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Pierre Culliford comic-katalog

2.201 Einträge

Peyo, Pseudonym von Pierre Culliford (1928–1992), ist ein belgischer französischsprachiger Comiczeichner, der vor allem für die Serien Johan en Pirrewiet, Steven Sterk, Pousie, Jakke en Sylvester und De Smurfen bekannt ist.  Lesen Sie mehr

Pierre Culliford

Culliford, Pierre

Im Sommer 1945 antwortete Pierre Culliford zufällig auf eine Anzeige des Animationsstudios CBA, das seit dem Krieg Zeichentrickfilme produzierte. CBA stellte ihn als Koloristen ein. Dort lernte er unter anderem André Franquin, Morris und Eddy Paape kennen.

Nach dem Krieg begann er seine Karriere in der Comicwelt, indem er Cartoons in verschiedenen Zeitungen platzierte, wie zum Beispiel Pousie (Poussy), das in Le Soir erschien.
Er begann 1952 bei der Wochenzeitschrift „Robbedoes“ mit den „Abenteuern von Johan“. In der dritten Geschichte gesellte sich Pirrewiet zu Johan, und gemeinsam wurden sie schnell zu einem der beliebtesten Comics der Zeitschrift. 1958 erschuf er in der Geschichte „Die Flöte mit den sechs Schlümpfen“ kleine blaue Männchen, die er „Les Schtroumpfs“ (Die Schlümpfe) nannte. Diese sollten Johan und Pirrewiet bald so sehr verdrängen, dass er für Letzteren keine Zeit mehr hatte.

Ursprünglich waren die Schlümpfe nur für eine einzige Geschichte gedacht, doch Briefe von Lesern zeigten, dass diese kleinen Wesen sehr beliebt waren.

Chefredakteur Yvan Delporte wollte sie daher für die Idee nutzen, den Lesern kleine, selbstfaltende Hefte anzubieten. Er berechnete, dass man durch das Falten zweier Blätter auf eine bestimmte Weise ein Mini-Album mit 48 Seiten erstellen konnte. Die Spirou-Mini-Bibliothek war geboren. Im Juli 1959 erschien die erste Mini-Geschichte „Die schwarzen Schlümpfe“, in der die Schlümpfe aggressiv werden, nachdem sie von der Bzz-Fliege gebissen wurden. Um die Idee der Mini-Geschichten zu akzeptieren, bat Peyo Yvan Delporte um Hilfe beim Schreiben des Drehbuchs. Dieses entstand während Brainstorming-Sitzungen, in denen Yvan Delporte alle Ideen notierte, um sie später für die Seiten anzupassen.

1960 erlangte Peyo zunehmend Anerkennung als Autor, und Charles Dupuis, der Herausgeber der Wochenzeitschrift Spirou, erkannte das kommerzielle Potenzial seines Schriftstellers. Gleichzeitig war in Frankreich die neue Zeitschrift Pilote erschienen, die bereitwillig Autoren unter Vertrag nahm, die mit Dupuis zusammenarbeiteten (wie beispielsweise Morris aus Lucky Luke). Dupuis war sich dieser Situation bewusst und beschloss, seine Autoren fortan stärker zu fördern, damit sie nicht mehr zur Konkurrenz abwanderten. Er wollte die in Le Soir veröffentlichte Serie „Poussys Witze“ in der Wochenzeitschrift Spirou veröffentlichen. Peyo stimmte zu, wollte der Zeitschrift, die ihm seine erste Chance gegeben hatte (Le Soir), aber eine weitere Serie anbieten: die Geschichte eines Jungen mit übermenschlichen Kräften. Charles Dupuis erfuhr schnell von dem Projekt und wollte auch diese neue Serie in Spirou veröffentlichen. Peyo gab der Hauptfigur den Namen Steven Sterk (gesprochen von Benoît Brisefer). Für Le Soir schuf er später zwei weitere Charaktere: Jacky und Célestin (Jakke und Sylvester).

Peyo arbeitet derzeit an zwei neuen Serien und kommt nicht mehr hinterher. Deshalb kontaktiert er Will, um die Zeichnungen für Jakke und Sylvester zu übernehmen. Will, der gerade seine Stelle als künstlerischer Leiter bei Tim und Struppi aufgegeben hat und es nicht eilig hat, seine alte Serie „Bart und Glatze“ wieder aufzunehmen, nimmt Peyos Angebot an. Er hat auch die Hintergründe für die ersten beiden Abenteuer von Steven Sterk gestaltet, die die Titel „Die fuhren Taxis“ und „Mein lieber Adolf“ trugen und erstmals im Weihnachtsspecial von Spirou im Dezember 1960 erschienen.

Anfang der 1960er-Jahre gründete Peyo mit Assistenten wie François Walthéry, Gos und Marc Wasterlain ein Studio, das die Serien „Steven Sterk“ und „Jakke en Sylvester“ produzierte. Anfang der 1970er-Jahre ging Peyos Produktivität deutlich zurück. Zum einen, weil 1975 der Animationsfilm „Die Flöte mit den sechs Schlümpfen“, eine Adaption eines seiner Alben, an dem er maßgeblich beteiligt war, in die Kinos kam. Zum anderen, Anfang der 1980er-Jahre, adaptierte das amerikanische Fernsehen „Die Schlümpfe“ als Zeichentrickserie, was Peyo trotz seiner wiederkehrenden gesundheitlichen Probleme beschäftigte. Kurz nach diesem amerikanischen Abenteuer verließ er die Verlage Dupuis und Spirou, um seinen eigenen Verlag Cartoon Creation und sein Magazin „Schtroumpf!“ zu gründen, die jedoch aufgrund von Managementproblemen schnell wieder eingestellt wurden. 1992 trat er dem Verlag De Lombard Uitgaven bei, verstarb aber wenige Monate später.

Seine Frau, sein Sohn und seine Tochter führen das Geschäft gemeinsam weiter.

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In de zomer van 1945 beantwoordde Pierre Culliford bij toeval een advertentie van de CBA-tekenfilmstudio, die al sinds de oorlog tekenfilms produceerde. De CBA huurde hem in als inkleurder. Hij ontmoette er met name André Franquin, Morris en Eddy Paape.

Na de oorlog begon hij in de stripwereld door cartoons te plaatsen in verschillende dagbladen, zoals Pousie (Poussy) dat verscheen in Le Soir.

Hij sloot zich in 1952 aan bij het weekblad Robbedoes en begon met ‘De avonturen van Johan’. In het derde verhaal wordt Johan vergezeld door Pirrewiet en samen worden zij al snel één van de populairste strips van het weekblad. In 1958, in het verhaal ‘De fluit met de zes smurfen’, creëerde hij kleine blauwe mannetjes die hij Les Schtroumpfs (De Smurfen) noemde en die al snel Johan en Pirrewiet zouden verdringen, tot het punt dat hij voor die laatsten geen tijd meer had.

Aanvankelijk waren De Smurfen bedoeld voor één verhaal, maar uit de brieven van lezers bleek dat deze wezentjes zeer geliefd waren.


Daarom wil hoofdredacteur Yvan Delporte ze gebruiken voor het idee om kleine, zelf te vouwen, boekjes aan de lezers aan te bieden. Hij rekent uit dat je door twee bladen op een bepaalde manier te vouwen, er een mini-album van kunt maken, van achtenveertig pagina’s. De Robbedoes mini-bibliotheek was geboren. Het was in juli 1959 dat het eerste miniverhaal verscheen met het verhaal De Zwarte Smurfen, waar de Smurfen agressief worden als ze gebeten worden door de Bzz-vlieg. Om het idee van miniverhalen te kunnen accepteren, vroeg Peyo aan Yvan Delporte om hem te helpen bij het schrijven van het script. Dit wordt geschreven tijdens brainstormsessies waar Yvan Delporte alle ideeën noteert om ze vervolgens aan te passen voor de pagina’s.

In 1960 is Peyo een steeds meer erkend auteur en wordt Charles Dupuis, de directeur van weekblad Robbedoes, zich bewust van het commerciële potentieel van zijn auteur. Daarnaast is er een nieuw tijdschrift gelanceerd in Frankrijk, getiteld Pilote, die niet aarzelt om auteurs, onder contract bij Dupuis, in dienst te nemen (Zoals Morris van Lucky Luke). Dupuis is zich bewust van deze situatie en zal voortaan zijn auteurs meer in de watten leggen zodat ze niet meer naar de concurrentie zullen gaan. Hij wil dat de serie, de grappen van Poussy, gepubliceerd in Le Soir, in het weekblad Robbedoes komt te staan. Peyo accepteert, maar wil het blad dat hem zijn eerste kans had gegeven (Le Soir) een andere reeks aanbieden; over een jongetje met bovenmenselijke kracht. Charles Dupuis kreeg snel lucht van het project en wilde dat deze nieuwe reeks in Robbedoes zou verschijnen. Peyo doopt hem; Steven Sterk (Benoît Brisefer). Voor Le Soir creëerde hij vervolgens twee andere personages; Jacky et Célestin (Jakke en Sylvester).

Peyo heeft nu twee nieuwe series op handen en kan het niet meer bijhouden, dus neemt hij contact op met Will om de tekening van Jakke en Sylvester te verzorgen. Will, die net zijn post als artistiek leider bij Kuifje heeft verlaten en geen haast heeft om zijn oude reeks Baard en Kale te hervatten, gaat in op het voorstel van Peyo. Hij produceerde ook de decors voor de eerste twee avonturen van Steven Sterk, getiteld; De rode taxis en Mevrouw Adolphine, dat voor het eerst in december 1960 in de kerstspecial van Robbedoes verscheen.

Begin jaren zestig richtte Peyo een studio op met assistenten zoals François Walthéry, Gos en Marc Wasterlain en zij nemen de series Steven Sterk en Jakke en Sylvester op zich. Begin jaren 70 zal de productie van Peyo flink teruglopen. Ten eerste omdat in 1975 de animatiefilm De fluit met de zes smurfen, een bewerking van een van zijn albums waarbij hij nauw betrokken was, in de bioscopen verscheen. En toen, begin jaren tachtig, was het de Amerikaanse televisie die De Smurfen bewerkte tot een animatieserie, die Peyo bezig hield, ondanks zijn terugkerende gezondheidsproblemen. Kort na het Amerikaanse avontuur verliet hij de Dupuis- en Robbedoes-edities om zijn uitgeverij Cartoon Creation en zijn blad Schtroumpf! op te richten, die door managementproblemen snel werden gesloten. In 1992 trad hij toe tot De Lombard Uitgaven, maar stierf een paar maanden later.

Zijn vrouw, zoon en dochter zetten samen het bedrijf voort.


Vollständiger Name
Pierre Culliford
Alias
Peyo
Geboren
Schaarbeek, België, 25 juni 1928
Nationalität
Belgier
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In de zomer van 1945 beantwoordde Pierre Culliford bij toeval een advertentie van de CBA-tekenfilmstudio, die al sinds de oorlog tekenfilms produceerde. De CBA huurde hem in als inkleurder. Hij ontmoette er met name André Franquin, Morris en Eddy Paape.

Na de oorlog begon hij in de stripwereld door cartoons te plaatsen in verschillende dagbladen, zoals Pousie (Poussy) dat verscheen in Le Soir.

Hij sloot zich in 1952 aan bij het weekblad Robbedoes en begon met ‘De avonturen van Johan’. In het derde verhaal wordt Johan vergezeld door Pirrewiet en samen worden zij al snel één van de populairste strips van het weekblad. In 1958, in het verhaal ‘De fluit met de zes smurfen’, creëerde hij kleine blauwe mannetjes die hij Les Schtroumpfs (De Smurfen) noemde en die al snel Johan en Pirrewiet zouden verdringen, tot het punt dat hij voor die laatsten geen tijd meer had.

Aanvankelijk waren De Smurfen bedoeld voor één verhaal, maar uit de brieven van lezers bleek dat deze wezentjes zeer geliefd waren.


Daarom wil hoofdredacteur Yvan Delporte ze gebruiken voor het idee om kleine, zelf te vouwen, boekjes aan de lezers aan te bieden. Hij rekent uit dat je door twee bladen op een bepaalde manier te vouwen, er een mini-album van kunt maken, van achtenveertig pagina’s. De Robbedoes mini-bibliotheek was geboren. Het was in juli 1959 dat het eerste miniverhaal verscheen met het verhaal De Zwarte Smurfen, waar de Smurfen agressief worden als ze gebeten worden door de Bzz-vlieg. Om het idee van miniverhalen te kunnen accepteren, vroeg Peyo aan Yvan Delporte om hem te helpen bij het schrijven van het script. Dit wordt geschreven tijdens brainstormsessies waar Yvan Delporte alle ideeën noteert om ze vervolgens aan te passen voor de pagina’s.

In 1960 is Peyo een steeds meer erkend auteur en wordt Charles Dupuis, de directeur van weekblad Robbedoes, zich bewust van het commerciële potentieel van zijn auteur. Daarnaast is er een nieuw tijdschrift gelanceerd in Frankrijk, getiteld Pilote, die niet aarzelt om auteurs, onder contract bij Dupuis, in dienst te nemen (Zoals Morris van Lucky Luke). Dupuis is zich bewust van deze situatie en zal voortaan zijn auteurs meer in de watten leggen zodat ze niet meer naar de concurrentie zullen gaan. Hij wil dat de serie, de grappen van Poussy, gepubliceerd in Le Soir, in het weekblad Robbedoes komt te staan. Peyo accepteert, maar wil het blad dat hem zijn eerste kans had gegeven (Le Soir) een andere reeks aanbieden; over een jongetje met bovenmenselijke kracht. Charles Dupuis kreeg snel lucht van het project en wilde dat deze nieuwe reeks in Robbedoes zou verschijnen. Peyo doopt hem; Steven Sterk (Benoît Brisefer). Voor Le Soir creëerde hij vervolgens twee andere personages; Jacky et Célestin (Jakke en Sylvester).

Peyo heeft nu twee nieuwe series op handen en kan het niet meer bijhouden, dus neemt hij contact op met Will om de tekening van Jakke en Sylvester te verzorgen. Will, die net zijn post als artistiek leider bij Kuifje heeft verlaten en geen haast heeft om zijn oude reeks Baard en Kale te hervatten, gaat in op het voorstel van Peyo. Hij produceerde ook de decors voor de eerste twee avonturen van Steven Sterk, getiteld; De rode taxis en Mevrouw Adolphine, dat voor het eerst in december 1960 in de kerstspecial van Robbedoes verscheen.

Begin jaren zestig richtte Peyo een studio op met assistenten zoals François Walthéry, Gos en Marc Wasterlain en zij nemen de series Steven Sterk en Jakke en Sylvester op zich. Begin jaren 70 zal de productie van Peyo flink teruglopen. Ten eerste omdat in 1975 de animatiefilm De fluit met de zes smurfen, een bewerking van een van zijn albums waarbij hij nauw betrokken was, in de bioscopen verscheen. En toen, begin jaren tachtig, was het de Amerikaanse televisie die De Smurfen bewerkte tot een animatieserie, die Peyo bezig hield, ondanks zijn terugkerende gezondheidsproblemen. Kort na het Amerikaanse avontuur verliet hij de Dupuis- en Robbedoes-edities om zijn uitgeverij Cartoon Creation en zijn blad Schtroumpf! op te richten, die door managementproblemen snel werden gesloten. In 1992 trad hij toe tot De Lombard Uitgaven, maar stierf een paar maanden later.

Zijn vrouw, zoon en dochter zetten samen het bedrijf voort.

Verstorben
Brussel, België, 24 december 1992
Bestimmter Beruf
Zeichner/Publizist
Zahl comics
2.201
Anzahl an Kuriositätenartikeln
366
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Eintrittsdatum:13. Juli 2023, 12:42 Uhrvon:Dick-Moby
Zuletzt aktualisiert:13. April 2026, 14:34 Uhrvon:Dick-Moby

Culliford, Pierre (Peyo) comic-katalog
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