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„Die Katze ist dick und hässlich, aber sie besitzt diese körperliche Selbstsicherheit, die man von glücklichen Narren oder solchen, die es nur vortäuschen, kennt. Eine meiner liebsten Humorformen ist die Selbstironie. Bei der Katze habe ich oft das Gefühl, mich stellvertretend über mich selbst lustig zu machen. Das hat sicherlich etwas Feiges, ja sogar etwas Verdrehtes an sich, denn Selbstironie bedeutet ja gerade, über sich selbst lachen zu können, während ich die Leute über ihn lachen lasse. Aber ich glaube trotzdem, dass ich eigentlich versuche, die Leute durch ihn über mich selbst lachen zu lassen, ähnlich wie ein Schauspieler, der durch seine Mimik das Publikum nicht über sich selbst, sondern über die Figur, die er spielt, zum Lachen bringt. In gewisser Weise schreibe ich Sketche, die die Katze dann aufführt.“ Philippe Geluck, Autor.
Dieser Text wurde automatisch übersetzt aus Französisch
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