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André Duchâteau comic-katalog

2.729 Einträge

Schon als kleiner Junge fühlte sich André-Paul Duchâteau zum Polizei-Genre hingezogen und sein erster Roman wurde früh veröffentlicht! Aber das Treffen mit einem großen Cartoonisten öffnete ihm die Türen der Comicwelt.  Lesen Sie mehr

André Duchâteau

Duchâteau, André

An einem schönen Frühlingstag im Mai wurde in der kleinen Stadt Tournai (Doornik) ein kleiner Junge mit vollem Lockenkopf namens André Edmond Ghislain Duchâteau geboren. Er war das einzige Kind seines strengen Vaters Gaston (ein Pilot und Ingenieur der belgischen Luftwaffe, der es bis zum Generalmajor brachte) und seiner Mutter Marcelle, einer Hausfrau. Zusammen mit seinen Klassenkameraden aus der Grundschule gründete er einen Club namens Ran-Tan-Plan (ausgesprochen „Rótópló“ ( Rataplan als „Ratapló“ ), eine französische Onomatopoesie, die ein Trommelgeräusch bedeutet, aber auch Pöbel bedeuten kann!) genannt wird. Sie organisierten Treffen, Fußballspiele und tauschten anschließend Bücher und Zeitschriften aus, sodass alle viel lesen konnten.
Wenig später schrieb er selbst, obwohl er sich nicht mehr genau daran erinnert, warum, den zweiten Namen ‚-Paul‘ hinter seinen Vornamen! Ihm gefiel der Name André einfach nicht und so folgte er dem Beispiel von Stanislas-André Steeman. Ein gefeierter Schriftsteller seiner Zeit.

André-Paul Duchâteau zeigte schon in jungen Jahren eine starke Vorliebe für das geschriebene Wort. Mit großer Bewunderung las er in einer Jugendzeitschrift die Abenteuer des japanischen Detektivs „Ike Térouake“ von Jack Mahan (José Moselli). Und es dürfte keine Überraschung sein, dass er bereits im Alter von 15 Jahren seine Karriere als Schriftsteller mit einer Vorliebe für das Polizei-Genre begann. Etwas aus Unwissenheit – schließlich befanden wir uns mitten in den Kriegsjahren – ging man davon aus, dass der 1941 erschienene Roman „ Meurtre pour meurtre “ (übersetzt „Mord für Mord“) seine erste Veröffentlichung gewesen sei. Ein Kriminalroman, der in der Schule spielt, die er besuchte. Allerdings war bereits im selben Jahr sein Mini-Roman „On se perd en conjectures“ in der Buchreihe „Mon Copain“ erschienen.

Im Alter von 20 Jahren begann er, viel für kleine Verlage zu schreiben. Und während er für solche Verlage arbeitete, lernte er über einen Kollegen seine zukünftige Frau Odette Paligot kennen. Durch das Treffen mit Tenas und Rali (Pseudonyme für Louis Santels bzw. Raoul Livain) wurde er 1947 vom Jugendcomicmagazin Bravo eingestellt! . Für sie schrieb er seine ersten Comic-Drehbücher über „Phill Blue-Eyes“, eine Westernserie. Und die Science-Fiction-Serie „Captain Hardell“ und einige andere. Mit diesem Duo arbeitete er auch, allerdings anonym, für Héroïc ( Heroisch ) zusammen, für das er unter anderem die Comics „Les Gangsters du ring“ und „Les Frères du nain jaune“ schrieb. Er arbeitete mit ihnen auch für das französische Mickey Magazine und Story . Und als 1962 das niederländische Pep -Magazin gegründet wurde, wurde er gebeten, eine passende Titelfigur zu erschaffen. Und daraus wurden die einseitigen Gags mit dem Titel „Pep und Stef“.
Im Studio von Tenas und Rali lernte er auch den sehr jungen Gilbert Gascard (Tibet) kennen. Seine Ausbildung absolvierte er durch das Gummieren, Einfärben, Kolorieren und dergleichen der Platten. Für Tibet schrieb er 1951 auf Wunsch von Ons Volkske auch „Die Abenteuer von Koenraad“.

Diese Begegnung mit Tibet war es, die Duchâteau einige Jahre später, nach einem dreijährigen Aufenthalt in Belgisch-Kongo, endgültig in die Welt des Comics führte und ihn zum Drehbuchautor für zahlreiche Cartoonisten aus dem Tim-und- Struppi-Stall machte. Das Ergebnis dieses Treffens nahm 1955 in der Person von Rik Ringers Gestalt an. In den ersten Geschichten wurde Duchâteau, wie damals üblich, noch nicht erwähnt. Sein Name, oder zumindest sein Pseudonym Michel Vasseur, tauchte erstmals 1954 in Tim und Struppi in der von Raymond Reding illustrierten Textgeschichte mit dem Titel „La dictée révélatrice“ auf.

In der Zwischenzeit arbeitete Duchâteau mit Jean Graton an der Kurzgeschichte 'Les rivaux de la piste' ('Zwei Straßenteufel und ein Reporter') im Jahr 1954 und für seinen Michel Vaillant im Jahr 1962 ('Les Casse-cou' oder ' „Die Draufgänger“ – Album von ’64). Außerdem wirkte er zusammen mit Tibet an der Serie Chick Bill mit und von 1962 bis 1967 arbeitete er, wiederum unter dem Pseudonym Michel Vasseur, mit Jean Mariette (Mittéï) unter anderem an De 3L .

In den 1960er Jahren schrieb er zahlreiche Kurzgeschichten für verschiedene (Comic-)Magazine, gezeichnet von verschiedenen Künstlern, die meist von den jeweiligen Herausgebern beauftragt wurden. Darunter mit Édouard Aidans, den ersten beiden Geschichten von Bob Binn (die dritte und letzte war von Jacques Acar), einigen Kurzgeschichten und „Alex Vaiclair“ für Pilote . Mit Claude Henri (Claude-Henri Juillard) 'Feu à volonté' ( Pilote ) und 'Alerte chez les Pompistes' ( Record ), mit Idem (Mazel aka Luc Maezelle) 'OK 27-43' ( Pilote ), mit Parras (Antonio Parras) „Commisaire Marin“ (Dimanche Illustré) und dann umbenannt in „Commisaire Jeudy“ mit Parras und Clavé (Florenci Clavé) für Pilote . Die meisten dieser Geschichten wurden nie als Alben veröffentlicht.

1959 arbeitete er auch einmal mit Albert Weinberg zusammen, für den er die Kurzgeschichte „La terre aux encheres“ schrieb. Und 1962 mit Christian Véo (Christian Van Overloop). Gemeinsam schufen sie die humorvolle Kurzgeschichte „L’œuf et moi, Journal de bord de Christophe Colombe“ („Das Ei und ich, Christoph Kolumbus‘ Bordtagebuch“) für Tim und Struppi .

Das Jahr 1969 markierte den Beginn einer langen Zusammenarbeit mit Christian Denayer (manchmal auch als „die zwei D“ bezeichnet). Helden wie Yalek (eine Serie, die ab den 80er Jahren von Jacques Géron fortgeführt wurde), Alain Chevalier (die ersten Geschichten waren noch unter ihrem Pseudonym 'CAP' signiert, den Initialen ihrer Vornamen), De brokkenmakers (wie sie selbst sagten Ihre Lieblingsserien) und das besondere Album TNT waren geboren. Aber auch andere Geschichten, die nur in Spirou vorab veröffentlicht wurden, „Patrick Leman“ und „Razzia sur La Fulgura“. Die Hauptcharaktere von „The Brokkenmakers“ sind übrigens von der Fernsehserie „ Die Straßen von San Francisco “ inspiriert, Al ähnelt Michael Douglas und Brock hat deutliche Ähnlichkeit mit Karl Malden. Diese Nase …

1971 setzte er die Arbeit an „Mr. Magellan“ fort, das von Vanam (Jean Van Hamme) begonnen und von Géri (Henri Ghion) zu Papier gebracht wurde. Im selben Jahr arbeitete er auch mit Eddy Paape an Yorik zusammen. Eine Zusammenarbeit, die neben einigen Kurzgeschichten nur ein Album hervorbrachte.

1976 wurde er Chefredakteur der Wochenzeitschrift Tim und Struppi . Als er drei Jahre später den One-Shot Hypérion für Franz Drappier (Franz) schrieb, gab er diesen Posten wieder auf und widmete sich wieder hauptberuflich der Roman- und Drehbuchautorschaft.

In den Siebzigern verfasste er außerdem zahlreiche One-Shots , Kurz- und Langgeschichten u. ä. für diverse Zeitschriften, Zeitungen und Verlage. So gibt es beispielsweise „Justice à Tombstone“ und eine „Tiger Joe“-Geschichte mit Jean Pleyers, „Monfreid et Tilbury“ mit Cosey, „Mycroft et Klaxon“ mit Henri Desclez und Smeesters, „Richard Bantam“ mit Henri Desclez / Henri Decoster , „Operation Centaures“ mit Franz. Und nicht zu vergessen der Liedtext für „Inspector Spirou“ mit Denayer!

1980 konzipierte er gemeinsam mit dem Polen Grzegorz Rosinski die Serie Hans , eine Science-Fiction -Saga. Da Rosinski bei „Thorgal“ auch mit Van Hamme zusammengearbeitet hat, entstand das Artwork ab dem 6. Album gemeinsam mit dem Polen Zbigniew Kasprzak (Kas), der ab Album 9 für das gesamte Artwork verantwortlich war. Außerdem schuf er mit Daniel Hulet, einem unerschrockenen Geheimagenten, die Serie „Pharaoh“ .
Für René Follet schrieb er 1981 die Kurzgeschichte „Le dossier „X““ (nur bei Spirou) für die Jan-Kordaat-Reihe, und drei Jahre später wurde das Album „Le neufrageur aux yeux vides“ veröffentlicht.
1984 folgte eine kurze Zusammenarbeit mit Xavier Musquera, aus deren Ergebnissen drei Alben (das dritte wurde nie übersetzt) bei Peggy Press hervorgingen. Und zwei Jahre später, ab der dritten Ausgabe, half er bei einer von William Vances Erfolgsserien mit: Bruce J. Hawker . Angesichts von Vances Gesundheitszustand ist ungewiss, ob die letzte Geschichte, „Signal 314“, veröffentlicht wird.

1988 wurde Duchâteau zum literarischen Leiter des Lombard-Verlags ernannt und kaum ein Jahr später übernahm er zusätzlich die Verantwortung für die Detective Collection- Reihe beim Lefrancq-Verlag. Er war bei dieser Serie sehr produktiv, filmte die Hälfte der aufgezeichneten Sequenzen und stellte „Mr. Wish“ mit Xavier Musquera, „Arsène Lupin“ mit Jacques Géron, „Joseph Rouletabille“ zusammen mit Bernard-C. Swysen, die One-Shot „Edgar Wallace“ mit Peter Li, 3 One-Shots mit Stibane, 2 mit Bruno DiSano und mit Yves Urbain („Wilt“) und eine mit Didier Desmit und Erwin Drèze und die Abenteuer von „Sherlock Holmes“ mit Guy Clair.

1990 arbeitete Eddy Paape erneut mit André-Paul Duchâteau zusammen, was zu Carol Detective führte, einem Film über die Aufklärung von Verbrechen in der Zukunft. Es wurden sechs Kurzgeschichten und eine Langgeschichte veröffentlicht: Mission to Atlantis.

1993 veröffentlichte er zusammen mit Raoul Giordan die Einzelausgabe Space Gordon im Rahmen einer neuen Serie mit dem Titel Collectie Avonturenstrips . Eine Serie, die auch das bereits erwähnte „TNT“ und ein Album mit Frank Brichau enthält. Und in den Jahren 2002 und 2004 schrieb er zwei Drehbücher für René Follets (Ref) historisches Abenteuer „Terreur“ , das im Rahmen der Albumreihe „Getekend “ von De Lombard erschien.
Kurioserweise diente das Buch „Les Masques de Cire“, das er über Madame Tussaud schrieb, als Ausgangspunkt für dieses Szenario!

Als literarischer Leiter brachte er außerdem gemeinsam mit Bob de Moor das Magazin Jet heraus. Es war als Magazin für junge Talente gedacht, entpuppte sich jedoch als großer Desaster. Und nach anderthalb Jahren verschwand es wieder von der Bildfläche. Dennoch hätten er, Bob und die neue Kraft Yves Sente viel gelernt.

Zweifellos war Duchâteau ein sehr vielseitiger Drehbuchautor mit einem Gespür für Abenteuer und Spannung und hatte viele Geschichten unter verschiedenen Pseudonymen geschrieben, nämlich D.Aisin, Michel Vasseur (zwischen 1962 und 1967) und CAP (zusammen mit C. Denayer - die Initialen ihrer Vornamen) in der Comic-Welt. Ihm wurden außerdem folgende Pseudonyme zugeschrieben: André Jean, André Nô, Michaël Nô und André Voisin. Auch Francis Vernon, Michel Dorland, Robert Turner und Jacques Rudel sind Pseudonyme, unter denen er verschiedene Drehbücher, Novellen und Drehbücher für Radio, Verlage und Fernsehen schrieb.

Er ist zweifellos ein produktiver Schriftsteller, der in dieselbe Kategorie wie Jean-Michel Charlier, Jean Van Hamme und Michel Regnier gehört.

Auch AP Duchâteau weiß sein Werk mit einer kleinen Statue seines berühmtesten Comic-Helden Rik Ringers groß herauszubringen. Und es gibt sogar eine kleine Straße, die nach diesem Comic-Helden benannt ist. Den Boulevard (!) Ric Hochet finden Sie im Süden Frankreichs in Roquebrune-sur-Argens, zwischen den Ausfahrten 37 und 38 der E80/A8, etwa 20 km westlich von Cannes.

Und schließlich dies. In den 1950er und 1960er Jahren und vielleicht auch noch später waren Comicautoren unglaublich kreativ, auch bei der Suche nach Namen für Haupt- und Nebenfiguren. So funktioniert es beispielsweise Der Name des Detektivs „Rik Ringers“ (auf Französisch „Ric Hochet“) leitet sich nämlich vom französischen Wort für Streifschuss oder Abpraller ab. abprallen! So wie der tollpatschige Hilfssheriff in „Chic Bill“, Kid Ordin, seinen Namen dem französischen Ausdruck für die Armen, die Hungrigen entlehnt hat: „Qui dort dîne “ (Wer schläft, hat gegessen, oder Wer schläft, vergisst seinen Hunger)!

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Op een schone lentedag in mei werd in het kleine stadje Tournai (Doornik) een kleine jongen met stevige krullekop luisterend naar de namen André Edmond Ghislain Duchâteau geboren. Hij was het enige kind van zijn strenge vader Gaston (een piloot-ingenieur bij de Belgische Luchtmacht die het tot Generaal-majoor schopte) en zijn moeder Marcelle, een huisvrouw. Samen met zijn klasgenootjes uit de lagere school vormden ze een clubje Ran-Tan-Plan (spreek uit als “Rótópló” (Rataplan als “Ratapló”), een Franstalig onomatopee wat een geroffel weergeeft, en ook wel staat voor een zootje ongeregeld!) genaamd. Ze organiseerden bijeenkomsten, voetbalwedstrijdjes en wisselden ze toen boeken en tijdschriften uit zodat ze allen veel konden lezen.

Iets later schreef hijzelf, al weet hij niet meer juist waarom, de tweede naam ‘-Paul’ achter zijn voornaam! Hij vond de naam André alleen niet klinken, en deed het naar voorbeeld van Stanislas-André Steeman. Een gevierd schrijver uit die tijd.

Al van kindsbeen af toonde André-Paul Duchâteau een sterke voorkeur voor het geschreven woord. Hij las met grote bewondering de lotgevallen van de Japanse detective ‘Ike Térouake’ van Jack Mahan (José Moselli) in een jongerenblad. En het mag dan ook niet verbazen dat zijn schrijverscarrière, met een voorkeur voor het politiegenre, al startte op 15-jarige leeftijd. Een beetje uit onwetendheid, we waren tenslotte in volle oorlogsjaren, werd aangenomen dat de roman ‘Meurtre pour meurtre’ (vertaald als ‘Moord om moord’) uit 1941 zijn eerste publicatie was. Een detectiveroman welk zich afspeelt in de school waar hij les volgde. Echter was iets eerder in datzelfde jaar in de boekjesreeks Mon Copain zijn mini-roman ‘On se perd en conjectures' verschenen.

Als 20-jarige begon hij al veel te schrijven voor kleine uitgeverijen. En het was al werkend voor zulke uitgeverijen dat hij via een collega zijn latere vrouw Odette Paligot leerde kennen. De ontmoeting met Tenas en Rali (pseudo’s voor Louis Santels en Raoul Livain respectievelijk) deden hem in ’47 binnenhalen bij het jongeren stripblad Bravo!. Voor hun schreef hij zijn eerste stripscenario’s over ‘Phill Blue-Eyes’, een westernreeks. En de sciencefictionreeks ‘Capitaine Hardell’, en nog enkele andere. Ook werkte hij samen met dit duo voor Héroïc (Heroic), weliswaar anoniem, waarvoor hij o.a. de strips ‘Les Gangsters du ring’ en ‘Les Frères du nain jaune’ schreef. Verder had hij ook nog met hun samengewerkt voor het Franse Mickey Magazine en Story. En werd hij gevraagd om bij de oprichting van het Nederlandse Pep magazine in ’62 een geschikt titelpersonage te creëren. En dat werden de één paginagags genaamd ‘Pep en Stef’.

Het was ook in de studio van Tenas en Rali dat hij een nog zeer jonge Gilbert Gascard (Tibet) ontmoette. Deze deed er zijn vorming door de platen te gommen, te inkten, in te kleuren en dergelijke. Het was ook voor Tibet dat hij, op vraag van Ons Volkske, in ’51 ‘De avonturen van Koenraad’ schreef.

Het was deze ontmoeting met Tibet dewelke enkele jaren later, na een verblijf van 3 jaar in Belgisch Congo, Duchâteau definitief lanceerde Duchâteau in de wereld van het beeldverhaal, en alzo werd hij de scenarioschrijver voor talrijke tekenaars uit de Kuifjestal. Het resultaat van die ontmoeting nam in 1955 vorm aan in de figuur van Rik Ringers. Bij de eerste verhalen werd Duchâteau nog niet vermeld, zoals gangbaar was in die tijd. Zijn naam, althans zijn pseudoniem Michel Vasseur, verscheen voor het eerst in ’54 in Kuifje bij het door Raymond Reding geillustreerd tekstverhaal getiteld "La dictée révélatrice".

Intussen werkte Duchâteau nog met Jean Graton aan het kortverhaal ‘Les rivaux de la piste’ (‘Twee wegduivels en een reporter’) in ’54 en voor diens Michel Vaillant in ’62 (‘Les Casse-cou’ oftewel ‘De waaghalzen’ - album in ’64). En werkte hij ook mee aan de serie Chick Bill met Tibet en vanaf 1962 tot ’67, opnieuw onder het pseudoniem Michel Vasseur, werkte hij samen met Jean Mariette (Mittéï) aan o.a. De 3L.

In de jaren 60 had hij zeer veel korte verhaaltjes geschreven voor een divers aan (strip)bladen, getekend door verschillende tekenaars dewelke meestal door de respectieve redactiechefs werden aangeduid. Onder andere met Édouard Aidans, de eerste twee verhalen van Bob Binn (het derde en laatste was van Jacques Acar), enkele kortverhaaltjes en 'Alex Vaiclair’ voor Pilote. Met Claude Henri (Claude-Henri Juillard) ‘Feu à volonté’ (Pilote) en ‘Alerte chez les Pompistes’ (Record), met Idem (Mazel oftewel Luc Maezelle) ‘O.K. 27-43’ (Pilote), met Parras (Antonio Parras) ‘Commisaire Marin’ (Dimanche Illustré) en daarna hernoemt als ‘Commisaire Jeudy’ met Parras en Clavé (Florenci Clavé) voor Pilote. Het merendeel van deze verhalen zijn nooit uitgegeven als albums.

Ook heeft hij in 1959 een keertje met Albert Weinberg samen gewerkt waarvoor hij het kortverhaal ‘La terre aux encheres’ schreef. En in 1962 met Christian Véo (Christian Van Overloop). Samen maakte ze het humoristische kortverhaal ‘L’œuf et moi, Journal de bord de Christophe Colombe’ (‘Het ei en ik, boordjournaal van Christoffel Columbus’) voor Kuifje.

Het jaar 1969 luidde het begin in van wat een lange samenwerking met Christian Denayer bleek te worden (ook wel eens “de twee D’s” genoemd). Helden als Yalek (een serie die vanaf de 80-er jaren verder getekend werd door Jacques Géron), Alain Chevalier (de eerste verhalen werden nog gesigneerd onder hun beider pseudo ‘CAP’, de initialen van hun voornamen), De brokkenmakers (zoals ze zelf zegden hun meest favoriete reeks) en het bijzondere album TNT zagen zo het levenslicht. Maar ook andere verhalen dewelke alleen werden voorgepubliceerd in Robbedoes, 'Patrick Leman' en 'Razzia sur La Fulgura'. Trouwens, de hoofdpersonages uit 'De brokkenmakers' waren geïnspireerd op de televisieserie "The streets of San Fransisco", Al lijkt op Michael Douglas en Brock aard duidelijk naar Karl Malden. Die neus…

In 1971 werkte hij verder aan het door Vanam (Jean Van Hamme) opgestarte Mr Magellan welk op papier werd gezet door Géri (Henri Ghion). In datzelfde jaar werkte hij eveneens samen met Eddy Paape aan Yorik. Een samenwerking die naast enkele kortverhalen maar één album opleverde.

In 1976 werd hij hoofdredacteur van het weekblad Kuifje. Als hij drie jaar later de one-shot Hypérion schreef voor Franz Drappier (Franz) nam hij weer afscheid van deze post en werd opnieuw fulltime roman- en scenarioschrijver.

In de zeventiger jaren schreef hij ook veel one-shots, korte en lange verhalen en dergelijke voor verschillende bladen, kranten en uitgevers. Zo zijn er o.a. 'Justice à Tombstone' en een 'Tiger Joe' verhaal met Jean Pleyers, 'Monfreid et Tilbury' met Cosey, 'Mycroft et Klaxon' met Henri Desclez en Smeesters, 'Richard Bantam' met Henri Desclez / Henri Decoster, 'Opération Centaures' met Franz. En niet te vergeten de tekstjes voor ‘Inspecteur Spirou’ met Denayer!

In 1980 ontwierp hij met de Pool Grzegorz Rosinski de reeks Hans, een science fiction saga. Daar Rosinski ook al met Van Hamme aan ‘Thorgal’ werkte, werd het tekenwerk vanaf het 6de album samen gedaan met de Pool Zbigniew Kasprzak (Kas) die vanaf album 9 al het tekenwerk voor zijn rekening nam. Tevens creëerde hij met Daniel Hulet de serie Farao, een onverschrokken geheim agent.

Voor René Follet schreef hij voor de serie Jan Kordaat in ’81 het kortverhaal ‘Le dossier “X”’ (alleen in Robbedoes), en drie jaar later verscheen het album ‘Le neufrageur aux yeux vides’.

In 1984 volgde een korte samenwerking met Xavier Musquera welk drie albums opleverde (het derde werd nooit vertaald) van Peggy Press. En twee jaar later stak hij vanaf het derde nummer een handje toe in één van William Vance’s successeries Bruce J. Hawker. Gezien de gezondheidstoestand van Vance is het niet zeker of het laatste verhaal, ‘Signaal 314’, nog wordt uitgebracht.

In 1988 kreeg Duchâteau de functie van literair directeur bij uitgeverij Lombard en amper een jaar later werd hij ook nog eens verantwoordelijk voor de Collectie Detective-series bij uitgeverij Lefrancq. Voor deze serie was hij zeer productief, hij bracht de helft van de opgenomen reeksen aan en introduceerde er zo 'Mr. Wens' met Xavier Musquera, 'Arsène Lupin' met Jacques Géron, 'Joseph Rouletabille' samen met Bernard-C. Swysen, de one-shot 'Edgar Wallace' met Peter Li, 3 one-shots met Stibane, 2 met Bruno DiSano en met Yves Urbain (‘Wilt’) en eentje met Didier Desmit en Erwin Drèze en de avonturen van 'Sherlock Holmes' met Guy Clair.

In 1990 werkte Eddy Paape nog een keer samen met André-Paul Duchâteau en dat leidde tot Carol Detective, die misdaden oplost in de toekomst. Er verschenen 6 korte verhalen en nog een lang verhaal: Missie naar Atlantis.

In 1993 bracht hij samen met Raoul Giordan de one-shot Space Gordon uit, onder een nieuwe reeks getiteld Collectie Avonturenstrips. Een reeks waar ook het hoger vermelde 'TNT' onder ressorteert, en een album met Frank Brichau. En in 2002 en 2004 schreef hij twee scenario’s voor René Follet’s (Ref) historisch avontuur Terreur, dewelke verschenen onder de vlag van de albumreeks Getekend van De Lombard.

Vreemd genoeg diende het boek dat hij schreef over Madame Tussaud, 'Les Masques de Cire' genaamd, als uitgangspunt voor dit scenario!

Ook lanceerde hij als literair directeur samen met Bob de Moor het tijdschrift Jet. Het was bedoeld als blad voor jong talent, maar draaide uit op een catastrofe van formaat. En na anderhalf jaar verdween het weer van het toneel. Niettemin had hij, Bob en de nieuwe kracht Yves Sente veel geleerd.

Zonder twijfel was Duchâteau een zeer veelzijdig scenarist met een neus voor avontuur en spanning en had hij vele verhalen bijeen geschreven onder verschillende pseudo’s, te weten D.Aisin, Michel Vasseur (tussen 1962 en 1967) en CAP (samen met C. Denayer - de initialen van hun voornamen) in de stripwereld. Verder werden hem ook nog de volgende pseudo’s toegeschreven: André Jean, André Nô, Michaël Nô en André Voisin. Ook nog Francis Vernon, Michel Dorland, Robert Turner en Jacques Rudel, zijn schuilnamen waaronder hij diverse scripts, novelles en scenario’s schreef voor radio, uitgevers en televisie.

Hij is onmiskenbaar een veelschrijver die in hetzelfde rijtje thuishoort waar ook Jean-Michel Charlier, Jean Van Hamme en Michel Regnier te vinden zijn.

Ook weet A.P. Duchâteau zijn werk uitgebreid te zien met een klein beeldje van zijn meest gevierde stripheld, Rik Ringers. En is er zelfs een kleine weg naar deze stripheld genoemd. De boulevard (!) Ric Hochet kan je in zuid Frankrijk vinden in Roquebrune-sur-Argens, tussen afrit 37 en 38 van de E80/A8 op zo’n 20 Km ten westen van Cannes.

Tot slot nog even dit. In de jaren 50 en 60, en misschien zelfs nog wel wat later ook, waren stripauteurs ongelofelijk creatief, ook in het zoeken naar namen van hoofd- en nevenpersonages. Zo kwam bvb. de naam van detective ‘Rik Ringers’ (in het Frans ‘Ric Hochet’) van het Franse woord voor een schampschot of een afketser, nml. ricochet! Net zoals de onhandige hulpsheriff in ‘Chic Bill’, Kid Ordin, zijn naam ontleend had aan de Franse uitdrukking om de armen, de hongerige te omschrijven: Qui dort dîne (wie slaapt heeft gegeten, of wie slaapt vergeet zijn honger)!


Vollständiger Name
André Duchâteau
Alias
André-Paul Duchâteau, M. Vasseur, Michel Vasseur, Cap
Geboren
Tournai (Doornik), 8 mei 1925
Nationalität
Belgien
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Op een schone lentedag in mei werd in het kleine stadje Tournai (Doornik) een kleine jongen met stevige krullekop luisterend naar de namen André Edmond Ghislain Duchâteau geboren. Hij was het enige kind van zijn strenge vader Gaston (een piloot-ingenieur bij de Belgische Luchtmacht die het tot Generaal-majoor schopte) en zijn moeder Marcelle, een huisvrouw. Samen met zijn klasgenootjes uit de lagere school vormden ze een clubje Ran-Tan-Plan (spreek uit als “Rótópló” (Rataplan als “Ratapló”), een Franstalig onomatopee wat een geroffel weergeeft, en ook wel staat voor een zootje ongeregeld!) genaamd. Ze organiseerden bijeenkomsten, voetbalwedstrijdjes en wisselden ze toen boeken en tijdschriften uit zodat ze allen veel konden lezen.

Iets later schreef hijzelf, al weet hij niet meer juist waarom, de tweede naam ‘-Paul’ achter zijn voornaam! Hij vond de naam André alleen niet klinken, en deed het naar voorbeeld van Stanislas-André Steeman. Een gevierd schrijver uit die tijd.

Al van kindsbeen af toonde André-Paul Duchâteau een sterke voorkeur voor het geschreven woord. Hij las met grote bewondering de lotgevallen van de Japanse detective ‘Ike Térouake’ van Jack Mahan (José Moselli) in een jongerenblad. En het mag dan ook niet verbazen dat zijn schrijverscarrière, met een voorkeur voor het politiegenre, al startte op 15-jarige leeftijd. Een beetje uit onwetendheid, we waren tenslotte in volle oorlogsjaren, werd aangenomen dat de roman ‘Meurtre pour meurtre’ (vertaald als ‘Moord om moord’) uit 1941 zijn eerste publicatie was. Een detectiveroman welk zich afspeelt in de school waar hij les volgde. Echter was iets eerder in datzelfde jaar in de boekjesreeks Mon Copain zijn mini-roman ‘On se perd en conjectures' verschenen.

Als 20-jarige begon hij al veel te schrijven voor kleine uitgeverijen. En het was al werkend voor zulke uitgeverijen dat hij via een collega zijn latere vrouw Odette Paligot leerde kennen. De ontmoeting met Tenas en Rali (pseudo’s voor Louis Santels en Raoul Livain respectievelijk) deden hem in ’47 binnenhalen bij het jongeren stripblad Bravo!. Voor hun schreef hij zijn eerste stripscenario’s over ‘Phill Blue-Eyes’, een westernreeks. En de sciencefictionreeks ‘Capitaine Hardell’, en nog enkele andere. Ook werkte hij samen met dit duo voor Héroïc (Heroic), weliswaar anoniem, waarvoor hij o.a. de strips ‘Les Gangsters du ring’ en ‘Les Frères du nain jaune’ schreef. Verder had hij ook nog met hun samengewerkt voor het Franse Mickey Magazine en Story. En werd hij gevraagd om bij de oprichting van het Nederlandse Pep magazine in ’62 een geschikt titelpersonage te creëren. En dat werden de één paginagags genaamd ‘Pep en Stef’.

Het was ook in de studio van Tenas en Rali dat hij een nog zeer jonge Gilbert Gascard (Tibet) ontmoette. Deze deed er zijn vorming door de platen te gommen, te inkten, in te kleuren en dergelijke. Het was ook voor Tibet dat hij, op vraag van Ons Volkske, in ’51 ‘De avonturen van Koenraad’ schreef.

Het was deze ontmoeting met Tibet dewelke enkele jaren later, na een verblijf van 3 jaar in Belgisch Congo, Duchâteau definitief lanceerde Duchâteau in de wereld van het beeldverhaal, en alzo werd hij de scenarioschrijver voor talrijke tekenaars uit de Kuifjestal. Het resultaat van die ontmoeting nam in 1955 vorm aan in de figuur van Rik Ringers. Bij de eerste verhalen werd Duchâteau nog niet vermeld, zoals gangbaar was in die tijd. Zijn naam, althans zijn pseudoniem Michel Vasseur, verscheen voor het eerst in ’54 in Kuifje bij het door Raymond Reding geillustreerd tekstverhaal getiteld "La dictée révélatrice".

Intussen werkte Duchâteau nog met Jean Graton aan het kortverhaal ‘Les rivaux de la piste’ (‘Twee wegduivels en een reporter’) in ’54 en voor diens Michel Vaillant in ’62 (‘Les Casse-cou’ oftewel ‘De waaghalzen’ - album in ’64). En werkte hij ook mee aan de serie Chick Bill met Tibet en vanaf 1962 tot ’67, opnieuw onder het pseudoniem Michel Vasseur, werkte hij samen met Jean Mariette (Mittéï) aan o.a. De 3L.

In de jaren 60 had hij zeer veel korte verhaaltjes geschreven voor een divers aan (strip)bladen, getekend door verschillende tekenaars dewelke meestal door de respectieve redactiechefs werden aangeduid. Onder andere met Édouard Aidans, de eerste twee verhalen van Bob Binn (het derde en laatste was van Jacques Acar), enkele kortverhaaltjes en 'Alex Vaiclair’ voor Pilote. Met Claude Henri (Claude-Henri Juillard) ‘Feu à volonté’ (Pilote) en ‘Alerte chez les Pompistes’ (Record), met Idem (Mazel oftewel Luc Maezelle) ‘O.K. 27-43’ (Pilote), met Parras (Antonio Parras) ‘Commisaire Marin’ (Dimanche Illustré) en daarna hernoemt als ‘Commisaire Jeudy’ met Parras en Clavé (Florenci Clavé) voor Pilote. Het merendeel van deze verhalen zijn nooit uitgegeven als albums.

Ook heeft hij in 1959 een keertje met Albert Weinberg samen gewerkt waarvoor hij het kortverhaal ‘La terre aux encheres’ schreef. En in 1962 met Christian Véo (Christian Van Overloop). Samen maakte ze het humoristische kortverhaal ‘L’œuf et moi, Journal de bord de Christophe Colombe’ (‘Het ei en ik, boordjournaal van Christoffel Columbus’) voor Kuifje.

Het jaar 1969 luidde het begin in van wat een lange samenwerking met Christian Denayer bleek te worden (ook wel eens “de twee D’s” genoemd). Helden als Yalek (een serie die vanaf de 80-er jaren verder getekend werd door Jacques Géron), Alain Chevalier (de eerste verhalen werden nog gesigneerd onder hun beider pseudo ‘CAP’, de initialen van hun voornamen), De brokkenmakers (zoals ze zelf zegden hun meest favoriete reeks) en het bijzondere album TNT zagen zo het levenslicht. Maar ook andere verhalen dewelke alleen werden voorgepubliceerd in Robbedoes, 'Patrick Leman' en 'Razzia sur La Fulgura'. Trouwens, de hoofdpersonages uit 'De brokkenmakers' waren geïnspireerd op de televisieserie "The streets of San Fransisco", Al lijkt op Michael Douglas en Brock aard duidelijk naar Karl Malden. Die neus…

In 1971 werkte hij verder aan het door Vanam (Jean Van Hamme) opgestarte Mr Magellan welk op papier werd gezet door Géri (Henri Ghion). In datzelfde jaar werkte hij eveneens samen met Eddy Paape aan Yorik. Een samenwerking die naast enkele kortverhalen maar één album opleverde.

In 1976 werd hij hoofdredacteur van het weekblad Kuifje. Als hij drie jaar later de one-shot Hypérion schreef voor Franz Drappier (Franz) nam hij weer afscheid van deze post en werd opnieuw fulltime roman- en scenarioschrijver.

In de zeventiger jaren schreef hij ook veel one-shots, korte en lange verhalen en dergelijke voor verschillende bladen, kranten en uitgevers. Zo zijn er o.a. 'Justice à Tombstone' en een 'Tiger Joe' verhaal met Jean Pleyers, 'Monfreid et Tilbury' met Cosey, 'Mycroft et Klaxon' met Henri Desclez en Smeesters, 'Richard Bantam' met Henri Desclez / Henri Decoster, 'Opération Centaures' met Franz. En niet te vergeten de tekstjes voor ‘Inspecteur Spirou’ met Denayer!

In 1980 ontwierp hij met de Pool Grzegorz Rosinski de reeks Hans, een science fiction saga. Daar Rosinski ook al met Van Hamme aan ‘Thorgal’ werkte, werd het tekenwerk vanaf het 6de album samen gedaan met de Pool Zbigniew Kasprzak (Kas) die vanaf album 9 al het tekenwerk voor zijn rekening nam. Tevens creëerde hij met Daniel Hulet de serie Farao, een onverschrokken geheim agent.

Voor René Follet schreef hij voor de serie Jan Kordaat in ’81 het kortverhaal ‘Le dossier “X”’ (alleen in Robbedoes), en drie jaar later verscheen het album ‘Le neufrageur aux yeux vides’.

In 1984 volgde een korte samenwerking met Xavier Musquera welk drie albums opleverde (het derde werd nooit vertaald) van Peggy Press. En twee jaar later stak hij vanaf het derde nummer een handje toe in één van William Vance’s successeries Bruce J. Hawker. Gezien de gezondheidstoestand van Vance is het niet zeker of het laatste verhaal, ‘Signaal 314’, nog wordt uitgebracht.

In 1988 kreeg Duchâteau de functie van literair directeur bij uitgeverij Lombard en amper een jaar later werd hij ook nog eens verantwoordelijk voor de Collectie Detective-series bij uitgeverij Lefrancq. Voor deze serie was hij zeer productief, hij bracht de helft van de opgenomen reeksen aan en introduceerde er zo 'Mr. Wens' met Xavier Musquera, 'Arsène Lupin' met Jacques Géron, 'Joseph Rouletabille' samen met Bernard-C. Swysen, de one-shot 'Edgar Wallace' met Peter Li, 3 one-shots met Stibane, 2 met Bruno DiSano en met Yves Urbain (‘Wilt’) en eentje met Didier Desmit en Erwin Drèze en de avonturen van 'Sherlock Holmes' met Guy Clair.

In 1990 werkte Eddy Paape nog een keer samen met André-Paul Duchâteau en dat leidde tot Carol Detective, die misdaden oplost in de toekomst. Er verschenen 6 korte verhalen en nog een lang verhaal: Missie naar Atlantis.

In 1993 bracht hij samen met Raoul Giordan de one-shot Space Gordon uit, onder een nieuwe reeks getiteld Collectie Avonturenstrips. Een reeks waar ook het hoger vermelde 'TNT' onder ressorteert, en een album met Frank Brichau. En in 2002 en 2004 schreef hij twee scenario’s voor René Follet’s (Ref) historisch avontuur Terreur, dewelke verschenen onder de vlag van de albumreeks Getekend van De Lombard.

Vreemd genoeg diende het boek dat hij schreef over Madame Tussaud, 'Les Masques de Cire' genaamd, als uitgangspunt voor dit scenario!

Ook lanceerde hij als literair directeur samen met Bob de Moor het tijdschrift Jet. Het was bedoeld als blad voor jong talent, maar draaide uit op een catastrofe van formaat. En na anderhalf jaar verdween het weer van het toneel. Niettemin had hij, Bob en de nieuwe kracht Yves Sente veel geleerd.

Zonder twijfel was Duchâteau een zeer veelzijdig scenarist met een neus voor avontuur en spanning en had hij vele verhalen bijeen geschreven onder verschillende pseudo’s, te weten D.Aisin, Michel Vasseur (tussen 1962 en 1967) en CAP (samen met C. Denayer - de initialen van hun voornamen) in de stripwereld. Verder werden hem ook nog de volgende pseudo’s toegeschreven: André Jean, André Nô, Michaël Nô en André Voisin. Ook nog Francis Vernon, Michel Dorland, Robert Turner en Jacques Rudel, zijn schuilnamen waaronder hij diverse scripts, novelles en scenario’s schreef voor radio, uitgevers en televisie.

Hij is onmiskenbaar een veelschrijver die in hetzelfde rijtje thuishoort waar ook Jean-Michel Charlier, Jean Van Hamme en Michel Regnier te vinden zijn.

Ook weet A.P. Duchâteau zijn werk uitgebreid te zien met een klein beeldje van zijn meest gevierde stripheld, Rik Ringers. En is er zelfs een kleine weg naar deze stripheld genoemd. De boulevard (!) Ric Hochet kan je in zuid Frankrijk vinden in Roquebrune-sur-Argens, tussen afrit 37 en 38 van de E80/A8 op zo’n 20 Km ten westen van Cannes.

Tot slot nog even dit. In de jaren 50 en 60, en misschien zelfs nog wel wat later ook, waren stripauteurs ongelofelijk creatief, ook in het zoeken naar namen van hoofd- en nevenpersonages. Zo kwam bvb. de naam van detective ‘Rik Ringers’ (in het Frans ‘Ric Hochet’) van het Franse woord voor een schampschot of een afketser, nml. ricochet! Net zoals de onhandige hulpsheriff in ‘Chic Bill’, Kid Ordin, zijn naam ontleend had aan de Franse uitdrukking om de armen, de hongerige te omschrijven: Qui dort dîne (wie slaapt heeft gegeten, of wie slaapt vergeet zijn honger)!

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Uccle (Ukkel), 26-8-2020
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Eintrittsdatum:03. März 2013, 17:30 Uhrvon:Vance-ke
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Duchâteau, André (André-Paul Duchâteau) comic-katalog
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