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https://www.imdb.com/title/tt0073707 Sholay kam am 15. August 1975 in die Kinos. Der Film erhielt zunächst negative Kritiken und nur mäßigen Erfolg beim Publikum. Dank positiver Mundpropaganda wurde er jedoch ein Kassenschlager. Er brach Rekorde für ununterbrochene Vorführungen in vielen Kinos in ganz Indien und lief über fünf Jahre im Minerva-Theater in Mumbai. Die Verkaufszahlen des Original-Soundtracks von R. D. Burman und der separat veröffentlichten Dialoge stellten damals neue Rekorde auf. Auch in der Sowjetunion war Sholay ein internationaler Erfolg. Zeitweise war Sholay der erfolgreichste indische Film aller Zeiten und blieb es bis zum Erscheinen von Hum Aapke Hain Koun..! (1994). Sholay gilt als einer der größten und einflussreichsten indischen Filme aller Zeiten. Im Jahr 2002 belegte der Film im Ranking der „Top 10 indischen Filme aller Zeiten“ des British Film Institute den ersten Platz. 2005 kürten ihn die Juroren der 50. Filmfare Awards zum besten Film der letzten 50 Jahre. Sholay gilt zudem als Paradebeispiel des Masala-Films, der verschiedene Genres in einem Werk vereint. Filmwissenschaftler haben diverse Themen im Film identifiziert, darunter die Verherrlichung von Gewalt, die Anpassung an den indischen Feudalismus, die Auseinandersetzung zwischen sozialer Ordnung und mobilisierten Machthabern, homosoziale Bindungen und die Rolle des Films als nationale Allegorie. Die Dialoge und einige Charaktere des Films erlangten große Popularität, trugen zu zahlreichen kulturellen Memes bei und wurden Teil des indischen Sprachgebrauchs.
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