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Beschreibung Stephen King kehrt in Insomnia nach Derry zurück, die Stadt, an die sich viele aus The... Ralph Roberts hat ein Problem: Er schläft nicht mehr so gut. Ralph schläft jede Nacht um 11:30 Uhr ein, aber jeden Morgen wacht er etwas früher auf: 3:15..., 3:02..., 2:45..., 2:15. Die Bücher nennen es „vorzeitiges Erwachen“. Für Ralph bedeutet es einen Aufenthalt in der Hölle. Er beginnt, erschreckende Bilder zu sehen, die zu real erscheinen, um Halluzinationen zu sein. Er sieht mitten in der Nacht kleine, kahlköpfige Ärzte mit griffbereiter Schere in das Haus seiner Nachbarin May Locher eindringen... Rezension(en) NBD|Biblion-Rezension Ein freundlicher junger Mann wird plötzlich zum Anführer einer sehr aggressiven Aktivistengruppe, die Abtreibungskliniken und -unterkünfte angreift. Die Hauptfigur, ein alter Witwer, beobachtet mit Sorge die Entwicklungen in seiner Stadt. Bisher ist es ein fesselnder sozialrealistischer Roman über die antifeministische Gewalt in einer amerikanischen Provinzstadt. Danach wird das Buch zu einem Horrorroman. Der alte Mann leidet an einer abnormen Form von Schlaflosigkeit, die ihn immer vitaler macht. In einer seiner wachen Nächte entdeckt er, dass in der Stadt übernatürliche Wesen aktiv sind, die nur von ihm und einigen anderen Ältesten gesehen werden können. Die Geschichte wird nun immer fantastischer: King lässt alle Bremsen seiner Fantasie los, wodurch das Buch jegliche Glaubwürdigkeit verliert. Außerdem verschwindet der Schwung aus der Geschichte. Wie fast alle späteren Werke von King ist das Buch viel zu dick. Taschenausgabe, sehr klein gedruckt. (NBD | Biblion Review, J.A. Dautzenberg)
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