


Katalogdaten
Die „Revue 400 SE“ war weit weniger bekannt als beispielsweise die kompakten Messsucherkameras mit CDS-Belichtungsautomatisierung und fest montiertem lichtstarkem Objektiv der 1970er Jahre; die Minolta Hi-Matic 7S-II, die Konica Auto S3, die Canonet QL-17, die Olympus 35 RD und die Yashica Electro 35 GX, die damals als absolute Spitze dieser Art von HF-Kameras galten. Aber auch wenn sie nicht als „Topper“ galt, verdiente die Revue 400 SE zumindest ein Prädikat für Kompaktheit. Denn mit ihrem superlichtstarken 1,7/40-mm-Objektiv war sie so klein wie eine Konica C35, die nur über ein 2,8/40-mm-Objektiv verfügt. Anwenderexperten lobten sogar die hohe Qualität des Revuenon 1,7/40mm Objektivs. Schärfe, Kontrast und Farbwiedergabe würden denen des berühmten Hexanon 1,7/40 mm Objektivs von Konica entsprechen. Das größte deutsche Fotokaufhaus „Foto Quelle“ verkaufte unter der Marke Revue Fotoequipment namhafter (meist japanischer) Kamerahersteller. Manchmal ist es schwierig herauszufinden, welche Originalkamera sich hinter den Revue-Kameras verbirgt, aber da feststeht, dass die baugleiche Vivitar 35 ES von Cosina gebaut wurde, gehe ich davon aus, dass die Revue 400 SE auch von Cosina gebaut wurde. In einer Katalogausgabe von Foto Quelle aus dem Jahr 1976 kostete die Revue 400 SE 259 DM.
Dieser Text wurde automatisch übersetzt aus Niederländisch
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