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78 U/Min Platte musik-katalog

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Nach der Erfindung des Grammophons um 1900 wurde die Schallplatte mit 78 U/min bald zum Standard als Musikträger. Die relativ hohe Drehzahl (78 U/min) war notwendig, um höhere Frequenzen zu erreichen.  Lesen Sie mehr

78 U/Min Platte

Nach der Erfindung des Grammophons um 1900 wurde die Schallplatte mit 78 U/min (10 Zoll, die Rillen von außen nach innen drehend) schnell zum Standard als Musikträger. Die relativ hohe Drehzahl (78 Umdrehungen) war notwendig, um höhere Frequenzen zu erreichen. Dadurch war die Klangqualität besser als beim Spielen mit niedrigeren Geschwindigkeiten (später konnte durch die Verwendung anderer Materialien auch bei niedrigeren Geschwindigkeiten eine gute Qualität erzielt werden).
Der größte Nachteil war die kurze Spielzeit (ca. 2 x 3 Minuten). Für längere klassische Musikstücke wurden teilweise 12-Zoll-Schallplatten verwendet.

Anfangs betrachtete die Branche diese Schallplatte als Nebenprodukt, als notwendiges Übel, das in unschönen Papierumschlägen verkauft wurde. Die Leute waren mehr am Verkauf von Grammophonen/Plattenspielern interessiert. In alten Radio-/Grammophongeschäften spiegelte sich dies bis in die 1960er/70er Jahre in der Präsentation wider: Die Geräte wurden im Schaufenster ausgestellt und die Schallplatten lagen irgendwo hinten im Laden, in einer verlorenen Ecke.

Um 1939 führte Alex Steinweiss die moderne Schallplattenhülle ein, die den Umsatz plötzlich mehr als verdoppelte. Und als Anfang der 1940er Jahre regelmäßig mehr als eine Million Tonträger eines Liedes verkauft wurden (zum Beispiel „All or Nothing At All“ von Frank Sinatra im Jahr 1943), begann man erst richtig zu begreifen, dass damit viel Geld zu verdienen war Verkauf von Schallplatten. Danach entstanden Unternehmen, die sich ausschließlich mit dem Verkauf von Schallplatten und nicht mehr mit dem Verkauf von Plattenspielern beschäftigten.

Diese Entwicklungen veranlassten die Branche, mit verbesserten Techniken und anderen Geschwindigkeiten und anderen Formaten zu experimentieren. Columbia entschied sich für die LP-Schallplatte mit 33 1/3 U/min (ursprünglich 10 Zoll) und RCA entwickelte eine „Extended Play“-Schallplatte mit 45 U/min (7 Zoll). Die erste LP erschien 1948; die erste EP folgte einige Jahre später, etwa zeitgleich, im Jahr 1949, stellte RCA einen Ersatz für die 78-U/min-Schallplatte vor: die 7-Zoll-Single, deren Klangqualität deutlich verbessert wurde. Dies war der Todesstoß für den 78-U/min-Rekord.

In den Niederlanden und Belgien wurde die Produktion der 78-U/min-Schallplatte bis etwa 1960 fortgesetzt. In Indien, wo Anschlüsse an das Stromnetz knapp (und nicht sehr zuverlässig) waren, blieben das aufziehbare Grammophon und die dazugehörige 78-U/min-Schallplatte bis 1960 beliebt Ende des 20. Jahrhunderts.

Mehr Informationen:

  • Bis 1904 wurde nur eine Seite der Schallplatte verwendet (Beispiel siehe LD-Nr. 4287851). Diese einseitigen Schallplatten wurden noch mindestens bis 1925 hergestellt (unter anderem von Victor).

  • Die meisten 78-U/min-Schallplatten bestehen aus Schellack, also einer Mischung aus 1/3 Schellack und 2/3 mineralischen Füllstoffen (einschließlich Kopal und Bariumsulfat). Schellack ist ein wachsartiges Material, das aus dem Sekret einer Schuppeninsekte gewonnen wird. Diese Laus lebt auf Bäumen in Indien und den umliegenden Ländern;

  • Manchmal wurden Schallplatten mit 78 U/min aus anderen Materialien hergestellt, beispielsweise Vinyl oder dem Kunststoff Durium. Aufgrund der damals üblichen Technik der Grammophone erwies sich Schellack als das am besten geeignete Material. Die Schellack-Schallplatten wurden/werden oft fälschlicherweise Bakelit-Schallplatten genannt;

  • Kurz nach (und auch während) des Zweiten Weltkriegs herrschte in Europa ein großer Schellackmangel. Um in den Niederlanden eine neue Decca-Schallplatte zu erhalten, musste man zwei Schallplatten abgeben und den normalen Preis zahlen. Die eingereichten Aufzeichnungen wurden in Stücke geschnitten und anschließend pulverisiert. Das verbleibende Pulver wurde als Rohmaterial für eine neue Platte verwendet. Die Unterlagen von Columbia wurden nicht beschlagnahmt, da sie Papier enthielten. Die Einreichung dauerte bis 1948 (Quelle: Leo Boudewijns „Een phonographic Memory“, Uitgeverij De Prom, 1976, S. 50/51). Interessierte können sich auf YouTube das Video „Neue Schallplatten aus alten pressen“ (1943) ansehen, um zu sehen, wie der Wiederherstellungsprozess funktionierte.

  • Für die Oberfläche der Edison Diamond Disc Records wurde Kondensat, eine Variante von Bakelit/Bakelit, verwendet. Diese Schallplatten konnten nur auf speziellen Abspielgeräten mit 80 Umdrehungen pro Minute abgespielt werden, die mit einer Diamantnadel ausgestattet waren. Die „normalen“ 78 U/min-Schallplatten konnten auf diesem Gerät nicht abgespielt werden (siehe Text unter: Edison Diamond Disc).

  • Die alten Grammophone wurden durch eine Aufziehfeder angetrieben. Elektromodelle kamen später.

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Na de uitvinding van de grammofoon omstreeks 1900 werd de 78 toeren-plaat (10 inch, de groeven van buiten naar binnen draaiend) algauw de standaard als muziekdrager. De relatief hoge omloopsnelheid (78 toeren) was nodig om hogere frequenties te kunnen bereiken. Hierdoor was het geluid beter van kwaliteit dan bij het afdraaien op lagere snelheden (later, o.a. door het gebruik van andere materialen was het wel mogelijk om op lagere snelheden een goede kwaliteit te bereiken).

Groot nadeel was de korte speelduur (ongeveer 2 maal 3 minuten). Voor langere stukken klassieke muziek gebruikte men soms 12 inch platen.

Aanvankelijk werd deze grammofoonplaat door de industrie gezien als een bijproduct, een noodzakelijk kwaad, dat werd verkocht in onaantrekkelijke papieren enveloppen. Men was meer geïnteresseerd in de verkoop van grammofoons/platenspelers. In oude radio/grammofoon-winkels was dit tot de jaren 60/70 terug te zien in de presentatie: de apparatuur werd getoond in de etalage en de grammofoonplaten stonden ergens achterin de winkel, in een verloren hoekje.

Omstreeks 1939 introduceerde Alex Steinweiss de moderne platenhoes, waardoor de verkopen plotseling meer dan verdubbelden. En toen in het begin van de jaren 40 met enige regelmaat meer dan een miljoen platen van een song werden verkocht (bijvoorbeeld " All or Nothing At All " van Frank Sinatra in 1943), begon men pas echt te begrijpen dat er veel geld te verdienen was met de verkoop van grammofoonplaten. Hierna ontstonden er bedrijven die zich uitsluitend bezig hielden met de verkoop van de platen en niet meer met de verkoop van platenspelers.

Door deze ontwikkelingen ging de industrie experimenteren met verbetering van technieken en andere snelheden en andere formaten. Columbia koos voor de langspeelplaat op 33 1/3 toeren (aanvankelijk 10 inch) en RCA ontwikkelde een "extended play"-plaatje op 45 toeren (7 inch). In 1948 kwam de eerste LP uit; enige jaren later volgde de eerste E.P. Omstreeks dezelfde tijd, in 1949, introduceerde RCA een vervanger voor de 78 toerenplaat: de 7 inch single, waarvan de geluidskwaliteit aanzienlijk was verbeterd. Dit bleek de doodsteek voor de 78 toerenplaat.

In Nederland en België ging de productie van de 78 toerenplaat nog door tot omstreeks 1960. In India, waar aansluitingen op het electriciteitsnet schaars waren (en weinig betrouwbaar), bleef de opwindgrammofoon en de bijhorende 78 toeren-plaat populair tot aan het eind van de 20e eeuw.

Meer wetenswaardigheden:


  • Tot 1904 werd slechts één kant van de grammofoonplaat gebruikt (voor voorbeeld zie LD nr. 4287851). Overigens werden deze enkelzijdige grammofoonplaten nog zeker tot 1925 geproduceerd (o.a. door Victor).


  • De meeste 78 toeren platen zijn gemaakt van schellak, d.w.z. een mengsel van 1/3 schellak en 2/3 minerale vulmiddelen (o.a. copal en bariumsulfaat). Schellak is een wasachtig materiaal, dat wordt gewonnen uit de afscheiding van een lakschildluis. Deze luis leeft op bomen in India en omringende landen;


  • Soms werden 78 toeren platen gemaakt uit andere materialen, zoals bijvoorbeeld vinyl of de kunststof Durium. Door de techniek van de destijds gangbare grammofoons bleek schellak toch het meest geschikte materiaal. Dikwijls werden/worden de schellak-grammofoonplaten ten onrechte bakelieten platen genoemd;


  • Kort na (en overigens ook tijdens) de Tweede Wereldoorlog was er in Europa een groot tekort aan schellak. Om in Nederland één nieuwe plaat van Decca te bemachtigen, moest men twee grammofoonplaten inleveren én de normale prijs betalen. De ingeleverde platen werden in snippers geknipt en vervolgens verpulverd. Het overblijvende poeder werd gebruikt als grondstof voor een nieuwe plaat. De platen van Columbia werden niet ingenomen, omdat deze papier bevatten. Het inleveren duurde tot 1948 (bron: Leo Boudewijns "Een fonografisch geheugen", Uitgeverij De Prom,1976, blz. 50/51). Geïnteresseerden kunnen op Youtube het filmpje "Nieuwe grammofoonplaten persen van oude" (1943) bekijken hoe het terugwinproces in z'n werk ging.


  • Voor het oppervlak van de Edison Diamond Disc Records gebruik werd gemaakt van Condensite, een variant van bakeliet/bakelite. Deze platen konden alleen worden gedraaid op speciale afspeelapparatuur met 80 toeren per minuut, voorzien van een diamanten naald. Op deze apparatuur konden de "gewone" 78 toerenplaten niet worden afgespeeld (zie tekst bij : Edison Diamond Disc).


  • De oude grammofoons werden aangedreven door een opwindbare veer. Later kwamen er elektrische modellen.



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