frankenstein’ is een familielid, zijn echte naam is William Henry Pratt (Camberwell, 23 november 1887 — Midhurst, 2 februari 1969). Een oom van moeders kant was een poëet maar ook oprichter van de ‘Fascistische strijders van Venetië’.

Zijn moeders familie stamt af van Sefardische-Marraanse joden uit Toledo, bekeerd tot het katholicisme, verbannen en gevestigd in de tijd van het pausdom in Avignon, als bankiers voor de Kerk. De vaderlijke tak is zelfs nog complexer met zijn mengeling van Byzantijnen, Turken, Venetiaanse glasblazers in Murano, maar ook Engelse Jacobitische aanhangers van de Stuarts die naar de Middellandse Zee vluchtten. En al deze mensen bevonden zich op een dag in Venetië.

Op tienjarige leeftijd vertrok Hugo Pratt met zijn moeder naar Abessinië (het huidige Ethiopië) om zich bij zijn vader te voegen, die als beroepssoldaat betrokken was bij de inval door Benito Mussolini in 1935. Vier jaar later brak de Tweede Wereldoorlog uit. Zijn vader meldt zich samen met zijn dertienjarige zoon aan bij de koloniale politie om de separatisten te onderdrukken. Hij zei dat Hugo “Mussolini’s jongste soldaat” was. Na het Britse offensief van 1941 was hij getuige van de terugkeer van keizer Haile Selassie toen Addis Abeba werd bevrijd. In 1941 werd zijn vader gevangengenomen en deze overleed in het concentratiekamp van de Engelsen. Al deze gebeurtenissen zouden hun sporen nalaten in het werk van Hugo Pratt.

In 1944, was Hugo samen met zijn moeder teruggekeerd in Venetië. Daar ontmoette de jonge Hugo Pratt de eenheid van Vladimir Peniakoff (Popski), een kennis van de vader van Hugo Pratt. Onderdeel van die eenheid was de Poolse officier Koinsky, die dus echt heeft bestaan. (Luitenant-Kolonel Peniakoff leidde een soort speciale eenheid, ’Popski’s Private Army’, die opereerde in Noord-Afrika en later meedeed aan de invasie van Italië). Pratt bracht in 1960 nog een bezoek aan Koinsky in Engeland. Deze vertelde hem veel dingen die werden verwerkt in de serie ‘De Woestijnschorpioenen’ (Althans, ze vertelde Hugo Pratt het, maar bij hem liepen waarheid en fantasie vaak door elkaar, en weet men nooit wat het één en wat het ander is).

Al heel vroeg las de jonge Hugo graag avonturenromans en Amerikaanse strips. Vooral de stijl van Milton Caniff inspireert hem.

Hij begon met striptekenen in 1945, toen hij Mario Faustinelli en Alberto Ongaro ontmoette. Ze vroegen Pratt om mee te werken aan het blad L'Asso di Picche, een serie geïnspireerd op Amerikaanse gemaskerde helden. Vier jaar lang werden verschillende verhalen gepubliceerd.

In Argentinië trok het werk van Pratt de aandacht van de uitgever Cesare Civita, die L'Asso di Picche publiceerde in zijn tijdschrift Salgari. Hij nodigt Pratt uit om in Buenos Aires te komen werken. Hij accepteerde en verhuisde in 1949. Twee jaar later ontmoette Pratt Héctor Oesterheld die hem vroeg om Sergeant Kirk te tekenen gebaseerd op een script van Oesterheld. Samen maakte ze ook Ticonderoga en verhalen rond Ernie Pike.

Pratt was inmiddels getouwd en had twee kinderen, Lucas et Marina. In 1959 creëerde Pratt geheel zelf een nieuwe strip en nam zijn ​​vijftienjarig buurmeisje als model voor: Anna van de Jungle. Dit buurmeisje genaamd Anne Frognier werd in 1963 zijn tweede vrouw met wie hij ook twee kinderen krijgt, Silvina, en Giona (Jonas). Vervolgens vertrok hij naar Londen om te werken voor het bureau Fleetway Publications, waarvoor hij twaalf oorlogsverhalen tekende voor de tijdschriften Picture Library. Daarna vestigde hij zich voor een jaar in São Paulo, Brazilië, waar hij tekenlessen gaf aan de Escuela Panamericana de Arte. In 1962 keerde hij terug naar Buenos Aires, waar hij Wheeling en Capitan Cormorant schreef en tekende. Een paar maanden later maakte Argentinië een moeilijke economische crisis door en werd hij gedwongen terug te keren naar Italië.

Terug in Venetië vroeg de directeur van een tienertijdschrift hem om te tekenen in de Corriere dei Piccoli. Billy James, geschreven door Milo Milani, verscheen in 1962. Simbad il marinaio (Simbad the Sailor), het jaar daarop. De Ombra, een andere gemaskerde burgerwacht die hem aan de Asso di Picche doet denken, verscheen in 1964, met teksten van Alberto Ongaro. Aangepast door Milo Milani, tekende hij twee werken van Robert Louis Stevenson: L'Isola del tesoro (Schateiland) en Il Ragazzo rapito (Ontvoerd!), In 1965. Opnieuw met Milani, Fanfulla en in 1969 Sandokan de tijger van Maleisië. Tegelijkertijd maakt Hugo nog steeds talloze reizen, met name naar Brazilië en Ethiopië.

In 1967 kreeg Hugo Pratt, die vond dat hij in zijn carrière op een dood punt zat, een aanbod van een Genuese zakenman, Florenzo Ivaldi, om zijn eigen stripblad uit te geven; Sgt. Kirk. Pratt bedacht hiervoor een avonturenstrip, ‘De ballade van de zilte zee’. Dit verhaal kreeg veel aandacht bij de inmiddels overal opgerichte stripfanzines. Op de stripbeurs van Lucca, Italë, kwam Hugo Pratt de hoofdredacteur van het Franse (communistische) stripblad Pif tegen. Deze stelde hem voor een nieuwe serie voor zijn blad te maken. In de trein naar Frankrijk, om het contract te tekenen, bedacht Pratt dat de bijfiguur uit ‘De Ballade’ best eens zou kunnen gebruiken voor zijn nieuwe strip; Corto Maltese. Hiermee was het succes eindelijk daar voor Hugo Pratt.

Hugo Pratt was nu inmiddels zeer bekend in de stripwereld. In 1973 vroeg Uitgeverij Lombard hem om voor het blad Kuifje een strip te maken. Het werd ‘De Woestijnschorpioenen’, waarvan het eerste hoofdstuk in het blad Sgt. Kirk was verschenen.

In 1971 bracht de Franse uitgeverij Publicness het eerste album van Corto Maltese uit op groot liggend formaat (33,5 x 24 cm), ongekleurd. Het grote formaat was op verzoek van Hugo Pratt zelf, omdat hij vond dat zijn tekeningen zo beter tot hun recht kwamen.

Gezien het succes in Frankrijk volgden ook andere Europese landen. In Italië verscheen bij Florezo Ivaldi en Milano Libri Edizioni ook albums op groot liggend formaat: Wheeling, Ernie Pike, Corto Maltese (2e deel), Corto Maltese sconta detta arcana (Corto Maltese in Siberië) in 1974 en later Favola di Venezia (Fabel van Venetië) zijn in 1977 en La casa dorata di Samarkand (Het Gouden Huis van Samarkand, in 1980.

In 1977 was het de beurt aan het tijdschrift Pilote om Pratt in te schakelen voor ‘De Macumba van Gringo’ en ’Ten westen van Eden’. In februari 1978 verscheen bij uitgeverij Casterman het blad ‘Wordt vervolgd’: dit maandelijkse stripmagazine stelde Pratt in staat zijn publiek uit te breiden zodat Corto's succes nog groter werd. Fort Wheeling verscheen in 1980 in het tijdschrift Métal Hurlant. Pratt maakte vervolgens ‘De jeugd van Corto’ voor het dagblad Le Matin de Paris van mei 1981 tot januari 1982.

Hugo Pratt was geen trouw echtgenoot en was door zijn vele reizen en zijn drukke werk vaak afwezig bij zijn gezin. Het huwelijk met Anne Frognier werd in 1981 ontbonden.

In 1984 verhuisde Hugo Pratt naar Grandvaux in Zwitserland (Ook om belasting technische redenen) en het jaar daarop hield hij toezicht op de uitgave van een weekblad dat ambitieuzer was qua inhoud: Corto. Zijn moeder stierf een jaar later. Hij bleef de wereld rondreizen. Hij keert terug naar Afrika, naar Djibouti en maakt een reis naar Zuid-Amerika: in de eerste plaats de hereniging met Argentinië. Gevolgd door Chili en Paaseiland, Peru, Mexico, Guatemala en tenslotte Honduras. Het Italiaanse tijdschrift Corto Maltese publiceerde in 1987 Le Elvetiche (De Helvetiërs) en in 1988 Mu la città perdita (Mû). In juni en juli 1992 begon hij aan een reis van een maand in de Stille Oceaan: opnieuw Paaseiland, Nieuw-Guinea, de Cook Eilanden en Samoa – het decor voor de eerste avonturen van zijn papieren dubbelganger, maar ook Frans-Polynesië (Tahiti en Tetiaroa). In 1995 verscheen in het tijdschrift (Wordt vervolgd) ‘In een verre hemel’. Kort daarna werd een nieuw album uitgebracht; het vertelt de laatste momenten van Saint-Exupéry: De laatste vlucht. Hugo Pratt is al vele maanden ziek. Hij legt de laatste hand aan een nieuw werk: Morgan. Het zal zijn laatste zijn. Hij maakte nog het laatste deel van Wheeling af voor de volledige heruitgave. In 1995 stierf hij op zondagmiddag 20 augustus aan darmkanker.

Inmiddels is Hugo Pratt een (voornamelijk door hemzelf gecreëerde) legende geworden. Strips maken was zijn leven en hij leefde voor zijn strips.

Hugo Pratt werd bij zijn werk bijgestaan door een aantal assistenten:

Gisela Dester hielp bij Ticonderoga en de eerste twee episodes van Anna van de Jungle.

Anne Frognier (Pratt’s tweede vrouw) vertaalde Corto Maltese, De Woestijnschorpioenen, Sven in het Frans en kleurde de strips in.

Guido Fuga tekende de treinen, auto’s, vliegtuigen en decors voor De Woestijnschorpioenen, Corto Maltese in Siberië, Fabel in Venetië, Het gouden huis van Samarkand, De jeugd van Corto Maltese en De Helvetiërs.

Mariolina Pasqualini (de vrouw van Guido Fuga) deed de inkleuring van Fabel in Venetië en de Italiaanse versie van Una Balata del Mare Salato.

Bettina Novelli verzorgde de lettering.

Raffaele (Lele) Vianello werkte mee aan Tango en Mû.

Patrizia Zanetti (Geboren in 1962, Argentine) werd door haar moeder op 16 jarige leeftijd naar Hugo Pratt gestuurd om als assistente voor hem te werken, in plaats van naar het Lyceum te gaan. Haar rol in het leven van Hugo Pratt werd steeds belangrijker. Patrizia Zanetti kleurde alle verhalen opnieuw in op aanwijzing van Hugo Pratt. Na de dood van de auteur nam zij afstand van de oude vrienden en medewerkers van Pratt.

De rechten op het werk van Hugo Pratt zijn in handen van het Zwitserse bedrijf Cong SA, opgericht in 1989 door Pratt zelf om zijn nalatenschap bij elkaar te houden. De meerderheidsaandeelhouder en manager sinds 1995 van dit bedrijf is Patrizia Zanotti, voormalig assistente, inkleurster en compagnon van Hugo Pratt. De kinderen van Hugo Pratt zijn slechts minderheidsaandeelhouders (27%) van Cong SA en hebben daardoor geen invloed op dit bedrijf.

Hugo Pratt zorgde altijd dat hij zijn originele tekeningen zelf beheerde en gaf nooit iets weg (hij kocht zelfs de originelen van De ballade van de zilte zee terug van Florenzo Ivaldi). Toch werden er op veilingen originele platen aangeboden. De kinderen en oud medewerkers van Hugo Pratt die zich hebben verenigd in ‘Les Amis d’Hugo Pratt’ spanden een rechtszaak aan tegen Cong SA.

Er verscheen een interessant boekje; Je me souviens de Pratt, Conversations à Malamocco (Mosquito, 2013), waarin Ivo Pavone, Alberto Ungaro, Anne Frogner, Guido Fuga, Mariolina Pasqualini, Lele Pianello en Silvina Pratt hun herinneringen over Hugo Pratt vertellen.


Lijst van eerste verschijning van de verhalen van Hugo Pratt:

Venetië:

Asso di Picche - Comics (Schoppenaas) (23 afleveringen Dec. 1945 - Okt. 1950)

Ray e Roy (Asso di Picche - Comics 3, 1946)

Indian Lore (Feb. 1947, Herdruk Sgt. Kirk 13, 1968)

Hombres de la Jungla (Junglemen) (Asso di Picche - Comics 1 bis, 1949)

Argentinië:

El Cocique Blanco (MISTERIX, nr. 171-?, 1951/52), scenario Alberto Ongaro

El Sargento Kirk, 36 verhalen (MISTERIX 228-272, 1953-1857, HORA CERO SEMANAL 37-90 1958-1959, FRONTERA EXTRA 1-5, 25, 27)

Legion extranjera (RAYO ROYO 226-271, 1954, klein formaat: 15×6,5 cm, 513 stroken)

Ticonderoga (FRONTERA 1, 1957 en FRONTERA EXTRA 4, 6, 25 en 8, 1957-1958)

Ernie Pike (HORA CERO MENSUEL 1-53, 1957-1961)

Ann y Dan (Ann van de Jungle) (SUPER TOTEM 1, 1959. RADIO FUN 1960. FRONTERA EXTRA 25, 29 1960/61)

Engeland:

12 verhalen voor WAR PICTURES LIBRARY (WW II, Histoires de guerre, Casterman 2009)

The Iron Fist 66p. (War Picture Library nr. 25, Sept. 1959)

Battler Britton and the Wagons of Gold 32p. (Thriller Picture Library nr. 297, Dec. 1959)

The Pathfinder 64p. (War Pictures Library nr. 40, March 1960)

The Crimson Sea 64p. (War Pictures Library nr. 50, May 1960)

Up the Marines! 64p. (War Pictures Library nr. 58, July 1960)

Strongpoint 64p. (War Pictures Library nr. 62, August 1960)

The Bayonet Jungle 64p. (War Pictures Library nr. 91, March 1961)

Dark Judgement 64p. (War Pictures Library nr. 92, April 1961)

Battler Britton - Rockets of Revenge 21p. (Battler Britton Book 2, May 1961)

The Big Arena 64p. (War Pictures Library nr. 133, Feb. 1962)

Night of the Devil 64p. (Battle Pictures Library nr. 62, June 1962)

Capitan Cormorant (MYSTERIX 692, 996 en 997, 1962)

Wheeling I en II (MYSTERIX 700 en 801, 805 en 809, 1962-1964)

Italië:

Billy James (CORREIRE DEI PICCOLI 45-48, 1962. 14-24, 1963)

Le Leggende Indiane (Pecos Bill, Ed. Angelo Fasani, 118-147, 152, 153, 12/1962-1963)

Simbad il marinaio (CORREIRE DEI PICCOLI 28-33, 1963)

L’Odissea (CORREIRE DEI PICCOLI 43, 1963 - 14, 1964)

L’Ombra (CORREIRE DEI PICCOLI 26-41, 1964. 30-43, 1965. 30, 1966)

Le avventura di Ercole (Hercules) (CORREIRE DEI PICCOLI 38, 1966 - 5, 1966)

L’Isola del tesoro (Schateiland) (CORREIRE DEI PICCOLI 41, 1965 - 6, 1966)

Il ragazzo rapito (Kidnapped) (CORREIRE DEI PICCOLI 29-40, 1967)

Fanfulla (CORREIRE DEI PICCOLI 41, 1967 - 8, 1968)

Una Balata del Mare Salato (De ballade van de zilte zee) - SGT. KIRK nr. 1 t/m 20 7/1967 - 2/1969

Luck Star O’Hara (SGT. KIRK 14, 1968), (HOP 9, 1976), (PILOTE MENSUEL 41bis, 1977)

Sandokan - Hugo Pratt/Mino Milani (CORREIRE DEI PICCOLI 1969)1e druk 2009 Casterman, 2009


Corto Maltese

1967

0. Una Balata del Mare Salato (De ballade van de zilte zee) - SGT. KIRK nr. 1 t/m 20 7/1967 - 2/1969

ALBUM: De Ballade van de zilte zee 1e druk 1979 Casterman

1970

1. Le secret de Tristan Bantam 20p. (Het geheim van Tristan Bantam) - PIF nr. 58 (3-4-’70)

2. Rendez-vous à Bahia 20p. (Rendez-vous in Bahia) - PIF nr. 59 (10-4-’70)

3. Samba avec Tir Fixe20p. (Snelvuur Samba) - PIF nr. 66 (29—5-’70)

4. L’Aigle du Brésil 20p. (De adelaar van Brazilë) - PIF nr. 75 (31—7-’70)

5. …Et nous parlerons des Gentilhommes de fortune 20p. (Fortuinzoekers) - PIF nr. 82 (18-9-’70)

6. À cause d’une mouette 20p. (Een meeuw op het strand) - PIF nr. 89 (6-11-’70)

ALBUM: In het teken van de steenbok - Corto Maltese 1e druk 1982 Casterman

1970/71

7. Têtes de champignons 20p. (Godenvoedsel) - Pif nr. 96 (25-11-’70)

8. La conga des bananes 20p. (Bananen-Conga) - Pif nr. 103 (12-2-’71)

9. Vaudou pour monsieur le président 20p. (Voodoo voor de president) - Pif nr. 108 (18-3-’71)

10.La lagune des beau songes 20p. (De lagune van de schone dromen) - Pif nr. 117 (20-5-’71)

11.Fables et Grand-Pères 20p. (De kleinzoon) - Pif nr. 124 (8-7-’71)

ALBUM: Altijd maar verder - Corto Maltese 1e druk 1983 Casterman

1971/72

12. L’ange à la fenêtre d’oriënt 20p. (De engel aan het oostraam) - PIF nr. 135 (23-9-’71)

13. Sous le drapeau de l’argent 20p. (Onder de vlag van het geld) - PIF nr. 143 (1811-’71)

14. Concert en O mineur pour harpe et nitroglycérine 20p. (Concert in O-mineur voor harp en nitroglycerine) - PIF nr. 151 (6-1-’72)

15. Songe d’un matin d’hiver 20p. (Droom op een winterochtend) - PIF nr. 161 (23-3-’72)

16. Côtes de nuits et roses de Picardie 20p. (Cotes de nuits en roses of Picardy) - PIF nr. 172 (8-6-’72)

17. Burlesque entre Zuydcoote et Bray-Dunes 20p. (Burleske tussen Zuydcoote en Bray-Dunes ) - PIF nr. 179 (27-7-’72)

ALBUM: De Kelten - Corto Maltese 1e druk 1986 Casterman

1972/73

18. Au nom d’Allah le miséricordieux 20p. (In naam van allah de genadige) - PIF nr. 183 (31-8-’72)

19. Le coup de grâce 20p. (Genadeslag) - Pif nr. 194 (16-11-’72)

20. Et d’autres Roméos et d’autres Juliettes 20p. (Romeo en Julia Danakilversie) - PIF nr. 204 (22-1-’73)

21. Les hommes-léopards du Rififi 20p. (Luipaardmannen van Rufiji) - PIF nr. 217 (25-4-’73)

ALBUM: De Ethiopiërs - Corto Maltese1e druk 1984 Casterman

1974/77

22. Corte sconta detta arcana 100p. (Corto Maltese en Sibérie) - LINUS nr. 1 (1974) - nr. 7 (1977)

ALBUM: Corto Maltese en Sibérie - Corto Maltese 1e druk 1979 Casterman

1977

23. Favola di Venezia - Surat al Bunduqyyiah 58p. (Fabel in Venetië) - L’EUROPEO nr. 21-51 (1977)

ALBUM: Fabel in Venetië - Corto Maltese 1e druk 1984 Casterman

1981

24. La maison Dorée de Samarkand 139p. (Het gouden huis van Samarkand) A SUIVRE nr. 31-37 (1980/81)

ALBUM: Het gouden huis van Samarkand - Corto Maltese 1e druk 1986 Casterman

1981/82

25. La jeunesse de Corto Maltese 33p. (De jeugd 1904-1905) Le Matin de Paris (5-8-’81 / 1-1-’82)

ALBUM: De jeugd 1904-1905 - Corto Maltese 1e druk 1983 Casterman

1986

26. Tango… y todo a media luz 53p. (Argentijnse Tango) CORTO MALTESE nr. 21-28 (1-’86 / 5-’86)

ALBUM: Argentijnse Tango - Corto Maltese 1e druk 1987 Casterman

1987

27. Rosa alchemica - Elvetiche 70p. (De Helvetiërs) CORTO MALTESE nr. 42-47 (3-’87 / 8-’87)

ALBUM: De Helvetiërs - Corto Maltese 1e druk 1988 Casterman

1988/91

28. Mû 168p. (Mû) Corto Maltese nr. 63-69 (12-’88 / 6-’89)+nr. 88-96 (1-’91 / 9-’91)

ALBUM: Mû - Corto Maltese 1e druk 1992 Casterman


De Woenstijnschorpioenen

Gli Scorpioni del Deserto (De Woenstijnschorpioenen), SGT. KIRK nr. 28 ottobre 1969 (5 pagina’s).

Les Scorpions du désert, TINTIN (édition belge) nr. 6, 1973:

« La Piste de Siwa », TINTIN nr. 9/73, 9 p., 1973.

« Direction : Le Caire », TINTIN nr. 21/73, 8 p., 1973. TINTIN nrs. 11/74 tot 13/74, 1974.

Les Sables mouvants, TINTIN nrs. 38/75 à 48/75, 1975.

Avocats en Dancalie, TINTIN (édition française) no 332-338, 1982.

Conversation mondaine à Moululhe, in (À SUIVRE) no 65 à 67, 1983.

Brise de mer, (Zeewind) (À SUIVRE) no 184 à 194, 1993-1994.


L’assalto al forte (CORREIRE DEI PICCOLI 15, 1970) L'attaque du fort, Billy James, 1980

De Italiaanse uitgever Sergio Bonelli vroeg in 1971aan Hugo Pratt om een verhaal te maken voor zijn serie ‘Un uomo un’avventura’ (Een man een avontuur). Dat werd het verhaal Sven, de man van de Caraïben. Pratt deed er zes jaar over omdat hij het te druk had. De verhalen; Macumba voor een gringo, Ten westen van Eden en Jesuït Joe, de man zonder geweten, verschenen ook in deze collectie.

Sven (Editions du Kangourou, 1976) (De man van de Caraïben, 1976)

La macumba du gringo (Macumba voor een gringo), (PILOTE MENSUEL 35bis, 1977)

A l’ouest de l’Eden (Ten westen van Eden), (PILOTE MENSUEL 52, 1978)

Jesuit Joe (De man zonder geweten), (PILOTE MENSUEL 74-77, 1980)


Cato Zulu (CORTO MALTESE 11 en 12, 1984)

George e Arabella (MAMMA & BABY “Extra News” 1, 1986)

Baldwin 622 (QUEL FANTASTICO TRENO, 1992), Album: Koinsky raconte…

Un pâle soleil printanier (Un Cuore Garibaldino 1992), Album: Koinsky raconte…

Le dernier vol (Saint-Exupéry, De laatste vlucht), (A SUIVRE 200-203, 1994)

In un cielo lontano (Onder een verre hemel), (Lizard Edizioni, 1994

Morgan (A SUIVRE 224-226, 1996)

Wheeling (III) Le sentier des amitiés perdues (Kleur) Casterman, 1995)

(Fort Wheeling deel 2, (Z/W) Casterman 1996)


Secundaire literatuur:

PHENIX 11 (Claude Moliterni, Hugo Pratt, un maître du noir et blanc, 1969)

PHENIX 14 (Claude Moliterni, Hugo Pratt nous parle, 1970)

European Cartoonist no.1 Genoa (Hugo Pratt, Corto Maltese, The secret of Tristan Bantam, Engelse taal, 1973)

Hugo Pratt Le désir d’être inutile - Entretiens avec Dominique Petitfaux 2e ed. définitive, Robert Lafont, 1991)

Les femmes de Corto Maltese (Michelle Pierre, Casterman, 1994)

En attendant Corto (Vertige Graphic, 1995)

De l’autre côté de Corto (Dominique Petitfaux/Hugo Pratt, Casterman, 1996)

Corto Maltese Memoires (Michelle Pierre/Hugo Pratt Casterman, 1998)

Les ballades de Corto Maltese, Guide de Venise (Fuga/Vianello, Casterman, 1999)

J’avais un rendez-vous (Vertige Graphic, 1996)

Reddition, Zeitschrift für Grafische Literatur Nr 41, 2004)

Avec Hugo - Silvina Pratt (Flammarion, 2005)

Je me souviens de Pratt, Conversations à Malamocco - Ivo Pavone, Alberto Ungaro, Anne Frogner, Guido Fuga, Mariolina Pasqualini, Lele Pianello en Silvina Pratt (Mosquito, 2013)

Verstorben
Pully, Zwitserland, 20 augustus 1995
Bestimmter Beruf
Karikaturist
Zahl comics
702
Anzahl an Kuriositätenartikeln
161
Ältester Artikel
Self-Sacrifice (1963)
Neuester Artikel
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Corto Maltese (€ 1.500,00)
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Zuletzt aktualisiert:10. Oktober 2025, 14:27 Uhrvon:Dick-Moby

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1.500
Corto Maltese
  • 1971
  • HC
Corto Maltese
€ 
300
Corto Maltese
  • 1971
  • HC
La ballata del mare salato
€ 
50
La ballata del mare salato
  • 1972
  • 1 HC
Corto Maltese
€ 
50
Corto Maltese
  • 1972
  • 2 HC
La lagune des beaux songes
La lagune des beaux songes
  • 1972
The Lagoon of Beautiful Songs
The Lagoon of Beautiful Songs
  • 1972
Wheeling
€ 
300
Wheeling
  • 1972
  • HC
Rendez-vous à Bahia
€ 
75
Rendez-vous à Bahia
  • 1973
  • 1 HC
L'aigle du Brésil
€ 
75
L'aigle du Brésil
  • 1973
  • 2 HC
Baci e spari
€ 
50
Baci e spari
  • 1973
  • 3 HC
Het grote geheim
€ 
1
,
50
Het grote geheim
  • 1973
  • 405
Het oog van Manitu
€ 
1
,
50
Het oog van Manitu
  • 1973
  • 406
Het recht zegeviert
€ 
1
,
00
Het recht zegeviert
  • 1973
  • 407
Het einde van de Mannonbende
€ 
1
,
50
Het einde van de Mannonbende
  • 1973
  • 409
Anna nella jungla
€ 
75
Anna nella jungla
  • 1973
Tac au tac
Tac au tac
  • 1973
Corto Maltese
€ 
400
Corto Maltese
  • 1974
  • 2 HC
La conga des bananes
€ 
75
La conga des bananes
  • 1974
  • 3 HC
Sogno di un mattino di mezzo inverno
€ 
50
Sogno di un mattino di mezzo inverno
  • 1974
  • 4 HC
Vaudou pour Monsieur le Président
€ 
75
Vaudou pour Monsieur le Président
  • 1974
  • 4 HC
Il sergente Kirk
€ 
75
Il sergente Kirk
  • 1974
  • 5 HC
Hangen zal hij
€ 
1
,
50
Hangen zal hij
  • 1974
  • 258
Corto Maltese
€ 
75
Corto Maltese
  • 1974
  • HC
Ernie Pike
€ 
75
Ernie Pike
  • 1974
  • HC
Gli Scopioni del Deserto
€ 
90
Gli Scopioni del Deserto
  • 1975
  • 1 HC
La ballade de la mer salee
€ 
100
La ballade de la mer salee
  • 1975
  • 1
L'ange à la fenêtre d'Orient
€ 
75
L'ange à la fenêtre d'Orient
  • 1975
  • 5 HC
Kirk il renegato
€ 
75
Kirk il renegato
  • 1975
  • 6 HC
Wheeling
Wheeling
  • 1975
  • 7
Sgt. Kirk
€ 
4
,
00
Sgt. Kirk
  • 1975
Het spel is uit!
€ 
3
,
00
Het spel is uit!
  • 1976
  • 1
Sven
€ 
20
,
00
Sven
  • 1976
  • 1
Piccolo Chalet...
€ 
90
Piccolo Chalet...
  • 1976
  • 2 HC
Ernie Pike
Ernie Pike
  • 1976
  • 8
Bravo, sergente Kirk
€ 
75
Bravo, sergente Kirk
  • 1976
  • 9
Fort Wheeling
Fort Wheeling
  • 1976
De Woestijnschorpioenen
€ 
20
,
00
De Woestijnschorpioenen
  • 1977
  • 1
Les scorpions du désert
Les scorpions du désert
  • 1977
  • 1
Le bateau du Missouri
€ 
10
,
00
Le bateau du Missouri
  • 1977
  • 2
La poursuite
€ 
10
,
00
La poursuite
  • 1977
  • 3
Strijd tegen de misdaad
€ 
3
,
00
Strijd tegen de misdaad
  • 1977
  • 3
Le secret de Wahtee
€ 
20
,
00
Le secret de Wahtee
  • 1977
  • 4
Pecos Bill slaat toe
€ 
3
,
00
Pecos Bill slaat toe
  • 1977
  • 4
De twee dieven
€ 
8
,
00
De twee dieven
  • 1977
  • 5
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