Katalogdaten

LastDodo-Nummer
229601
Kategorie
Bucher
Titel
De gedroomde samenleving.
Untertitel
Bücherreihe
Nummer in der Bücherreihe
Zusatznummer
Verlag
Serie / Held
Ursprünglicher Titel
Übersetzer
Illustrator
Jahr
2008
Druck
Erstausgabe
Art von Buch
Seitenanzahl
160
Auflage
Abmessungen
 x  cm
ISNB10
ISBN13
978-90-86870-36-3
Strichcode / EAN / UPC
Sprache / Dialekt
Ausgabeland
Sonderangaben

Willem Schinkel (Kampen, 1976) ist Soziologe. Er arbeitet an der Erasmus-Universität in Rotterdam. 2005 promovierte Schinkel mit Auszeichnung für die Dissertation 'Aspekte der Gewalt'. In dieser Studie untersuchte Schinkel, inwieweit Gewalttäter diese Handlungen gerne begehen. Lernen und Arbeiten: Schinkel studierte von 1995 bis 2000 Soziologie an der Erasmus-Universität in Rotterdam. Von 2000 bis 2005 arbeitete er an derselben Universität wie ein Doktorand. Seit 2005 ist Schinkel Assistenzprofessor für theoretische Soziologie an der Erasmus-Universität. Schinkel veröffentlicht Artikel über Staat, Integration und Soziologie der Liebe. Doktorarbeit Seine 2005 veröffentlichte Doktorarbeit mit dem Titel "Aspekte der Gewalt" wurde mit dem Willem-Nagel-Preis der niederländischen Vereinigung für Kriminologie ausgezeichnet. Schinkel untersuchte, ob und warum Gewalt in der Populärkultur attraktiv ist. Die zentrale Frage seiner Forschung war: Werden Gewalttäter zufrieden, wenn sie Gewalt begehen? Dies scheint der Fall zu sein, sagt Schinkel anhand von Interviews mit verurteilten Tätern schwerer Gewaltverbrechen. Gewalt ist an sich ein Wert für Gewalttäter. Schinkel nennt dies "Gewalt um der Gewalt willen" "autotelische Gewalt". Schinkel stellt in seiner Forschung fest, dass sinnlose Gewalt wahrscheinlich weitgehend dadurch erklärt werden kann. Der Täter sinnloser Gewalt hat in den Augen von Außenstehenden kein Motiv, aber in vielen Fällen liegt die „Bedeutung“ der Gewalt in der Gewalt selbst. Die Täter haben Spaß daran, Gewalt zu begehen. Veröffentlichungen: 2007 erschien sein Buch 'Denken in einer Zeit sozialer Hypochondrien'. Schinkel kam zu dem Schluss, dass wir in einer hypochondrischen Gesellschaft leben, zu viel Selbstanalyse durchführen und mit uns selbst und insbesondere unserer Gesellschaft über alle Arten von Krankheiten sprechen. Wir fürchten den Terrorismus, wir sind besorgt über unsere Kultur und Integration. Diese Ängste und Sorgen sind laut Schinkel Ausdruck einer hypochondrischen Gesellschaft. Schinkel versteht unter einer hypochondrischen Gesellschaft unter anderem eine Gesellschaft, die sich nicht sicher ist, wir wissen nicht mehr, wohin wir gehen sollen oder wer wir sind. Laut Schinkel erhöhen die niederländischen Ureinwohner die Probleme mit Einwanderern und der Integration enorm. Das Buch kann als Gesellschaftskritik gelesen werden, in der Schinkel für die Abschaffung der Integrationspolitik und die Einführung einer egalitären Politik zur Gleichstellung der Ausgangsposition plädiert. "Denken in einer Zeit sozialer Hypochondrien" wurde vom NRC Handelsblad als eines der 100 besten Bücher des Jahres 2007 ausgewählt. 2008 erschien das Buch 'Die geträumte Gesellschaft'. In diesem Buch analysiert Schinkel, wie Menschen über Integration und Gesellschaft in den Niederlanden sprechen. Schinkel fordert nun erneut die Abschaffung der Integrationspolitik Literaturverzeichnis: Aspekte der Gewalt, Willem Schinkel, 2005, Diplomarbeit Erasmus Universität Rotterdam Denken in einer Zeit sozialer Hypochondrien, der Anstoß für eine Theorie jenseits der Gesellschaft, Willem Schinkel, 2007, Klement, ISBN 9789086870172 Die geträumte Gesellschaft, Willem Schinkel, 2008, Boekencentrum

Dieser Text wurde automatisch übersetzt aus Niederländisch

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