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Signalrot: Als der Herald für seine Markteinführung im Jahr 1959 entwickelt wurde, waren Monocoque-Bauweisen bei neuen Autos sehr in Mode. Triumph war im Vergleich zu Austin oder Morris jedoch ein kleines Unternehmen (und damals ein Rivale und kein Partnerunternehmen dieser beiden Firmen) und musste seine Monocoques von externen Zulieferern bauen lassen. Da alle bereits voll ausgelastet waren, konnte ihm keiner diesen Wunsch erfüllen. Also traf Triumph die mutige Entscheidung, ein neues Auto auf der Grundlage einer scheinbar veralteten Technologie zu entwickeln. Moderne Sportwagenhersteller wie TVR oder Lotus werden jedoch bestätigen, dass ein separates Chassis die sehr einfache Herstellung von Variationen eines Themas ermöglicht. Triumph nutzte dies aus und entwickelte auf Basis des Basis-Chassis des Herald ein Coupé, ein Cabriolet, einen Kombi und einen Van sowie die Basislimousine und den 6-Zylinder-Vitesse. Triumph stellte auch sein Chassis für den Spitfire, den GT6 und sogar das Bond i Coupé zur Verfügung.
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