


Katalogdaten
WERRA 35mm Kameras wurden von der Fabrik 'Carl Zeiss Jena' in Eisfeld im v.m. DDR, die zwischen 1954 und 1968 einige Modelle in verschiedenen Varianten herausbrachte, einige sogar mit einem gekoppelten Entfernungsmesser und/oder einem Selenium-Belichtungsmesser. Charakteristisch für alle Werra-Modelle ist der schlichte, minimalistische Architekturstil und die besondere Art des Filmtransports und der Verschlussspannung mittels Auslöser. einen Spannfederring um das Objektiv. Sehr ungewöhnlich ist auch, dass alle Modelle serienmäßig mit einer Gegenlichtblende geliefert wurden, die umgekehrt auf das Objektiv aufgesetzt als Gegenlichtblende dienen könnte. Fast alle Werra's mit fest montierten Objektiven - einschließlich dieser 1E von 1965 - waren serienmäßig mit einem (heute berühmten) Carl Zeiss Jena Tessar f:2,8/50 mm Objektiv ausgestattet. Nur Gutes an diesem Objektiv und dem Design der Kamera, aber man muss sagen, dass der Filmtransport, damals als "revolutionärer Ringtransport" bezeichnet, viele Probleme hatte. Sie war speziell, aber eigentlich zu fragil, um einen langfristigen Erfolg der Kamera zu garantieren. Dies galt nicht nur für die Werra I, sondern auch für die Nachfolger Werra II und III.
Dieser Text wurde automatisch übersetzt aus Niederländisch
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