Katalogdaten
Der erste modulare Bautransporter von BMC, der J2, wurde 1956, neun Jahre vor dem Transit, auf den Markt gebracht und zeigt, warum das Ford-Produkt die Transporterwelt revolutionierte. Dank der niedrigen Gesamtübersetzung war die Leistung des J2 für örtliche Lieferarbeiten völlig ausreichend, aber der 1489-cm³-Motor mit 42 PS konnte die hohe Geschwindigkeit nicht aushalten, die Fahrer auf den damals in ganz Großbritannien gebauten neuen Autobahnen brauchten. BMC aktualisierte es 1962 und baute das größere 1622-cm³-Aggregat ein, das auch in die von Oxford/Cambridge Farina entworfenen Limousinen eingebaut wurde, doch selbst in dieser Form leistete es nur 56 PS. Wenn die Manager von BMC erkannt hätten, welchen Unterschied das aufkeimende Autobahnnetz für die Fahrzeugnutzung in den sechziger Jahren machen würde, hätten sie den J2-Transporter (und seine Limousinen-Brüder) mit der 1800-cm³-Version der B-Serie des MGB ausgestattet, was das Problem gelöst hätte großes Manko eines ansonsten sehr leistungsfähigen Fahrzeugs. Surf wurde 1952 von Crosfields aus Warrington eingeführt, einer Tochtergesellschaft von Lever Brothers. Die blau-weiße Verpackung mit gelber Beschriftung trug den Slogan „Lathers like magic.“ Jedes Waschmittel ist veraltet!' Im September 1952 wurden Gutscheine an Haushalte in ganz Großbritannien verschickt, die 1/4 Tag Rabatt auf eine Familienpackung Surf boten.
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