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348 Einträge

Neil Percival Young ist ein kanadischer Singer-Songwriter.  Lesen Sie mehr

Neil Young

Young, Neil

Neil Percival Young (* 12. November 1945 in Kanada) ist ein kanadischer Singer-Songwriter.
Neil Young ist der Sohn des Schriftstellers und Journalisten Scott Young und seiner Frau Edna „Rassy“ Ragland. Er wurde im Toronto General Hospital geboren. Die Familie lebte dann in einem Cottage in der Brooke Avenue im Norden von Toronto. Young entwickelte bereits in jungen Jahren Diabetes. 1951 erkrankte er an der Viruserkrankung Kinderlähmung. Er wuchs in Omemee auf, besuchte aber die Faulkner Street Elementary School in New Smyrna, Florida. Im Alter von zehn Jahren gründete Young eine Firma namens „Neil Eggs“. Er hielt Hühner und arbeitete auf einem Golfplatz, um das Futter zu bezahlen. Er plante dann, sich später am „Ontario Agricultural College“ zum Landwirt ausbilden zu lassen.

Er hatte einen Papierweg und stand früh morgens auf, um „Globe and Mail“ auszuliefern. Vor dem Schlafengehen hörte er den Radiosender 1050-CHUM und begann sich so für Musik zu interessieren. 1958 bekam Young sein erstes Musikinstrument geschenkt: eine Plastik-Ukulele, ein Weihnachtsgeschenk seiner Eltern. Als er zwölf Jahre alt war, ließen sich seine Eltern scheiden und er zog mit seiner Mutter nach Winnipeg. Anschließend besuchte er nacheinander die Earl Grey Junior High School und die Kelvin High School. Dort gründete er auch seine erste Band „The Jades“. Andere Bands, in denen er zu Beginn spielte, waren „The Esquires“, „The Stardusters“ und „The Classics“.

Young hatte seinen ersten Erfolg mit "The Squires", einer Rock'n'Roll-Gruppe, die auch aus dem Schlagzeuger Ken Smyth, dem Bassisten Ken Koblun und dem Rhythmusgitarristen Allan Bates bestand. Diese Band machte Instrumentalmusik und coverte Popsongs unter anderem von "The Shadows". "The Squires" probten ein paar Mal pro Woche in Smyths Keller. Young hatte die Verstärker selbst zusammengebaut. Er spielte eine orangefarbene Gretsch-Gitarre. Die Band tourte im Auto von Youngs Mutter oder im Chrysler von Smyths Vater. Mit Radio-DJ Bob Bradburn nahmen sie am 23. Juli 1963 die Single „The Sultan“ auf, die V Records im November 1963 veröffentlichte. Es war Youngs erste Aufnahmesession und sein Gesang wurde auch während dieser Session aufgenommen, obwohl "The Squires" danach weiterhin rein instrumentale Musik spielten. Im Sommer 1964 lösten sich "The Squires" auf. Young war schlecht in der Schule und brach die Schule mit achtzehn ab. Im Herbst 1964 formierte er die Gruppe mit Koblun, dem Schulfreund Bill Edmundson und dem Pianisten Jeff Wuckert neu. Sie traten als "Neil Young & The Squires" auf. Young kaufte einen klapprigen Leichenwagen, einen Buick Roadmaster von 1948, mit dem die Band tourte. Sie spielten im Frühjahr 1965 als Support-Act für "Stephen Stills' Band The Company". Im Sommer löste sich die Band auf und Young machte solo weiter. Er tauschte seine Gretsch-Gitarre gegen eine zwölfsaitige Akustikgitarre.

Im Januar 1966 schloss er sich auf Wunsch des Bassisten Bruce Palmer den "The Mynah Birds" aus Toronto an. Leadsänger der Band war James Johnson Jr., der in den 1980er Jahren mit dem Funk-Song „Super Freak“ einen großen Hit hatte. Er war von der US Navy desertiert und arbeitete in Kanada unter dem Pseudonym Rick James, um sich vor den Behörden zu verstecken. James' Onkel, Melvin Franklin von „The Temptations“, stellte die Band Motown vor.

"The Mynah Birds" nahmen sechzehn Songs für Motown auf. Sie verbanden Rock'n'Roll mit Soul. Young selbst beschrieb die Musik von „The Mynah Birds“ als „eine Rolling-Stones-Art von R&B-Ding“: „Rhythm-and-Blues, wie die Rolling Stones es spielten“. Er benutzte zunächst seine zwölfsaitige Gitarre, aber der Geschäftsmann John David Eaton schenkte ihm eine Rickenbacker-E-Gitarre und einige Verstärker. Die Aufnahmen waren noch im Gange, als James wegen seiner Fahnenflucht verhaftet wurde, was dazu führte, dass sich die Band im März 1966 auflöste. Ihr Plattenvertrag wurde aufgelöst und Motown veröffentlichte ihre Musik nicht. Einem Musikwissenschaftler gelang es Anfang der 1990er Jahre, die Tonbänder im Motown-Archiv zu finden. Eine Single mit dem Titel "It's my time" mit "Go on and cry" auf der B-Seite wurde erst 2006 veröffentlicht.

Palmer und Young verkauften die Gitarre und die Verstärker, die Eaton ihnen gespendet hatte. Mit diesem Geld kaufte Young einen weiteren schwarzen Pontiac-Leichenwagen von 1953. Damit reisten die beiden nach Kalifornien, um dort ihr Glück zu versuchen. Am 6. April 1966 trafen Palmer und Young auf dem Sunset Boulevard in Los Angeles auf Stills. Young, Palmer, Stills und Richie Furay gründeten die Rockband „The Herd“. Bald benannten sie sich nach einer Dampfwalze: „Buffalo Springfield“. Am 15. April dieses Jahres trat die Band zum ersten Mal zusammen auf und eröffnete für "The Byrds". Danach spielten sie als feste Gruppe im Nachtleben „Whiskey A Go-Go“. Ihr Debütalbum „Buffalo Springfield“ wurde 1967 von Atlantic Records veröffentlicht. Die Single „For What It’s Worth“ wurde ein großer Hit.

Young stritt sich ständig mit Stills. Er verließ die Band im Mai 1967, kehrte aber nach vier Monaten zurück. Während seiner Abwesenheit spielte „Buffalo Springfield“ unter anderem beim Monterey Pop Festival, wobei Young durch David Crosby von „The Byrds“ ersetzt wurde. Die Musik, die die Band nach ihrem Debütalbum mit und ohne Young aufgenommen hatte, sollte ursprünglich von Atco Records als Album mit dem Titel "Stampede" veröffentlicht werden, aber das Album wurde nie fertiggestellt und wurde nie veröffentlicht. Stattdessen wurde „Buffalo Springfield Again“ als Nachfolger des Debüts veröffentlicht.

Youngs Wiedersehen mit „Buffalo Springfield“ war nur von kurzer Dauer. Im Mai 1968 verließ er die Band wieder und einige Wochen später hörte „Buffalo Springfield“ auf zu existieren. Jung war enttäuscht. In einem Interview im Februar 1969 erklärte er, dass die Band mehr hätte erreichen können, aber der fehlende Erfolg eine weitere Zusammenarbeit unmöglich machte: „Es ist schwer genug, mit sich selbst zu leben, wenn man überlegt, was man getan hat eher ein Misserfolg als ein Erfolg (...), das Zusammenleben mit vier anderen Jungs ist noch schwieriger." Am 5. Februar 1968 nahm Young seinen letzten Song „I am a child“ für das dritte Album in den Sunset Sound Studios auf. Die Band trat zuletzt am 5. Mai dieses Jahres in der Long Beach Arena in Long Beach, Kalifornien, auf. Das dritte Album „Last Time Around“ wurde am 30. Juli 1968 veröffentlicht.

Nach „Buffalo Springfield“ arbeitete Young an seinem ersten Soloalbum „Neil Young“. Sein Manager Eliott Roberts und der Pianist Jack Nitzsche verhalfen ihm zu einem Plattenvertrag mit Reprise Records, die das Album im November 1968 veröffentlichten. Einen Monat später folgte die Single „The loner“ mit einer Live-Aufnahme des Songs „Sugar Mountain“ auf der B-Seite. Für sein zweites Soloalbum „Everybody Knows This Is Nowhere“ von 1969 arbeitete Young erstmals mit der amerikanischen Band „Crazy Horse“ zusammen. Diese Band war ursprünglich eine Gesangsgruppe und bestand zu dieser Zeit aus dem Bassisten Billy Talbot, dem Schlagzeuger Ralph Molina, dem Gitarristen Danny Whitten, dem Gitarristen George Whitsell und dem Geiger Bobby Notkoff. Young spielte mit „The Rockets“, wie sich die Band damals nannte, im „Whisky-a-Go-Go“.

Nach „Everybody Knows This Is Nowhere“ schloss sich Young der Supergroup Crosby, Stills & Nash an. Sie hatten bereits mit ihrem ersten Album "CSN" Erfolge erzielt. Stills fragte zuerst John Sebastian von "The Lovin' Spoonful", aber er lehnte ab. "Crosby, Stills, Nash & Young", abgekürzt "CSNY", uraufgeführt am 16. August 1969. Zwei Tage später spielten sie auch beim Woodstock-Musikfestival. In zwei Monaten nahmen sie das Album „Déjà vu“ auf. Das Album war ein großer Erfolg. Mehr als sieben Millionen Exemplare wurden verkauft. Die von Joni Mitchell geschriebenen Songs „Woodstock“, „Teach your children“ und „Our House“ wurden als Singles veröffentlicht.

Sie tourten im Winter 1969 durch Nordamerika und 1970 durch Europa. Am 6. Januar dieses Jahres spielten sie in der Royal Albert Hall in London, vor Publikum wie Paul McCartney und Donovan. Dies war Youngs erster Auftritt in Europa. Aufgrund von Meinungsverschiedenheiten zwischen den Bandmitgliedern endete die Tour ziemlich plötzlich. Nach dem Massaker im Staat Kent schrieb Young den Protestsong „Ohio“, der das Quartett wieder zusammenbrachte, um den neuen Song aufzunehmen. Eine live aufgenommene Version wurde 1970 als Single veröffentlicht. Im April 1971 veröffentlichte Atlantic Records das Live-Album „4 Way Street“. Nach dieser Tour machte die Gruppe eine kurze Pause und jedes Bandmitglied nahm ein Soloalbum auf: „After the Gold Rush“ von Young, „If I Can Only Remember My Name“ von Crosby, „Songs for Beginners“ von Nash und Stephen Stills . Young spielte sowohl auf Crosby- als auch auf Nash-Alben. Er verwendete das Pseudonym Joe Yankee für seine Arbeit mit Nash. „After the Gold Rush“ Young mit „Crazy Horse“ aufgenommen, zu dem seitdem auch der Pianist Jack Nitzsche gehört, erreichte Platz acht der US-Charts Billboard 200 und Platz zwei der niederländischen Album-Charts. Dieses Album enthält „Southern Man“, was Lynyrd Skynyrd veranlasste, sich mit dem Antwortsong „Sweet Home Alabama“ herauszufordern.

1970 verletzte sich Young am Rücken, als er auf seiner Ranch Holzstücke hochhob. Er hatte zuvor Rückenprobleme gehabt. Er blieb einige Zeit in einem Krankenhaus und ein Arzt riet ihm, Vorsicht walten zu lassen und während der Aufführungen ein medizinisches Korsett zur Unterstützung zu tragen. Am 4. Dezember 1970 spielte Young in der Carnegie Hall und hatte im Januar 1971 eine Solotournee vor sich. Wenige Wochen nach seinem Auftritt in der Carnegie Hall lag er mit Rückenschmerzen wieder im Krankenhaus. In dieser Zeit dachte er zum ersten Mal darüber nach, ein Compilation-Album zusammenzustellen, das schließlich im Oktober 1977 als „Decade“ veröffentlicht wurde. Auch während seiner Tournee durch Kanada und die Vereinigten Staaten im Herbst 1971 trug Young ein Korsett. Er kämpfte damit, eine E-Gitarre zu tragen.

Im Februar 1971 reiste Young nach Nashville, Tennessee, um in einer Fernsehsendung von Johnny Cash aufzutreten. Er spielte „The Needle and the Damage Done“ und „Journey Through the Past“. Nach den Dreharbeiten im Fernsehen besuchte er eine Party des Musikproduzenten Elliot Mazer, zu der auch James Taylor, Linda Ronstadt und Tony Joe White gehörten. Einen Tag später beschlossen Mazer und Young, Musik in den Quadrofonic Studios aufzunehmen, die Mazer gemeinsam besaßen. Mit Schlagzeuger Kenny Buttrey, Bassist Troy Seals, Gitarrist Teddy Irwin und Steelgitarrist Ben Keith wurden die Songs „Bad Fog of Loneliness“ und „Dance, Dance, Dance“ aufgenommen, aber keiner wurde veröffentlicht. Am selben Wochenende wurden auch die Songs „Heart of Gold“ mit Backing-Vocals von Taylor und Ronstadt und „Old Man“ aufgenommen. Die Gruppe von Musikern aus Nashville, mit denen Young zusammenarbeitete (Keith, Drummond, Buttrey und der Pianist Jack Nitzsche), wurde als "The Stray Gators" bezeichnet. Crosby und Nash haben auch an dem Album mitgearbeitet.

Am 11. August 1971 unterzog sich Young einer Rückenoperation im Cedars of Lebanon Hospital in Los Angeles. Anschließend verbrachte er lange Zeit auf seiner Ranch, die er nach dem Song „Broken Arrow“ von Buffalo Springfield benannte, um sich von der Operation zu erholen. Die Veröffentlichung seines neuen Albums „Harvest“ verzögerte sich immer wieder, auch weil Young mit dem Design des Albumcovers nicht einverstanden war. Zunächst sollte dafür ein Foto von Young verwendet werden, der aber nicht selbst auf dem Cover sein wollte. Reprise Records veröffentlichte das Album im Februar 1972 mit einem Albumcover ohne Foto. Das Album markierte Youngs Durchbruch als Solokünstler. Mehr als zwei Millionen Exemplare wurden verkauft. Die Single „Heart of Gold“ mit dem Song „Sugar Mountain“ auf der B-Seite wurde zum US-Nummer-Eins-Hit.

Nach der Ernte kamen Crosby, Stills, Nash und Young wieder zusammen. Sie machten von Ende Mai bis Anfang Juni 1973 mit dem Bassisten Tim Drummond und dem Schlagzeuger Johnny Barbata Urlaub auf der hawaiianischen Insel Maui . Dort nahmen sie mehrere Songs auf, darunter "Human Highway", "And so it goes" und "Prison song". Das Album hieß "Human Highway" und das Albumcover verwendete ein Foto einer untergehenden Sonne auf Hawaii. Nach dem Urlaub auf Hawaii reiste das Unternehmen zu Youngs Ranch, um weiter an dem Album zu arbeiten. Diese Aufnahmesessions waren alles andere als erfolgreich. Stills kämpfte mit Kokainsucht und Young hielt sich oft vom Rest der Gruppe fern. Das Album wurde nie veröffentlicht.

Young wandte sich von Harvests Erfolg ab, indem er eine Reihe kommerziell weniger ansprechender Alben aufnahm: „Time Fades Away“ (1973), „On the Beach“ (1974) und „Tonight’s the Night“ (1975). Dieses Trio von Alben wird auch als "The Ditch Trilogy" bezeichnet. Ihnen ging im November 1972 das Soundtrack-Album „Journey Through the Past“ mit Musik aus Youngs erstem Film voraus. Es wurde von Reprise Records als sogenannter Nachfolger von „Harvest“ veröffentlicht. Young wollte nicht, dass dieses Album veröffentlicht wird, stimmte aber zu, nachdem Warner Bros. versprach, seinen Film zu veröffentlichen. Die Musik auf den drei Alben von "The Ditch Trilogy" ist locker oder sogar schlampig gespielt und die meisten Songs sind ziemlich düster. Das Crazy-Horse-Mitglied Danny Whitten und der Roadie Bruce Berry starben Anfang der 1970er-Jahre. Diese Ereignisse markierten besonders "Tonight's the Night", ein Album, das Plattenmanager für ungeeignet zur Veröffentlichung hielten. Reprise Records verschob die Veröffentlichung in der Hoffnung, dass Young in der Zwischenzeit ein Album machen würde, von dem die Plattenmanager sagten, dass es erfolgreicher sein würde. "On the beach", dessen Musik später aufgenommen wurde als die von "Tonight's the night", wurde daher früher veröffentlicht.

In einem Interview mit Cameron Crowe, das im August 1975 von Rolling Stone veröffentlicht wurde, erklärte Young, dass der Tod von Danny Whitten diese dunkle Phase in seinem Leben auslöste. Whitten kämpfte mit einer Drogenabhängigkeit. Bei einer Probe vor Beginn der Time Fades Away-Tournee, zu der auch Ben Keith, Jack Nitzsche, Tim Drummond und Kenny Buttrey gehörten, schickte Young ihn nach Hause, weil er so weit weg war, dass er nicht mehr spielen konnte. Young wurde am selben Tag von einem Gerichtsmediziner angerufen, dass Whitten an einer Überdosis gestorben war.

Nach „The Ditch Trilogy“ folgte im November 1975 mit „Crazy Horse“ ein weiteres Album mit dem Titel „Zuma“. Es enthält einen Song mit Crosby, Stills und Nash, „Through my sails“. Das Album erreichte Platz 25 der US-Charts. Das Album enthält auch den Rocksong „Cortez the Killer“, der vom Musikmagazin Rolling Stone auf Platz 321 der Liste der 500 besten Songs aller Zeiten geführt wurde. Young setzte den Erfolg von „Zuma“ 1976 mit „Long May You Run“ fort, das er mit Stephen Stills aufnahm. Die Zusammenarbeit erwies sich jedoch erneut als kurzlebig, als Young plötzlich eine Tour mit Stills abbrach. Am 25. November 1976 spielte Young "The Last Waltz" beim Abschiedskonzert von "The Band". Es folgte ein weiteres Soloalbum mit dem Titel "American Stars 'n Bars". Linda Ronstadt wirkte dabei als Backgroundsängerin mit. 1977 veröffentlichte Reprise Records auch das Compilation-Album „Decade“, das vier bisher unveröffentlichte Songs enthielt. Mit dem Folk-Album „Comes a time“ erreichte Young den siebten Platz der amerikanischen Charts. Im Herbst 1978 tourte er durch die Vereinigten Staaten. Die Konzerte dieser Tour bestanden aus zwei Teilen: In der ersten Hälfte trat Young solo auf und in der zweiten Hälfte wurde er von "Crazy Horse" begleitet. Auf der Bühne standen riesige gefälschte Mikrofone und Lautsprecher. Während der Tournee spielte er zunächst Songs von seinem neuen Album „Rest never sleeps“, das im Juni 1979 erschien. Im November 1979 erschien das Live-Album „Live Rest“.

Young unterschrieb 1982 einen Plattenvertrag bei den neu gegründeten Geffen Records. Damit begann eine experimentelle Phase seiner Karriere. Er nahm zuerst ein Album mit elektronischer Musik auf und dann ein Rock'n'Roll-Album "Everybody's Rockin'". David Geffen verklagte Young im Juni 1984 auf 3 Millionen Dollar, weil er keine typischen „Neil-Young-Alben“ gemacht hatte. Young erklärte dazu, dass er, Neil Young, immer Neil Young-Alben mache. Dieser wiederum verklagte Geffen auf Vertragsbruch, weil seine künstlerische Freiheit durch die Plattenfirma eingeschränkt würde. In der Zwischenzeit tourte Young mit den International Harvesters, einer Country-Gruppe mit Musikern aus Nashville. 2012 erschien das Album „A Treasure“ mit Live-Musik von dieser Tour. Geffen Records veröffentlichte in den 1980er Jahren auch die Alben „Old Ways“ (1985), „Landing on Water“ (1986) und „Life“ (1987). Es gab Pläne für ein Wiedersehen mit „Buffalo Springfield“, aber nach einer Probe ließ Young es fallen. Dewey Martin (Schlagzeug) und Bruce Palmer (Bass) gingen dann als „Buffalo Springfield Revisited“ auf Tour.

1988, wieder unter Vertrag bei Reprise Records, nimmt er mit "The Bluenotes" das Blues-orientierte Album "This note's for you" auf. Mit dem gleichnamigen Lied kritisierte Young die Kommerzialisierung der Musik. Das Musikvideo unter der Regie von Julien Temple porträtierte unter anderem Michael Jackson und Whitney Houston. Sie propagierten jeweils Pepsi und Coca-Cola. MTV weigerte sich, dieses Video auszustrahlen: Es sei nicht erlaubt, Markenprodukte in Musikvideos zu zeigen. Laut Pressesprecherin Tina Exarhos nutzte MTV diese Richtlinie, um die Musikvideos von den Werbespots zu unterscheiden. Andere, darunter Temple und Young selbst, argumentierten, dass es bei MTV nur darum ging, seine Werbetreibenden zufrieden zu stellen. Die Entscheidung sorgte bei diesem Musiksender für viel Kritik, woraufhin Teile des Videos noch in der eigenen Nachrichtensendung gezeigt wurden. Zwischen April 1987 und September 1988 nahm Young sein zweites Studioalbum mit Crosby, Stills & Nash auf. Crosby kämpfte in den 1980er Jahren mit einer schweren Kokainsucht, und Young hatte ihm versprochen, an dem Album zu arbeiten, wenn er die Gewohnheit aufgeben würde. Geffen widersetzte sich dem Vierer, indem er wegen Youngs Teilnahme fünfzig Prozent der Einnahmen von Ahmet Ertegün, dem Chef von Atlantic Records, forderte. Das Projekt verzögerte sich erneut, als Young im August 1988 für sein Album „Life“ auf eine US-Solotournee ging. Das Album mit Crosby, Stills und Nash mit dem Titel "American Dream" wurde schließlich im November 1988 von Atlantic Records veröffentlicht. Anfang 1989 erschien die Mini-LP „Eldorado“, allerdings nur in Japan und Australien. Später in diesem Jahr wurde "Freedom" veröffentlicht und kehrte zu seinem alten Stil zurück. Der Song „Rockin‘ in the free world“ wurde zu einem bescheidenen Hit, wurde aber unter dem Einfluss des Falls des Eisernen Vorhangs und des Endes des Kalten Krieges für viele zur Hymne.

In den 1990er Jahren arbeitete Young stetig. 1990 erschien „Ragged Glory“, das mit „Crazy Horse“ aufgenommen wurde, gefolgt vom Live-Album „Weld“. 1992 erschien „Harvest Moon“. Dieses Album wurde mit denselben Musikern wie das 1972er Album „Harvest“ aufgenommen. 1993 erschien „Unplugged“, mit dem sich Neil erneut ins Rampenlicht rückte. Er schrieb den Song „Philadelphia“ für den gleichnamigen Film und arbeitete mit Randy Bachman zusammen. Mit „Crazy Horse“ wurde „Sleeps with Angels“ aufgenommen. Der Titelsong „Sleeps with Angels“ ist ein Abschiedslied anlässlich des Todes von Kurt Cobain. 1995 nahm der mittlerweile in „Godfather of Grunge“ umbenannte Sänger mit „Pearl Jam“ das Album „Mirror Ball“ auf. Er produzierte auch den Soundtrack für den Jim Jarmusch-Film „Dead Man“ mit Johnny Depp in der Hauptrolle. Die Zusammenarbeit mit Jim Jarmusch führte 1997 zum Rockumentary „Year of the Horse“, größtenteils eine Aufzeichnung der Tournee, die der Veröffentlichung von „Broken Arrow“ ein Jahr zuvor folgte. Ende 1999 erschien mit „Looking Forward“ das dritte Album mit Crosby, Stills & Nash.

Im Jahr 2000 wurde er auf Kanadas Walk of Fame mit einem Stern ausgezeichnet. Die Alben "Silver & Gold (Neil Young)|Silver & Gold" und "Road Rocks, Vol. 1" wurden veröffentlicht. Nach den Anschlägen vom 11. September schrieb Young den Song „Let’s roll“, der im Frühjahr 2002 auf dem Album „Are you passion?“ erschien. Er spielte das von John Lennon geschriebene Lied „Imagine“ bei einem Benefizkonzert, America: A Tribute to Heroes. 2003 erschien das Konzeptalbum „Greendale“, das von seinem mittlerweile vierten gleichnamigen Film begleitet wurde. 2005 veröffentlichte er die zurückhaltende, persönliche CD „Prairie Wind“, von der Jonathan Demme eine Live-Aufnahme filmte und als „Heart of Gold“ veröffentlichte, und 2006 „Living with War“, eine rockige Anklage gegen die Irak-Politik des Präsidenten George W. Bush. Vor allem der Song "Let's impeach the President" sorgte für viel Aufregung. Die Archive wurden schließlich mit den Alben „Live at the Fillmore East 1970“ mit „Crazy Horse“ und dem Akustikalbum „Live at Massey Hall 1971“ als Erstveröffentlichungen geöffnet.

Ende 2007 erschien „Chrome Dreams II“, benannt nach dem dreißig Jahre zuvor unveröffentlichten Album „Chrome Dreams“. Im Februar 2008 tourte Neil Young durch Europa und trat in kleinen Theatern auf. Im Juli kehrte der Sänger mit seiner Band, die neben Young aus Ben Keith (Gitarre), Ralph Molina (Schlagzeug) und Rick Rosas (Bass) bestand, in die Niederlande und nach Belgien zurück. Im Herbst 2008 erschien der (Konzert-)Film „Déjà Vu Live“, ein Mitschnitt der zwei Jahre zuvor durchgeführten Freedom Of Speech-Tour mit Crosby, Stills & Nash, in der er den Irak-Krieg scharf kritisierte. Im November 2008 wurde der dritte Teil der Reihe Neil Young Archives veröffentlicht. Es war einer seiner ersten Soloauftritte nach der Auflösung von „Buffalo Springfield“ mit dem Titel „Sugar Mountain“. Im April 2009 wurde das 31. Studioalbum „Fork in the road“ veröffentlicht. Im Sommer 2009 wurde die lang erwartete Neil Young Archives-Box veröffentlicht. Später in diesem Jahr wurde auch "Dreamin' Man Live '92", eine akustische Live-Version des Albums Harvest Moon, veröffentlicht.

Im Mai und Juni 2010 tourte Young durch die Vereinigten Staaten. Bert Jansch war sein Support-Act. Die Tour trug den Titel "Twisted Road Tour". Er spielte viele Songs von seinem neuen Soloalbum, das ursprünglich den Titel "Twisted Road" tragen sollte. Es wurde schließlich nach dem Musikproduzenten Daniel Lanois " Le Noise " betitelt . Young nahm die Musik für dieses Album während vier Sessions über Nacht bei Lanois zu Hause in Los Angeles auf. Das Album wurde am 28. September 2010 veröffentlicht.

Young, Stills und Richie Furay kamen im Oktober 2010 zum ersten Mal seit 1968 zu einer „Buffalo Springfield“-Reunion wieder zusammen. Sie traten beim Bridge School Benefit auf und begannen mit dem Song „On the way home“. Im Juni 2011 tourten sie kurz durch die Vereinigten Staaten und spielten auch beim Bonnaroo Festival. Eine zweite US-Tour sollte im Herbst 2011 stattfinden, wurde aber zunächst verschoben und schließlich abgesagt, als Young ausstieg. Young, der eine der Shows mit "We're Buffalo Springfield and we're from the past" ankündigte, sagte, er wolle vorwärts gehen und nicht in der Vergangenheit verweilen. .

Im Mai 2012 veröffentlichte das Musikmagazin SPIN eine Liste der 100 größten Gitarristen aller Zeiten, in der Young auf Platz 20 landete. Mit „Crazy Horse“ nahm Young das Album „Americana“ auf, das Anfang Juni 2012 erschien. Es enthält Interpretationen von Traditionals wie „This land is your land“ und „God save the queen“. Im Februar 2012 gab Young bekannt, dass er mit „Crazy Horse“ ein weiteres Album aufnehmen werde. Dieses Doppelalbum „Psychedelic Pill“ wurde im Oktober 2012 veröffentlicht. Anlässlich des Albums tourte Young mit „Crazy Horse“ durch Europa. Die letzten sieben Konzerte dieser Tour wurden abgesagt, weil sich Gitarrist Frank Sampedro die Hand gebrochen hatte. Auch eine Tournee durch Nordamerika wurde aus diesem Grund abgesagt.

Im Januar 2014 setzte sich Young gegen die Ausbeutung der Ölsande im kanadischen Athabasca-Gebiet ein. Er verband eine Tournee mit dem Namen „Honour the Treatys“ mit der Promotion. Die Erlöse von vier dieser Konzerte wurden für den Rechtsstreit der „Athabasca Chipewyan First Nation“ (ACFN), einer Vertretung des in der Athabasca-Region lebenden Indianerstammes, gegen die kanadische Regierung verwendet, die Shell Canada beschießt (Teil von Royal Dutch Shell) hatte die Erlaubnis erteilt, die Ausbeutung weiter auszubauen. Die ACFN ist besorgt über die Umweltauswirkungen, während Befürworter des Projekts wirtschaftliche Interessen betonen. Young sorgte im September 2013 für Aufsehen, als er Fort McMurray mit Hiroshima verglich. Ein lokaler Radiosender weigerte sich deshalb, seine Musik weiter zu spielen.

Young nahm mit Jack White als Musikproduzent das Album „A letter home“ auf, das 2014 von Third Man Records veröffentlicht wurde. Im Sommer 2014 wird Young mit „Crazy Horse“ erneut durch Europa touren. Billy Talbot (Bassgitarre) hatte im Juni einen leichten Herzinfarkt und wurde durch Rick Rosas ersetzt. Am 4. November 2014 veröffentlichte er das Album „Storytone“, zwei Tage später verstarb Rick Rosas.

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Neil Percival Young (Toronto (Ontario), 12 november 1945) is een Canadees singer-songwriter.

Neil Young is een zoon van schrijver en journalist Scott Young en diens vrouw Edna "Rassy" Ragland. Hij werd geboren in het Toronto General Hospital. Het gezin woonde toen in een huisje aan Brooke Avenue in het noorden van Toronto. Young kreeg op jonge leeftijd diabetes. In 1951 leed hij aan de virusziekte polio. Hij groeide op in Omemee, maar hij ging in New Smyrna, Florida naar de basisschool, de Faulkner Street Elementary School. Op tienjarige leeftijd begon Young een bedrijfje, "Neil Eggs". Hij hield kippen en werkte op een golfbaan om het voer te bekostigen. Hij was toen van plan om zich later aan het "Ontario Agricultural College" te laten opleiden tot boer.

Hij had een krantenwijk en stond 's ochtends vroeg op om de "Globe and Mail" te bezorgen. Voor het slapengaan luisterde hij naar de radiozender 1050-CHUM en raakte zo geïnteresseerd in muziek. In 1958 kreeg Young zijn eerste muziekinstrument: een plastic ukelele, een kerstgeschenk van zijn ouders. Toen hij twaalf jaar oud was, scheidden zijn ouders en verhuisde hij met zijn moeder naar Winnipeg. Hij ging achtereenvolgens naar de "Earl Grey Junior High School" en de "Kelvin High School". Daar vormde hij ook zijn eerste bandje, "The Jades". Andere bandjes waarin hij in het begin speelde, waren "The Esquires", "The Stardusters" en "The Classics".

Zijn eerste succes boekte Young met "The Squires", een rock-'n-rollgroep die verder uit drummer Ken Smyth, bassist Ken Koblun en slaggitarist Allan Bates bestond. Deze band maakte instrumentale muziek en coverde popliedjes van onder andere "The Shadows". "The Squires" oefenden een paar keer per week in Smyths kelder. Young had zelf de versterkers in elkaar gezet. Hij speelde op een oranje Gretsch-gitaar. De band toerde rond in de auto van Youngs moeder of in de Chrysler van Smyths vader. Bij radio-dj Bob Bradburn namen ze op 23 juli 1963 de single "The sultan" op, die V Records in november 1963 uitbracht. Het was Youngs eerste opnamesessie en tijdens deze sessie werd ook voor het eerst zijn zang opgenomen, al bleven "The Squires" daarna louter instrumentale muziek spelen. In de zomer van 1964 gingen "The Squires" uit elkaar. Young deed het slecht op school en stopte ermee toen hij achttien jaar was. In de herfst van 1964 richtte hij de groep opnieuw op met Koblun, schoolvriend Bill Edmundson en pianospeler Jeff Wuckert. Ze traden op als "Neil Young & The Squires". Young kocht een gammele lijkwagen, een Buick Roadmaster uit 1948, waarmee de band rondreisde. Ze speelden in het voorjaar van 1965 in het voorprogramma van "Stephen Stills' band The Company". In de zomer werd de band opgeheven en ging Young solo verder. Hij verruilde zijn Gretsch-gitaar voor een twaalfsnarige akoestische gitaar.

In januari 1966 sloot hij zich op verzoek van bassist Bruce Palmer aan bij "The Mynah Birds" uit Toronto. James Johnson Jr., die in de jaren tachtig een grote hit scoorde met het funknummer "Super freak", was leadzanger van deze band. Hij was uit de Amerikaanse marine gedeserteerd en werkte in Canada onder het pseudoniem Rick James om zich voor de autoriteiten te verbergen. James' oom, Melvin Franklin van "The Temptations", bracht de band in contact met Motown.

"The Mynah Birds" namen voor Motown zestien liedjes op. Ze combineerden rock-'n-roll met soul. Young beschreef zelf de muziek van "The Mynah Birds" als "a Rolling Stones kind of R&B thing": "rhythm-and-blues zoals The Rolling Stones die speelden". Hij gebruikte eerst nog zijn twaalfsnarige gitaar, maar zakenman John David Eaton schonk hem een elektrische gitaar Rickenbacker en een aantal versterkers. De opnamen waren nog in volle gang toen James wegens zijn desertie werd gearresteerd, waardoor de band in maart 1966 uit elkaar ging. Hun platencontract werd ontbonden en Motown gaf hun muziek dus niet uit. Een musicoloog wist de tapes in het begin van de jaren negentig in het Motown-archief terug te vinden. Eén single, getiteld "It's my time", met op de B-kant "Go on and cry", werd pas in 2006 voor het eerst uitgegeven.

Palmer en Young verkochten de gitaar en de versterkers die Eaton hen had geschonken. Met dit geld kocht Young weer een zwarte lijkwagen uit 1953 van het merk Pontiac. Hiermee reisde het tweetal naar Californië om daar hun geluk te beproeven. Op 6 april 1966 kwamen Palmer en Young op de Sunset Boulevard in Los Angeles Stills tegen. Young, Palmer, Stills en Richie Furay richtten de rockband "The Herd" op. Algauw vernoemden ze zich naar een stoomwals: "Buffalo Springfield". Op 15 april dat jaar trad de band voor het eerst samen op, in het voorprogramma van "The Byrds". Daarna speelden ze als vaste groep in de uitgaansgelegenheid "Whiskey A Go-Go". Hun debuutalbum, "Buffalo Springfield", werd in 1967 door Atlantic Records uitgegeven. De single "For What It's Worth" werd een grote hit.

Young had voortdurend ruzie met Stills. In mei 1967 verliet hij de band, maar al na vier maanden keerde hij terug. Tijdens zijn afwezigheid speelde "Buffalo Springfield" onder meer op het Monterey Pop Festival, waarbij Young vervangen werd door David Crosby van "The Byrds". De muziek die de band na hun debuutalbum met én zonder Young opnam, zou aanvankelijk door Atco Records worden uitgegeven als album met de titel "Stampede", maar het album werd niet afgemaakt en is nooit uitgegeven. In plaats daarvan werd "Buffalo Springfield again" als opvolger van het debuut uitgegeven.

De hereniging van Young met "Buffalo Springfield" was van korte duur. In mei 1968 verliet hij opnieuw de band en een paar weken later hield "Buffalo Springfield" op te bestaan. Young was teleurgesteld. In een interview in februari 1969 verklaarde hij dat de band meer had kunnen bereiken, maar dat het gebrekkige succes het onmogelijk maakte nog langer samen te werken: "It's hard enough to live with yourself, when you've considered what you've done a failure rather than a succes (...), living with four other guys is even harder." Op 5 februari 1968 nam Young zijn laatste liedje, "I am a child", voor het derde album op in de Sunset Sound Studios. De band trad op 5 mei dat jaar in de Long Beach Arena in Long Beach (Californië) voor het laatst op. Het derde album, "Last time around", werd op 30 juli 1968 uitgegeven.

Na "Buffalo Springfield" werkte Young aan zijn eerste soloalbum, "Neil Young". Zijn manager Eliott Roberts en pianist Jack Nitzsche hielpen hem aan een platencontract bij Reprise Records, dat het album in november 1968 uitgaf. Een maand later volgde de single "The loner" met op de B-kant een liveopname van het liedje "Sugar mountain". Voor zijn tweede soloalbum, "Everybody knows this is nowhere" uit 1969, werkte Young voor het eerst samen met de Amerikaanse band "Crazy Horse". Deze band was oorspronkelijk een zanggroep en bestond destijds uit bassist Billy Talbot, drummer Ralph Molina, gitarist Danny Whitten, gitarist George Whitsell en violist Bobby Notkoff. Young speelde met "The Rockets", zoals de band zich toen nog noemde, in de "Whisky-a-Go-Go".

Na "Everybody knows this is nowhere" sloot Young zich aan bij de supergroep Crosby, Stills & Nash. Zij hadden al succes gehad met hun eerste album, "CSN". Stills vroeg eerst John Sebastian van "The Lovin' Spoonful", maar deze weigerde. "Crosby, Stills, Nash & Young", afgekort tot "CSNY", traden op 16 augustus 1969 voor het eerst op. Twee dagen later speelden ze ook op het muziekfestival Woodstock. In twee maanden namen ze het album "Déjà vu" op. Het album was een groot succes. Er werden meer dan zeven miljoen exemplaren van verkocht. De liedjes "Woodstock", geschreven door Joni Mitchell, "Teach your children" en "Our house" werden als singles uitgebracht.

In de winter van 1969 toerden ze door Noord-Amerika en in 1970 door Europa. Op 6 januari dat jaar speelden ze in de Royal Albert Hall te Londen, met onder anderen Paul McCartney en Donovan als publiek. Dit was Youngs eerste optreden in Europa. Door onenigheid tussen de bandleden eindigde de tournee vrij plotseling. Naar aanleiding van het Kent State-bloedbad schreef Young het protestlied "Ohio", waardoor het viertal toch weer even bij elkaar kwam om het nieuwe liedje op te nemen. Een live opgenomen versie werd in 1970 als single uitgebracht. In april 1971 bracht Atlantic Records het livealbum "4 Way Street "uit. Na deze tournee laste de groep een korte pauze in en nam elk bandlid een soloalbum op: "After the gold rush" van Young, "If I could only remember my name" van Crosby, "Songs for Beginners" van Nash en Stephen Stills. Young speelde op de albums van zowel Crosby als Nash. Voor zijn werk met Nash maakte hij gebruik van het pseudoniem Joe Yankee. "After the gold rush" nam Young op met "Crazy Horse", waar sindsdien ook pianist Jack Nitzsche deel van uitmaakte, piekte op de achtste plaats van de Amerikaanse hitlijst Billboard 200 en op de tweede plaats in de Nederlandse albumlijst. Op dit album staat onder meer "Southern man" waardoor Lynyrd Skynyrd zich liet uitdagen tot het antwoordlied "Sweet Home Alabama".

In 1970 beschadigde Young zijn rug toen hij op zijn ranch stukken hout optilde. Hij had eerder al eens rugklachten gehad. Hij verbleef even in een ziekenhuis en een dokter adviseerde hem om voorzichtig te doen en tijdens optredens een medisch korset ter ondersteuning te dragen. Op 4 december 1970 speelde Young in Carnegie Hall en hij had in januari 1971 een solotournee voor de boeg. Een paar weken na zijn optreden in Carnegie Hall was hij in verband met zijn rugklachten weer in het ziekenhuis. Hij dacht in deze periode voor het eerst na over de samenstelling van een compilatiealbum, dat uiteindelijk als "Decade" in oktober 1977 werd uitgegeven. Ook tijdens zijn tournee door Canada en de Verenigde Staten in het najaar van 1971 droeg Young een korset. Het kostte hem moeite om een elektrische gitaar te dragen.

In februari 1971 reisde Young naar Nashville (Tennessee) voor een optreden in een televisieprogramma van Johnny Cash. Hij speelde "The needle and the damage done" en "Journey Through the Past". Na de televisieopnamen ging hij naar een feestje van muziekproducent Elliot Mazer, waarbij ook James Taylor, Linda Ronstadt en Tony Joe White aanwezig waren. Mazer en Young besloten een dag later muziek op te nemen in de Quadrofonic Studios, waarvan Mazer mede-eigenaar was. Met drummer Kenny Buttrey, bassist Troy Seals, gitarist Teddy Irwin en steel-gitarist Ben Keith werden de liedjes "Bad Fog of Loneliness" en "Dance, dance, dance" opgenomen, maar geen van beide werd uitgegeven. In hetzelfde weekend werden ook de liedjes "Heart of gold", met achtergrondzang van Taylor en Ronstadt, en "Old man" opgenomen. De groep muzikanten uit Nashville met wie Young samenwerkte (Keith, Drummond, Buttrey en pianist Jack Nitzsche), werd aangeduid als "The Stray Gators". Ook Crosby en Nash werkten aan het album mee.

Op 11 augustus 1971 onderging Young in het Cedars of Lebanon Hospital in Los Angeles een operatie aan zijn rug. Hij verbleef hierna lange tijd op zijn ranch, die hij vernoemde naar het Buffalo Springfield-liedje "Broken Arrow", om van de ingreep te herstellen. De uitgave van zijn nieuwe album, "Harvest", werd keer op keer uitgesteld, onder meer omdat Young het niet eens was met het ontwerp voor de albumhoes. Aanvankelijk zou hiervoor een foto van Young gebruikt worden, maar hij wilde niet zelf op de hoes staan. Reprise Records gaf de elpee in februari 1972 met een albumhoes zonder foto uit. Het album betekende Youngs doorbraak als soloartiest. Er werden meer dan twee miljoen exemplaren van verkocht. De single "Heart of Gold", met op de B-kant het liedje "Sugar Mountain", werd een Amerikaanse nummer één-hit.

Na Harvest kwamen Crosby, Stills, Nash en Young weer bijeen. Ze gingen van eind mei tot begin juni 1973 met bassist Tim Drummond en drummer Johnny Barbata op vakantie naar het Hawaïaanse eiland Maui. Daar namen ze enkele liedjes op, waaronder "Human Highway", "And so it goes" en "Prison song" Het album zou "Human Highway" heten en als albumhoes zou een foto van een ondergaande zon in Hawaï worden gebruikt. Na de vakantie op Hawaï reisde het gezelschap naar Youngs ranch om verder aan het album te werken. Deze opnamesessies verliepen allesbehalve voorspoedig. Stills had te kampen met een cocaïneverslaving en Young hield zich vaak afzijdig van de rest van de groep. Het album werd nooit uitgegeven.

Young keerde zich af van het succes van Harvest door een aantal albums op te nemen die commercieel minder aantrekkelijk waren: "Time fades away" (1973), "On the beach" (1974) en "Tonight's the night" (1975). Dit drietal albums wordt ook wel aangeduid als "The Ditch Trilogy". Ze werden in november 1972 voorafgegaan door het soundtrackalbum "Journey through the past", met muziek van Youngs eerste film. Het werd door Reprise Records uitgegeven als zogenaamde opvolger van "Harvest". Young wilde niet dat dit album zou worden uitgegeven, maar hij zegde toe nadat Warner Bros. beloofde om zijn film uit te brengen. De muziek op de drie albums van "The Ditch Trilogy" is losjes of zelfs slordig gespeeld en de meeste liedjes zijn behoorlijk somber. In het begin van de jaren zeventig overleden Crazy Horse-lid Danny Whitten en roadie Bruce Berry. Deze gebeurtenissen drukten een stempel op met name "Tonight's the night", een album dat de platenbazen niet geschikt vonden om uit te geven. Reprise Records stelde de uitgave uit in de hoop dat Young in de tussentijd een album zou maken dat volgens de platenbazen meer succes zou opleveren. "On the beach", waarvan de muziek later werd opgenomen dan die van "Tonight's the night", werd daarom eerder uitgegeven.

In een interview met Cameron Crowe, dat in augustus 1975 door Rolling Stone werd gepubliceerd, lichtte Young toe dat de aanzet voor deze donkere periode in zijn leven door het overlijden van Danny Whitten werd gegeven. Whitten kampte met een drugsverslaving. Bij een repeteersessie voor het begin van de Time Fades Away-tournee, waarbij verder Ben Keith, Jack Nitzsche, Tim Drummond en Kenny Buttrey aanwezig waren, stuurde Young hem naar huis omdat hij zo ver heen was dat hij niet meer in staat was om te spelen. Young werd nog diezelfde dag door een lijkschouwer gebeld met de boodschap dat Whitten aan een overdosis was overleden.

Na "The Ditch Trilogy" volgde in november 1975 weer een album met "Crazy Horse", getiteld "Zuma". Hierop staat één liedje met Crosby, Stills en Nash, "Through my sails". Het album belandde op de 25e plaats in de Amerikaanse hitlijst. Op het album staat ook het rocknummer "Cortez the Killer", dat door het muziekblad Rolling Stone op de 321e plaats werd gezet in een lijst van de vijfhonderd beste liedjes aller tijden. Young zette in 1976 het succes van "Zuma" voort met "Long may you run", dat hij samen met Stephen Stills opnam. De samenwerking bleek echter wederom van korte duur toen Young plotseling een tournee met Stills afbrak. Op 25 november 1976 speelde Young tijdens het afscheidsconcert van "The Band", "The Last Waltz". Hierna volgde weer een soloalbum, getiteld "American stars 'n bars". Linda Ronstadt werkte hieraan mee als achtergrondzangeres. In 1977 gaf Reprise Records ook het compilatiealbum "Decade" uit, met daarop vier niet eerder uitgebrachte liedjes. Met het folkalbum "Comes a time" bereikte Young de zevende plaats in de Amerikaanse hitlijst. In het najaar van 1978 toerde hij door de Verenigde Staten. De concerten van deze tournee bestonden uit twee delen: tijdens de eerste helft trad Young solo op en voor de tweede helft werd hij vergezeld door "Crazy Horse". Op het podium stonden enorme, nagemaakte microfonen en geluidsboxen. Tijdens de tournee speelde hij voor het eerst liedjes van zijn nieuwe album "Rust never sleeps", dat in juni 1979 werd uitgegeven. In november 1979 werd het livealbum "Live rust" uitgegeven.

Young tekende in 1982 een platencontract bij het pas opgerichte Geffen Records. Hiermee begon een experimentele periode van zijn loopbaan. Hij nam eerst een album vol elektronische muziek op en vervolgens een album met rock-'n-roll "Everybody's Rockin'". David Geffen vorderde in juni 1984 drie miljoen dollar van Young, omdat hij geen typische "Neil Young-albums" zou maken. Young verklaarde hierover dat hij, Neil Young, altijd Neil Young-albums maakt. Hij klaagde op zijn beurt Geffen aan voor contractbreuk, omdat hij door de platenmaatschappij zou worden beperkt in zijn artistieke vrijheid. Ondertussen toerde Young met de International Harvesters, een countrygroep met muzikanten uit Nashville. In 2012 werd het album "A treasure" uitgebracht met daarop livemuziek van deze tournee. Bij Geffen Records verschenen in de jaren tachtig ook de albums "Old ways" (1985), "Landing on water" (1986) en "Life" (1987). Er waren plannen voor een reünie van "Buffalo Springfield", maar na een repetitie zag Young hiervan af. Dewey Martin (drums) en Bruce Palmer (basgitaar) gingen toen als "Buffalo Springfield Revisited" op tournee.

In 1988, opnieuw onder contract bij Reprise Records, maakt hij met "The Bluenotes" het bluesgeoriënteerde album "This note's for you". Met het gelijknamige liedje bekritiseerde Young de commercialisering van de muziek. In de door Julien Temple geregisseerde muziekvideo werden onder anderen Michael Jackson en Whitney Houston gepersifleerd. Zij prezen respectievelijk Pepsi en Coca-Cola aan. MTV weigerde deze video uit te zenden: het was niet toegestaan om in muziekvideo's merkproducten te tonen. Volgens persvoorlichter Tina Exarhos hanteerde MTV dit beleid om de muziekvideo's van de reclames te onderscheiden. Anderen, onder wie Temple en Young zelf, beweerden dat het MTV erom ging zijn adverteerders een plezier te doen. De beslissing leverde deze muziekzender veel kritiek op, waarna delen van de video alsnog vertoond werden in hun eigen nieuwsprogramma. In de periode van april 1987 tot september 1988 nam Young zijn tweede studioalbum met Crosby, Stills & Nash op. Crosby kampte in de jaren tachtig met een ernstige cocaïneverslaving en Young had hem beloofd om mee te werken aan het album als hij zou afkicken. Geffen werkte het viertal tegen door van Ahmet Ertegün, de baas van Atlantic Records, vijftig procent van de opbrengsten te eisen vanwege Youngs deelname. Het project werd nog eens uitgesteld toen Young in augustus 1988 aan een Amerikaanse solotournee begon voor zijn album "Life". Het album met Crosby, Stills en Nash, getiteld "American dream", werd uiteindelijk in november 1988 door Atlantic Records uitgegeven. Begin 1989 verscheen de mini-elpee "Eldorado", maar alleen in Japan en Australië. Later dat jaar verscheen "Freedom", waarmee hij terugkeerde naar zijn oude stijl. Het nummer "Rockin' in the free world" werd een bescheiden hit, maar groeide voor velen onder invloed van de val van het IJzeren Gordijn en het einde van de Koude Oorlog uit tot een lijflied.

Gedurende de jaren negentig werkte Young gestaag door. In 1990 verscheen het met "Crazy Horse" opgenomen "Ragged glory", gevolgd door het live-album "Weld". In 1992 werd "Harvest Moon "uitgebracht. Dit album werd met dezelfde muzikanten opgenomen als het in 1972 uitgebrachte album "Harvest". In 1993 verscheen "Unplugged", waarmee Neil zichzelf wederom in de belangstelling zette. Hij schreef het nummer "Philadelphia" voor de gelijknamige film en werkte samen met Randy Bachman. Met "Crazy Horse" werd "Sleeps with angels" opgenomen. De titelsong "Sleeps with angels" is een afscheidslied naar aanleiding van Kurt Cobains dood. In 1995 nam de inmiddels tot "Godfather of Grunge" omgedoopte zanger met "Pearl Jam" het album "Mirror ball" op. Ook produceerde hij de soundtrack voor de Jim Jarmusch-film "Dead Man", met Johnny Depp. De samenwerking met Jim Jarmusch leidde in 1997 tot de rockumentary "Year of the horse", grotendeels een verslag van de toer die volgde na de release van "Broken arrow" een jaar eerder. Aan het eind van 1999 werd "Looking forward", het derde album met Crosby, Stills & Nash, uitgebracht.

In 2000 kreeg hij een ster op Canada's Walk of Fame. De albums "Silver & gold (Neil Young)|Silver & gold" en "Road rocks, vol. 1" werden uitgebracht. Naar aanleiding van de aanslagen op 11 september schreef Young het nummer "Let's roll", dat in het voorjaar van 2002 verscheen op het album "Are you passionate?". Hij bracht tijdens een benefietconcert, America: A Tribute to Heroes, het door John Lennon geschreven liedje "Imagine" ten gehore. In 2003 kwam het conceptalbum "Greendale" uit, dat vergezeld werd door zijn ondertussen vierde, gelijknamige film. In 2005 bracht hij de ingetogen, persoonlijk getinte cd "Prairie wind" uit, waarvan een live-registratie werd gefilmd door Jonathan Demme en uitgebracht als "Heart of gold" en in 2006 "Living with war", een stevig rockende aanklacht tegen het Irak-beleid van president George W. Bush. Vooral het nummer "Let's impeach the president" zorgde voor veel beroering. De archieven werden dan eindelijk geopend met de albums "Live at the Fillmore East 1970" met "Crazy Horse" en het akoestische album "Live at Massey Hall 1971" als eerste uitgaven.

Eind 2007 verscheen "Chrome dreams II", vernoemd naar het dertig jaar eerder onuitgebrachte album "Chrome dreams". In februari 2008 toerde Neil Young door Europa waarbij hij kleine theaters aandeed. In juli keerde de zanger met zijn band, die naast Young bestond uit Ben Keith (gitaar), Ralph Molina (drums) en Rick Rosas (bas) terug naar Nederland en België. In de herfst 2008 werd de (concert)film "Déjà Vu Live" uitgebracht, een registratie van de twee jaar eerder gehouden Freedom Of Speech-tournee met Crosby, Stills & Nash, waarin hij felle kritiek uitte op de Irak-oorlog. November 2008 verscheen het derde deel uit de Neil Young Archives-series. Het betrof een van zijn eerste soloperformances na het uiteenvallen van "Buffalo Springfield", getiteld "Sugar mountain". In april 2009 verscheen het 31e studioalbum "Fork in the road". In de zomer van 2009 kwam de langverwachte Neil Young Archives-box uit. Later dat jaar verscheen ook nog "Dreamin' man live '92", een akoestische liveversie van het album Harvest moon.

In mei en juni 2010 ging Young op tournee door de Verenigde Staten. Bert Jansch stond in zijn voorprogramma. De tournee was getiteld de "Twisted Road Tour". Hij speelde veel liedjes van zijn nieuwe soloalbum, dat aanvankelijk de titel "Twisted road" zou krijgen. Het kreeg uiteindelijk de titel "Le noise", naar de muziekproducent Daniel Lanois. Young nam de muziek voor dit album op bij Lanois thuis in Los Angeles tijdens vier nachtelijke sessies. Het album werd op 28 september 2010 uitgebracht.

Young, Stills en Richie Furay kwamen in oktober 2010 voor het eerst sinds 1968 weer bijeen voor een reünie van "Buffalo Springfield". Ze traden op tijdens het Bridge School Benefit en begonnen met het liedje "On the way home". In juni 2011 toerden ze kort door de Verenigde Staten en ze speelden ook op het Bonnaroo-festival. Een tweede Amerikaanse tournee zou plaatsvinden in het najaar van 2011, maar werd eerst uitgesteld en ging uiteindelijk helemaal niet door toen Young ervan af zag. Young, die een van de optredens aankondigde met "We're Buffalo Springfield and we're from the past" ('Wij zijn Buffalo Springfield en wij zijn van vroeger'), zei dat hij vooruit wilde en niet in het verleden wilde blijven hangen.

In mei 2012 publiceerde het muziekblad SPIN een lijst van de honderd beste gitaristen aller tijden, waarin Young op de twintigste plaats stond. Met "Crazy Horse" nam Young het album "Americana" op, dat begin juni 2012 werd uitgebracht. Er staan vertolkingen op van traditionals, zoals "This land is your land" en "God save the queen". In februari 2012 kondigde Young aan dat hij nog een album met "Crazy Horse" zou opnemen. Dit dubbelalbum, "Psychedelic pill", werd in oktober 2012 uitgebracht. Ter gelegenheid van het album toerde Young met "Crazy Horse" door Europa. De laatste zeven concerten van deze tournee werden afgelast omdat gitarist Frank Sampedro zijn hand had gebroken. Ook een tournee door Noord-Amerika ging om deze reden niet door.

In januari 2014 voerde Young actie tegen de ontginning van de teerzanden in het Athabascagebied in Canada. Aan de actie koppelde hij een tournee met de naam "Honour the treaties". De opbrengst van vier van deze concerten werd ingezet voor de juridische strijd van de "Athabasca Chipewyan First Nation" (ACFN), een vertegenwoordiging van de Indiaanse stam die in het Athabascagebied leeft, tegen de Canadese overheid, die Shell Canada (onderdeel van Royal Dutch Shell) toestemming had gegeven om de ontginning verder uit te breiden. De ACFN maakt zich zorgen over de gevolgen voor het milieu, terwijl voorstanders van het project de economische belangen benadrukken. Young zorgde onder meer voor ophef toen hij in september 2013 Fort McMurray vergeleek met Hiroshima. Een lokaal radiostation weigerde daarom nog langer zijn muziek te draaien.

Young nam met Jack White als muziekproducent het album "A letter home" op, dat in 2014 door Third Man Records werd uitgegeven. In de zomer van 2014 toert Young weer met "Crazy Horse" door Europa. Billy Talbot (basgitaar) kreeg in juni een lichte hartaanval en werd daarom vervangen door Rick Rosas. Op 4 november 2014 bracht hij het album "Storytone" uit, twee dagen later overleed Rick Rosas.


Vollständiger Name
Neil Young
Geboren
Toronto (Ontario), 12 november 1945
Zahl schallplatten und cd's
348
Anzahl an Kuriositätenartikeln
63
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Eintrittsdatum:07. September 2015, 17:28 Uhrvon:Humphrey56
Zuletzt aktualisiert:07. September 2015, 17:28 Uhrvon:Humphrey56

Young, Neil musik-katalog
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00
Harvest
  • 1972
  • LP REP 44 131
Harvest
Harvest
  • 1972
  • LP 61 469
Harvest
€ 
15
,
00
Harvest
  • 1972
  • LP REP 44 131 - MS 2032
Harvest
€ 
14
,
00
Harvest
  • 1972
  • LP REP 44131
Heart of Gold
Heart of Gold
  • 1972
  • Single 14140
Heart of Gold
Heart of Gold
  • 1972
  • Single 14140
Journey Through the Past - Soundtrack
Journey Through the Past - Soundtrack
  • 1972
  • LP 2XS 6480
Old Man
Old Man
  • 1972
  • Single 14167
War Song
War Song
  • 1972
  • Single REP.14.185
Time Fades Away
Time Fades Away
  • 1973
  • LP 54010
Time Fades Away
Time Fades Away
  • 1973
  • LP MS 2151
On the beach
On the beach
  • 1974
  • LP R 2180
On The Beach
On The Beach
  • 1974
  • LP REP 54 014
On The Beach
€ 
12
,
00
On The Beach
  • 1974
  • LP REP 54 014
Time Fades Away
€ 
15
,
00
Time Fades Away
  • 1974
  • LP 62 857
2 Originals of Neil Young
2 Originals of Neil Young
  • 1975
  • LP REP 64 031
2 Originals of Neil Young
2 Originals of Neil Young
  • 1975
  • LP REP 64 031 (O)
Cow Place 1986
Cow Place 1986
  • 1975
  • LP REP 54057
Tonight's the Night
Tonight's the Night
  • 1975
  • LP REP 54040
Tonight's the Night
Tonight's the Night
  • 1975
  • LP REP 54040
Tonight's The Night
€ 
5
,
00
Tonight's The Night
  • 1975
  • LP K 54040
Zuma
Zuma
  • 1975
  • LP REP 54 057
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