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David Robert Jones, besser bekannt unter seinem Künstlernamen David Bowie, ist ein englischer Musiker. Er gilt als äußerst einflussreicher Rockmusiker, Plattenkünstler und Schauspieler von den 1960er Jahren bis heute.  Lesen Sie mehr

David Jones

Jones, David

David Robert Jones, besser bekannt unter seinem Künstlernamen David Bowie, ist ein englischer Musiker. Er gilt als äußerst einflussreicher Rockmusiker, Künstler und Schauspieler von den 1960er Jahren bis heute.

Bekannt wurde David Bowie durch Welthits wie „Space Oddity“, „Changes“, „Ziggy Stardust“, „Let’s Dance“, „Dancing in the Street“, „Heroes“ und „Under Pressure“. Er ist auch für seine vielfältigen Bilder bekannt, die man vor allem in den 1970er Jahren als exzentrisch bezeichnen könnte.

Bowie wuchs in Bromley im Südosten Londons auf. Während eines Streits mit einem Freund, als Bowie fünfzehn war, wurde sein linkes Auge durch einen Schlag ins Gesicht beschädigt. Nach mehreren Operationen konnte Bowie mit seinem geschädigten Auge immer noch nicht gut sehen. Aufgrund der Schädigung kann seine Pupille nicht mehr auf Lichtschwankungen reagieren, wodurch sein linkes Auge braun erscheint. Dadurch scheint Bowie auf den ersten Blick zwei verschiedenfarbige Augen zu haben. Das würde zu einem seiner Markenzeichen werden.

Zunächst war er in den 1960er Jahren Saxophonist und Sänger in verschiedenen Londoner Bluesbands, wie „The Lower Third“, den „Konrads“ und den „King Bees“. Eines der größten Talente von David Bowie ist es, neue Trends zu setzen, die auf der ganzen Welt Beachtung finden. Später in seiner Karriere gelang es ihm, sein Image an musikalische Trends anzupassen, denen er seine eigene Interpretation geben konnte. Sein musikalischer Einfluss zeigt sich an der Zahl der Künstler, die angeben, von ihm musikalisch inspiriert zu sein (Simple Minds, U2, Pet Shop Boys, Placebo, Sonic Youth, The Arcade Fire, Nine Inch Nails, Joy Division und viele andere). Er ist vom Drama beeinflusst, von Avantgarde und Pantomime bis hin zu Commedia dell'arte, und verwendet in seinem Werk verschiedene Charaktere und Pseudonyme, von denen Ziggy Stardust das bekannteste ist. Der Sänger wählte seinen Künstlernamen David Bowie, weil es bereits Davy Jones, den Sänger der Monkees, gab. Der Nachname Bowie ist von Jim Bowie entlehnt, nach dem das Bowiemesser benannt ist. In Wirklichkeit ist das Messer eine Erfindung seines Bruders Rezin Bowie.

David Bowie erlangte erstmals Berühmtheit mit dem Song „Space Oddity“ im Jahr 1969, der mit der ersten Mondlandung zusammenfiel und auf Stanley Kubricks Film „2001: Odyssee im Weltraum“ basierte. Es war sein erster kommerzieller Erfolg im Vereinigten Königreich, wo die Single Platz fünf der Charts erreichte. Mit der Neuveröffentlichung 1975 in England erreichte es Platz eins. Seine ersten beiden Alben waren zunächst kein großer Erfolg. Beide Alben wurden im Vereinigten Königreich unter dem Titel „David Bowie“ veröffentlicht, was für einige Verwirrung sorgte. In den USA hieß das zweite Album zunächst „Man Of Words, Man Of Music“. 1972 wurde das zweite Album als „Space Oddity“ erneut veröffentlicht. Das Album erreichte sowohl in den USA als auch im Vereinigten Königreich die Top 20.

Im März 1970 heiratete Bowie Mary Angela Barnett. Später in diesem Jahr veröffentlichte er „The Man Who Sold the World“ und tauschte die Akustikgitarre von „Space Oddity“ gegen einen härteren Rocksound, der unter anderem von Gitarrist Mick Ronson stammte. Damit stand er auf einer Linie mit dem damaligen britischen Hardrock, wobei auch dieses Album Bowies Innovationsdrang zeigte, unter anderem durch die Verwendung lateinamerikanischer Einflüsse im Titeltrack. Zu dieser Zeit gründete er auch seine Band „The Spiders From Mars“ (als Nachfolger von Hype). Der Titelsong wurde 1974 von Lulu und 1994 von Nirvana erfolgreich gecovert. Das Cover von „The Man Who Sold the World“ war auffällig, da Bowie in einem eleganten Kleid zu sehen war. Es war eines der ersten Anzeichen für die Ausbeutung seines androgynen Aussehens. Das Cover wurde in den USA zensiert und mit einem anderen Design versehen.

Sein nächstes Album, „Hunky Dory“ (1971), enthielt teilweise eine Rückkehr zum Sound von „Space Oddity“, aber auch „Oh! You Pretty Things“ und den Song „Kooks“. Letzteres Lied war seinem am 30. Mai 1971 geborenen Sohn Zowie Bowie gewidmet, der mit vollem Namen Duncan Zowie Heywood Jones heißt und derzeit unter dem Namen Duncan Jones eine Karriere als Filmregisseur betreibt. Darüber hinaus würdigte Bowie auf dem Album in den Songs „Song for Bob Dylan“, „Andy Warhol“ und „Queen Bitch“ (dem Velvet Underground gewidmet) einige seiner Vorbilder auf ungewöhnlich direkte Weise. Im folgenden Jahr produzierte Bowie Lou Reeds Solo-Durchbruch „Transformer“. Zusammen mit der Hitsingle „Life On Mars“ verkaufte sich „Hunky Dory“ im Vereinigten Königreich gut. Auch seine selbsternannte Bisexualität erregte große Aufmerksamkeit. Später würde er sich wieder davon distanzieren. In den nächsten achtzehn Monaten (1972 und 1973) hatte er vier Top-10-Alben und acht Top-Ten-Hits in Großbritannien.

Sein androgynes Auftreten setzte sich auf seinem nächsten Album „The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars“ (1972) fort. Das Album war sowohl kommerziell als auch künstlerisch ein Erfolg. Ziggy Stardust ist eines der bekanntesten Konzeptalben der Welt und dokumentiert die Karriere eines außerirdischen Rocksängers. Bowie sagte, dass der britische Rocker Vince Taylor das Vorbild für Ziggy Stardust war. Das Album enthält viele von Bowies berühmtesten Werken. Mit Platz 35 ist es das höchste von sechs Bowie-Alben in den 500 einflussreichsten Alben aller Zeiten des Rolling Stone-Magazins. Das Album kann als Reaktion auf seine eigene Berühmtheit und den Konflikt zwischen seinen eigenen Idealen und der Lebenswirklichkeit als einer der größten Stars seiner Zeit gesehen werden. Dieses Thema wurde auf dem Album „Aladdin Sane“ (1973) mit dem Hit „The Jean Genie“ (Platz 7 der niederländischen Top 40) und dem Rolling-Stones-Cover „Let’s Spend the Night Together“ fortgeführt. Bowie und Marc Bolan (T. Rex) waren gute Freunde und beeinflussten sich während der Glam-Rock-Zeit stark gegenseitig. Das Lied „Lady Stardust“ (aus dem Ziggy Stardust-Album) handelt laut David Bowie von Marc Bolan.

Bowie hat die Figur Ziggy Stardust auf die Spitze getrieben. Als Ziggy tourte er und gab Pressekonferenzen. Dies fand ein jähes Ende, als Ziggy am 3. Juli 1973 während eines Live-Konzerts im Londoner Hammersmith Odeon abrupt und dramatisch sein Leben als Rocksänger beendete. Diese Show wurde später 1983 als Film und begleitender Soundtrack unter dem Namen „Ziggy“ veröffentlicht Sternenstaub – Der Film“. Eine überarbeitete Version erschien 2003 als „30th Anniversary Edition“. Bowies nächste beiden Alben waren musikalische Fortsetzungen der Ziggy-Stardust-Zeit: das Sixties-Coveralbum „Pin Ups“ (1973) und das ehrgeizige und futuristische „Diamond Dogs“ (1974). Dem Album folgte eine große Diamond Dogs Tour in den Vereinigten Staaten. Die Choreografie der Tour stammte von Toni Basil und war voller theatralischer Spezialeffekte. Die Tour wurde von Alan Yentob für den Dokumentarfilm „Cracked Actor“ gefilmt.

Bowie gab an, dass das resultierende Live-Album „David Live“ eigentlich „David Bowie is Alive and Well and Living Only in Theory“ heißen sollte, wahrscheinlich eine Anspielung auf seinen verwirrten Geisteszustand (aufgrund übermäßigen Drogenkonsums) während dieser Zeit. Dennoch festigte das Album seinen Superstar-Status und erreichte Platz zwei in den britischen Charts und Platz acht in den US-Charts.

Neben Marc Bolan arbeitete Bowie in dieser Zeit auch mit Lou Reed, Iggy Pop & The Stooges, Mott The Hoople und Lulu.

1975 veränderte Bowie sein Image drastisch, sowohl künstlerisch als auch optisch. In seinem ersten Werbefilm „The Man Who Fell To Earth“ durften wir ihn noch einmal als androgynen Alien-Rockstar bewundern. Sein erstes Werk nach diesem Schritt war die tanzbare Soulplatte „Young Americans“. Das war ein großer Unterschied zu seiner vorherigen Arbeit. Er verlor viele Fans, zog aber auch viele neue Fans an. Bemerkenswert ist auch das Lied „Fame“, ein Duett mit John Lennon. Dies wurde sein erster US-Nummer-1-Hit.

Mittlerweile hatte sich Bowie in Los Angeles niedergelassen und konsumierte Drogen, insbesondere Kokain. Auf dem Album „Station To Station“ (1976) stellte er eine neue und kontroverse Figur namens „The Thin White Duke“ vor, einen glatten, kalten, typisch britischen Aristokraten. Das Album war seiner Zeit weit voraus und zeichnete sich durch einen chilligen New-Wave-Sound, gemischt mit einigen Funk- und Disco-Einflüssen, aus. Einige hören auch den Einfluss von Bowies erhöhtem Drogenkonsum, insbesondere im Titeltrack, während andere im Album Anspielungen auf okkulte Dinge sehen, insbesondere auf den kabbalistischen Baum des Lebens (Kether und Malkut, wie sie im Text des Titeltracks vorkommen). Namen des Baumes des Lebens). Bowies andere Arbeiten beziehen sich manchmal auch auf das Okkulte. Nach diesem Album zog Bowie nach Berlin, teils um seinen übermäßigen Drogenkonsum loszuwerden, teils wegen seines wachsenden Interesses an der deutschen Musikszene. Künstlerisch gesehen ist die Berliner Zeit eine sehr interessante Zeit in der Karriere von David Bowie. Hier begann die Zusammenarbeit mit dem Inspirationsgeber Brian Eno. Bowie selbst brachte in dieser Zeit auch mehrere Künstler hervor, darunter Iggy Pop. Das Iggy-Pop-Album „The Idiot“ weist auffallend viele Bowie-Einflüsse auf. Nicht nur, dass alle Songs von Pop und Bowie gemeinsam geschrieben wurden, sondern Bowie spielte auch die gesamte Musik, wie Pop viel später in Interviews sagte. Es gibt keine „Band“, wie im Abspann erwähnt. Auch in den Songs gibt es deutliche Bezüge zum gemeinsamen Nachtleben von Pop und David in Berlin, worüber die Songs „Nightclubbing“ und „Funtime“ (und auch der Song „Beauty and the Beast“ auf dem Bowie-Album Heroes) erzählen.

Alle drei Berliner Alben wurden einflussreich: „Low“ (1977) (allerdings nicht in Berlin, sondern in Frankreich aufgenommen), „Heroes“ (1977) und „Lodger“ (1979). Alle drei Alben waren gespickt mit kühnen künstlerischen Experimenten und Instrumentalstücken, und alle drei sind zunächst schwieriger zugänglich als Bowies frühere Werke. Auch das geteilte Berlin inspirierte vor dem Hintergrund des Kalten Krieges. Dies war vor dem Hintergrund der damals vorherrschenden Punk-Bewegung besonders gewagt. Dennoch verkauften sich „Low“ und „Heroes“ gut. „Low“ brachte sogar den bislang größten Hit hervor, „Sound and Vision“. Der Titelsong von „Heroes“ wurde weltweit ein größerer Hit und ist bis heute eine von Bowies bekanntesten Singles.

Material aus den drei Berlin-Alben wurde später für den Soundtrack des Films „Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ (1981) verwendet, einem damals sehr umstrittenen (biografischen) Film über ein vierzehnjähriges Berliner Mädchen, das wird heroinabhängig und prostituiert sich.

1980 gingen Bowies Berliner Jahre zu Ende. Mit „Scary Monsters... and Super Creeps“ blickte er auf seine eigene Karriere zurück und landete mit der Single „Ashes To Ashes“ einen großen Hit. Das Album nutzte die Einflüsse, denen Bowie in Berlin begegnet war, war aber sowohl musikalisch als auch textlich viel direkter als die Vorgängeralben. Dies könnte eine Folge der drastischen Veränderungen gewesen sein, die Bowie in der Zeit vor dem Album durchgemacht hatte. Viele Leute betrachteten dieses Album als sein letztes für eine Weile, weil es so aussah, als würde Bowie sich auf seine Film- und Theaterkarriere konzentrieren (einschließlich eines dreimonatigen Auftritts am Broadway als Elefantenmann). 1981 landete er mit Queen mit dem Klassiker „Under Pressure“ einen Nummer-1-Hit. 1982 arbeitete er mit dem Disco-Produzenten Giorgio Moroder am Soundtrack des Films „Cat People“ zusammen und sein Ende der 1970er Jahre aufgenommenes Duett „Peace On Earth/Little Drummer Boy“ mit Bing Crosby erschien auf einer (Weihnachts-)Single.

Es dauerte bis 1983, bis David Bowie ein neues Album veröffentlichte. Das zugängliche Album „Let’s Dance“ und die dazugehörigen Hitsingles „Modern Love“, „China Girl“ und der Titelsong wurden zu enormen kommerziellen Erfolgen, die Bowie zum Superstar machten. Das Album wurde von Nile Rodgers (Chic) produziert und alle Singles wurden von Videoclips begleitet, die in diesen Jahren oft auf dem neuen Sender MTV gezeigt wurden. Zusammen mit der Serious Moonlight Tour sorgte er für volle Stadien auf der ganzen Welt. Der Gitarrist des Albums, Stevie Ray Vaughan, wurde auf der Tour durch Earl Slick ersetzt. 1983 spielte Bowie auch in dem Film „The Hunger“ mit.

Der Nachfolger „Tonight“ (1984) wurde von einigen Kritikern als fauler Versuch angesehen, den Erfolg von „Let's Dance“ zu erreichen, während andere ihn für erfolgreicher als „Let's Dance“ hielten. An den Erfolg von „Let‘s Dance“ konnte nur teilweise angeknüpft werden, mit Hilfe von „Tonight“, einem Duett mit Tina Turner und dem von Iggy Pop entlehnten Hit „Blue Jean“. Letzteres Lied wurde von einem fünfzehnminütigen Video begleitet, das Bowies langjähriges Interesse an der Kombination von Drama und Musik erfolgreich demonstrierte. Das Album ist vor allem aufgrund der geringen Anzahl neuer Songs enttäuschend; Mehr als die Hälfte des Albums besteht aus Coverversionen von Iggy Pop-Songs oder Songs, die zuvor von Iggy Pop veröffentlicht wurden. Der Song „Loving the Alien“ zeigt Bowie jedoch von seiner besten Seite.

Im folgenden Jahr hatte Bowie mit „This Is Not America“ mit der Pat Metheny Group einen weiteren Nr.-1-Hit. Dieses Lied stammt aus dem Film „Der Falke und der Schneemann“. Später in diesem Jahr landete er mit seiner Interpretation des Martha Reeves & the Vandellas-Hits „Dancing in the Street“, die im Rahmen von Live Aid aufgenommen wurde, zusammen mit Mick Jagger einen Nr.-1-Hit. Danach spielte er eine Hauptrolle im Film „Labyrinth“ (1986). 1986 spielte er eine Rolle im Film „Absolute Beginners“ und der von ihm geschriebene Titelsong wurde ein Hit.

1987 erschien Bowies nächstes Album, „Never Let Me Down“. Die Platte wurde von Kritikern, aber auch Fans gnadenlos zerstört. Dennoch wurde die Single „Day In Day Out“ ein Hit und die begleitende Glass Spider Tour war ein größerer kommerzieller Erfolg als das Album. Künstlerisch verfehlte diese Tour ihr Ziel, was Bowie später voll und ganz zugab. Auffallend ist, dass das im gleichen Zeitraum aufgenommene und von Bowie produzierte Iggy-Pop-Album „Blah Blah Blah“ von kreativer Qualität ist. Dieses Album wird von vielen Bowie-Fans aufgrund von Bowies Einfluss mehr geschätzt als Bowies eigene Produkte zu dieser Zeit (Songs wie „Isolation“, „Hideaway“ und „Shades“). Dann wurde es eine Zeit lang still um Bowie als Solokünstler.

1988 gründete Bowie zum ersten Mal seit den 1960er Jahren eine Rockband namens „Tin Machine“. „Tin Machine“ war eine Vierergruppe, zu der neben Bowie auch der Gitarrist Reeves Gabrels, der Bassist Tony Sales und der Schlagzeuger Hunt Sales gehörten. „Tin Machine“ veröffentlichte 1989 das Album „Tin Machine“, in dem Bowie seinen Wunsch zum Ausdruck brachte, wieder Musik für sich selbst zu machen und nicht wie die Alben davor für die Massen. Bowie spielte „Tin Machine“ in kleinen Veranstaltungsorten.

1991 erschien das Album „Tin Machine II“. Dieses Album wurde, wie auch sein Vorgänger, von der Kritik mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Das Album wurde mit einer Tournee unterstützt (Liveaufnahmen dieser Tour erschienen 1992 auf dem Album Oy Vey, Baby). Anschließend wurde die Band inoffiziell aufgelöst.

Nach dem künstlerischen Flop „Never Let Me Down“ und seinen Erfahrungen in der Band „Tin Machine“ beschloss Bowie, dass es wieder Zeit für eine Veränderung sei. 1990 wurden alle seine klassischen Alben bei Ryko/EMI auf CD veröffentlicht, was Bowie die Gelegenheit gab, seine großen Hits zu begraben. Er war es leid, seine größten Erfolge endlos zu wiederholen, und wollte sie während der Sound + Vision-Tour ein letztes Mal live aufführen.

1992 heiratete Bowie das ehemalige Model Iman Abdulmajid. Bowie schrieb speziell für die Hochzeitszeremonie eine Reihe von Instrumentalliedern, die 1993 auf dem Album „Black Tie, White Noise“ erschienen. Das Album wurde von Nile Rodgers produziert und enthielt eine Reihe starker Titel, wie das Cover von Creams „I Feel Free“ mit Mick Ronson an der Gitarre und die Hitsingle „Jump They Say“, deren Thema sein Selbstmord war Halbbruder Terry. Teilweise weil das Label, auf dem das Album in den USA veröffentlicht wurde (Savage), bankrott ging, gab es nur begrenzte Werbung und das Album geriet schnell in Vergessenheit.

Im Jahr 2003 erregte das Album neue Aufmerksamkeit, als eine spezielle, erweiterte Edition herauskam, die aus der alten CD, einer CD mit speziellen Versionen der Songs und einer DVD mit Videoclips der Songs und einer Reihe von Clips, die speziell für die Vorführung aufgenommen wurden, bestand auf der Hochzeitsfeier von Bowie und Iman. 1993 schrieb Bowie den Soundtrack für die BBC-Miniserie „Buddha of Suburbia“, basierend auf dem Buch von Hanif Kureishi, doch auch dieses Album blieb weitgehend unbeachtet.

1995 kehrte Bowie mit „1. Outside“ zurück und tat sich erneut mit Brian Eno zusammen. Das Album wurde als seltsames, konzeptionelles und schwer zugängliches Album beschrieben. Es ist voller Lesefragmente über Mord, Folter und andere Gräueltaten und dazwischen liegen die Lieder. Der zunehmende Einfluss des Gitarristen Reeves Gabrels ist auf diesem Album deutlich spürbar. Es hieß, dass dies das erste Album einer fünfköpfigen Serie sein würde und auch die Titel der folgenden Alben (die bisher noch nicht veröffentlicht wurden) wurden bereits bekannt gegeben. Bowie erhielt weltweit positive Artikel und Rezensionen in Magazinen. Es folgte eine groß angelegte Tournee, bei der Bowie erneut sein 1990 gegebenes Versprechen brach, seine alten Songs nicht mehr zu spielen. Das Lied „Hello Spaceboy“ wurde 1996 im Remix der Pet Shop Boys (einschließlich Anspielungen auf Major Tom) ein bescheidener Hit. Zum ersten Mal seit „Scary Monsters“ hatte Bowie auch die Kritiker (fast) einhellig auf seiner Seite.

Das 1997 erschienene Album „Earthling“ stand im Einklang mit der damals angesagten Dschungelmusik, enthält aber dennoch eine Reihe starker Songs (wie etwa „I'm Afraid of Americans“, das entfernt an „What You Got“ erinnert). von John Lennon und „Little Wonder“). Diesem Album folgte eine Tournee, bei der auch Songs aus der Berliner Ära (wie „V2-Schneider“ von Heroes) einen modernen Twist erhielten. Während der Earthling-Tour trat Nine Inch Nails-Sänger Trent Reznor auch mehrmals mit Bowie auf und im Video zu „I'm Afraid of Americans“ ist er der Mann, der einen verängstigten Bowie in New York jagt.

Die Alben „..hours“ (1999), „Heathen“ (2002) und „Reality“ (2003) zeigten eine Rückkehr zur Singer-Songwriter-Periode von „Hunky Dory“. Diese drei Alben wurden von vielen als Trilogie angesehen. Auf dem Album „Reality“ wurde eine neue Version von „Rebel Rebel“ veröffentlicht. Das Album „Heathen“ enthält die neuen Songs „Afraid“ und „Slip Away“, eine Ode an Bowies Lieblingskindersendung aus seiner Jugend, Onkel Floyd. Auch das im Internet kursierende Lied „Yesterday“ von Bowie (ein Cover des Beatles-Songs) war vermutlich für ToY gedacht.

Im Frühjahr 2011 wurde das gesamte Album „ToY“ in hervorragender HD-CD-Qualität von „einem David Bowie-Fan“ ins Internet gestellt, der „es satt hatte, noch länger zu warten, und meinte, das Album sei zu gut.“ bleiben im Regal." Komplett mit Informationsblatt und Coverdesign wurde das Album kostenlos über Links auf Websites für Bowie-Fans verteilt. Neben den Songs, die bereits durch „Heathen“ und die Singles bekannt waren, befanden sich darauf eine Reihe weiterer Songs, wie zum Beispiel völlig neue und teilweise überraschende Versionen von „Silly Boy Blue“, „The London Boys“, „I „Dig Anything“, „Let Me Sleep Beside You“ und „Liza Jane“. Außerdem der neue Song „Toy“ und „Hole In The Ground“, eine neu aufgenommene Version eines alten, unbekannten Demos.

Die bereits aus „Heathen“ und den Heathen-Singles bekannten Songs wurden auf dem Album „ToY“ anders abgemischt, wodurch beispielsweise das versteckte „So Sad“-Fragment von Iggy Pop am Ende von „You Got A Habit“ entstand Of Leaving“ deutlich besser zu hören als auf dem Album „Heathen“. „Slip Away“ heißt hier (genau wie bei der Reality Tour) „Uncle Floyd“ und klingt ganz anders als die neu aufgenommene Version auf „Heathen“. Es beginnt mit einer Nachahmung von Bowies Lieblingskindersendung Onkel Floyd.

Das Album „Reality“ wurde den Fans und der Presse auf besondere Weise präsentiert. Das Live-Konzert, bei dem Bowie und seine Band alle Songs aus „Reality“ zum Besten gaben, konnte an vielen Orten Europas auf einer großen Leinwand per Satellit verfolgt werden. Die Reaktionen von Fans und Presse waren positiv. Eine DVD dieses Konzerts wurde später einer Sonderausgabe der CD Reality beigefügt.

Im September 2003 startete Bowie eine ehrgeizige Tournee mit mehr als hundert Konzerten in anderthalb Jahren. Diese wurde jedoch 2004 aufgrund gesundheitlicher Probleme vorzeitig abgebrochen, was sich später in einem leichten Herzinfarkt herausstellte. 2004 erschien eine DVD der Reality Tour (A Reality Tour), die das Konzert in Dublin enthält. Seitdem ist es ruhig um David Bowie. Er trat auch bei den Fashion Rocks auf, wo er „Life on Mars?“ sang. und „Five Years“ und spielte den Song „Wake Up“ mit der Band Arcade Fire. Am 8. Februar 2006 erhielt er für sein gesamtes Werk einen Grammy.

Am Weihnachtstag 2006 wurde eine spezielle CD-Single von Bowie mit David Gilmour von Pink Floyd veröffentlicht, die an den Tod des Pink-Floyd-Gründers Syd Barrett erinnert. Bowie sang eine der Versionen des Liedes auf der CD. Die Single war nur eine Woche lang erhältlich und konnte anschließend drei Wochen lang über iTunes heruntergeladen werden. Rund um David Bowies sechzigsten Geburtstag im Jahr 2007 erschienen zahlreiche Artikel in Musikmagazinen und eine umfangreiche Dokumentation bei der BBC.

In den letzten Jahren scheint sich Bowie vor allem um seine Familie zu kümmern und musikalisch beschäftigt er sich hauptsächlich mit der Wiederveröffentlichung von älterem Material oder der Mitarbeit an Aufnahmen anderer Künstler, etwa der amerikanischen Band „TV On The Radio“, bei der Bowie u. a. mitwirkte , singt in den Songs „Province“ und „Wasted Weekend“ sowie dem Debütalbum der bekannten Schauspielerin Scarlet Johansson mit, auf dem Bowie in den Songs „Falling Down“ und „Fanning Street“ Backing Vocals singt. Gelegentlich tritt er noch live auf oder tritt in einem Film auf, etwa in „The Prestige“, wo er das Physikgenie Nikola Tesla spielte. Außerdem besucht er regelmäßig mit seiner Frau Iman das New Yorker Nachtleben. Als stolzer Vater war Bowie auch bei der Premiere des SF-Films „Moon“ dabei, dem ersten Spielfilm seines Sohnes Duncan Jones. Bowie war auch eine der amerikanischen Stimmen für den Film „Arthur und die Unsichtbaren“ und er sprach eine Figur für „Spongebob Schwammkopf“.

Im April 2010 berichteten die Medien, dass Bowie bereits seit anderthalb Jahren regelmäßig an seiner Autobiografie arbeite. Der amerikanische Verlag JLPG (Jasper Lookfoil Publishing Group) gab bekannt, dass Bowie eine Vorauszahlung von 11 Millionen US-Dollar für die exklusiven Rechte zur Veröffentlichung seiner Autobiografie erhalten habe. Nach Angaben des Verlags soll David Bowies Autobiografie im Herbst 2011, kurz vor seinem 65. Geburtstag, erscheinen. Als Arbeitstitel kursierten die Namen „Sailor Flop“ und „Isolar Pay Fold“. Der endgültige Titel wurde noch nicht bekannt gegeben. „Sailor“ ist der Pseudonym, den Bowie verwendet, wenn er auf seiner eigenen offiziellen Website postet, und „Isolar“, ein Anagramm von Sailor, ist seit mehreren Jahrzehnten der Name seines eigenen Unternehmens. Das Buch ist noch nicht erschienen. Im August 2011 veröffentlichte Paul Trynka, ehemaliger Chefredakteur des renommierten britischen Musikmagazins Mojo, eine Bowie-Biografie mit dem Titel Starman nach einem Song der LP Ziggy Stardust. In einem Interview mit der Musikseite Spinner berichtete Trynka, dass es ein Wunder wäre, wenn Bowie neue Musik veröffentlichen würde, aber Wunder geschehen tatsächlich.

Das Album „The Next Day“ erschien am 8. März 2013. Die erste Single dieses Albums, „Where Are We Now?“, wurde am 8. Januar 2013, Bowies 66. Geburtstag, veröffentlicht. „The Next Day“ wurde in New York aufgenommen und von Tony Visconti produziert. Die Titel „The Stars are out Tonight“, „The Next Day“ und „Valentines Day“ wurden auch als Single veröffentlicht. In den ersten beiden Filmen verwendete Bowie Berühmtheiten wie Tilda Swinton, Gary Oldman und Marion Cotillard. Das Album war wochenlang die Nummer 1, Bowies erstes Album seit „Black Tie White Noise“ mit dieser Platzierung.

Seit 2013 reist die internationale Ausstellung „David Bowie Is“ mit mehr als 300 Objekten um die Welt, darunter Kostüme, handgeschriebene Liedtexte, Kunstwerke und mehr. Eine Zusammenfassung der Geschichte der letzten 50 Jahre, die zeigt, wie David Bowie von Kunst, Theater, Mode und Musik beeinflusst wurde. Die Ausstellung ist ein Multimedia-Design mit Sennheisers fortschrittlichem Technologiedesign und wird vom Victoria and Albert Museum in London organisiert.

Bowie studierte an einer Kunsthochschule, wie Ron Wood von den Rolling Stones, Ray Davies von The Kinks, Pete Townshend von The Who und Freddy Mercury von Queen. Auch während seiner späteren Karriere als Musiker malte er weiter und sammelte seit seiner Kindheit Kunst. Seine Gemälde verraten eine Vorliebe für surrealistische Kunst, Comicstrips von Marvel Comics und Arbeiten von Francis Picabia und Egon Schiele.

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David Robert Jones, beter bekend onder zijn artiestennaam David Bowie is een Engelse muzikant. Hij wordt gezien als een uiterst invloedrijk rockmuzikant, artiest en acteur, vanaf de jaren zestig tot heden.

David Bowie werd bekend vanwege wereldhits zoals "Space Oddity", "Changes", "Ziggy Stardust", "Let's Dance", "Dancing in the Street", "Heroes" en "Under Pressure". Daarnaast is hij bekend van de verschillende imago's, die vooral in de jaren zeventig excentriek te noemen waren.

Bowie groeide op in Bromley, in het zuidoosten van Londen. Tijdens een vechtpartij met een vriend, toen Bowie vijftien jaar was, raakte zijn linkeroog beschadigd doordat hij een vuistslag in het gezicht kreeg. Na enkele operaties kon Bowie nog steeds minder goed zien met zijn beschadigde oog. Zijn pupil kan door de beschadiging niet meer reageren op lichtvariaties waardoor zijn linkeroog een bruine kleur lijkt te hebben. Daardoor lijkt Bowie op het eerste gezicht twee verschillend gekleurde ogen te hebben. Dat zou één van zijn handelsmerken worden.

Aanvankelijk was hij in de jaren zestig saxofonist en zanger in verschillende Londense bluesbandjes, zoals "The Lower Third", de "Konrads" en de "King Bees". Een van David Bowies grootste talenten is om nieuwe trends te zetten, die navolging krijgen over de hele wereld. Later in zijn carrière wist hij zijn imago aan te passen aan muzikale trends, waar hij zijn eigen invulling aan kon geven. Zijn muzikale invloed blijkt door het aantal artiesten dat aangeeft door hem muzikaal geïnspireerd te zijn (Simple Minds, U2, Pet Shop Boys, Placebo, Sonic Youth, The Arcade Fire, Nine Inch Nails, Joy Division en vele anderen). Hij is beïnvloed door drama, van avant-garde en mime tot commedia dell'arte en gebruikt verschillende karakters en pseudoniemen in zijn werk, waarvan Ziggy Stardust het bekendste is. De zanger koos zijn artiestennaam David Bowie omdat er al een Davy Jones was, de zanger van The Monkees. De achternaam Bowie is geleend van Jim Bowie, naar wie het bowiemes genoemd is. In werkelijkheid is het mes een uitvinding van zijn broer Rezin Bowie.

David Bowie verwierf zijn eerste bekendheid met het nummer "Space Oddity" in 1969, dat samenviel met de eerste maanlanding en gebaseerd was op Stanley Kubricks film "2001: A Space Odyssey". Het was zijn eerste commerciële succes in het Verenigd Koninkrijk waar de single de vijfde plaats in de hitparade haalde. Met de heruitgave in 1975 in Engeland bereikte hij de eerste plaats. Zijn eerste twee albums waren in eerste instantie geen groot succes. Beide albums werden in het Verenigd Koninkrijk uitgebracht met de titel "David Bowie", wat tot de nodige verwarring leidde. In de Verenigde Staten heette het tweede album eerst "Man Of Words, Man Of Music". In 1972 werd het tweede album opnieuw uitgebracht als "Space Oddity". Daarmee haalde het album zowel in de Verenigde Staten als in het Verenigd Koninkrijk de Top 20.

In maart 1970 trouwde Bowie met Mary Angela Barnett. Later dat jaar bracht hij "The Man Who Sold the World" uit, waarbij hij de akoestische gitaar van "Space Oddity" voor een zwaarder rockgeluid verruilde, verzorgd door onder andere gitarist Mick Ronson. Daarmee sloot hij aan bij de Britse hardrock van dat moment, hoewel ook op dit album Bowies drang tot vernieuwing bleek, onder meer door het gebruik van Latin-invloeden in het titelnummer. Rond deze tijd vormde hij ook zijn band "The Spiders From Mars" (als opvolger van Hype). Het titelnummer werd met succes gecoverd door Lulu in 1974 en door Nirvana in 1994. De hoes van "The Man Who Sold the World" was opvallend, omdat Bowie te zien was in een elegante jurk. Het was een van de eerste tekenen van de exploitatie van zijn androgyne uiterlijk. De hoes werd in de Verenigde Staten gecensureerd en kreeg een ander ontwerp.

Zijn volgende album, "Hunky Dory" (1971), kenmerkte zich deels door een terugkeer naar het geluid van "Space Oddity", maar ook door "Oh! You Pretty Things" en het nummer "Kooks". Dat laatste nummer werd opgedragen aan zijn op 30 mei 1971 geboren zoon Zowie Bowie, wiens volledige naam Duncan Zowie Heywood Jones is en tegenwoordig onder de naam Duncan Jones een carrière als filmregisseur heeft. Bowie eerde op het album verder op ongebruikelijk directe manier enkele van zijn voorbeelden in de nummers "Song for Bob Dylan", "Andy Warhol" en "Queen Bitch" (opgedragen aan de Velvet Underground). Het volgende jaar zou Bowie Lou Reeds solo-doorbraak "Transformer" produceren. Vergezeld van de hitsingle "Life On Mars" verkocht "Hunky Dory" goed in het Verenigd Koninkrijk. Ook zijn zelfverklaarde biseksualiteit kon op veel aandacht rekenen. Later zou hij er weer afstand van nemen. In de daaropvolgende periode van achttien maanden (1972 en 1973) had hij in het Verenigd Koninkrijk vier albums in de Top 10 staan en acht top-tienhits.

Zijn androgyne verschijning werd verder doorgevoerd op zijn volgende album "The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars" (1972). Het album werd zowel commercieel als artistiek een succes. Ziggy Stardust is een van 's werelds bekendste conceptalbums en verhaalt over de carrière van een buitenaardse rockzanger. Bowie vertelde dat de Britse rocker Vince Taylor model stond voor Ziggy Stardust. Het album bevat veel van Bowies meest gewaardeerde werk. Het is op nummer 35 het hoogst geplaatste van zes Bowiealbums in de top 500 van meest invloedrijke albums aller tijden van het blad Rolling Stone. Het album valt te beschouwen als een reactie op zijn eigen beroemdheid en het conflict tussen zijn eigen idealen en de realiteit van het leven als een van de grootste sterren van dat moment. Dit thema werd verder doorgevoerd op het album "Aladdin Sane" (1973) met de hit "The Jean Genie" (nummer 7 in de Nederlandse Top 40) en de Rolling Stonescover "Let's Spend the Night Together". Bowie en Marc Bolan (T. Rex) waren goede vrienden en hebben elkaar in de glamrockperiode sterk beïnvloed. Het nummer "Lady Stardust" (van het Ziggy Stardust-album) gaat volgens David Bowie over Marc Bolan.

Bowie voerde het personage Ziggy Stardust tot in het extreme door. Hij toerde en gaf persconferenties als Ziggy. Hier kwam een plotseling einde aan toen Ziggy abrupt en dramatisch zijn leven als rockzanger beëindigde tijdens een liveconcert in het Londense Hammersmith Odeon op 3 juli 1973. Deze show werd later uitgebracht in 1983 als film en bijbehorende soundtrack onder de naam "Ziggy Stardust - The Motion Picture". Een opgepoetste versie is in 2003 als de "30th Anniversary Edition" verschenen. Bowies volgende twee albums waren muzikaal gezien voortzettingen van de Ziggy Stardustperiode: het jaren zestig cover-album, "Pin Ups" (1973) en het ambitieuze en futuristische "Diamond Dogs" (1974). Het album werd gevolgd door een grote Diamond Dogs Tour in de Verenigde Staten. De choreografie van de tournee werd verzorgd door Toni Basil en stond bol van theatrale special effects. De tournee werd gefilmd door Alan Yentob voor de documentaire "Cracked Actor".

Bowie gaf aan dat het resulterende livealbum "David Live" eigenlijk "David Bowie is Alive and Well and Living Only in Theory" zou moeten heten, waarschijnlijk een verwijzing naar zijn (door overmatig drugsgebruik) verwarde mentale toestand in deze periode. Desondanks verstevigde het album zijn status als superster, met een tweede plaats in de hitlijst in het Verenigd Koninkrijk en een achtste plek in de hitlijst in de Verenigde Staten.

Bowie werkte in deze periode behalve met Marc Bolan ook samen met Lou Reed, Iggy Pop & The Stooges, Mott The Hoople en Lulu.

In 1975 veranderde Bowie zijn imago drastisch, zowel artistiek als qua uiterlijk. Wel konden we hem in zijn eerste commerciële film, "The Man Who Fell To Earth", nog één keer bewonderen als androgyne buitenaardse rockster. Zijn eerste werk na deze zet was de dansbare soulplaat "Young Americans". Dit was een groot verschil met zijn voorgaande werk. Hij verloor hiermee veel fans, maar trok ook weer veel nieuwe fans naar zich toe. Opvallend is ook het nummer "Fame", een duet met John Lennon. Dit werd zijn eerste Amerikaanse nummer 1-hit.

Ondertussen had Bowie zich gevestigd in Los Angeles en gebruikte drugs, vooral cocaïne. Op het album "Station To Station" (1976) introduceerde hij een nieuw en controversieel personage, genaamd "The Thin White Duke", een gladde, koude, typisch Britse aristocraat. Het album was zijn tijd ver vooruit en kenmerkte zich door een kil new wavegeluid, vermengd met enkele funk- en disco-invloeden. Sommigen horen ook de invloed van Bowies zwaar toegenomen drugsgebruik in vooral het titelnummer, anderen zien in het album eerder toespelingen op occulte zaken, met name op de kabbalistische boom des levens (Kether en Malkut zoals ze in de tekst van het titelnummer voorkomen zijn namen van de boom des levens). Ook in Bowies andere werk wordt soms gerefereerd aan het occulte. Na dit album vertrok Bowie naar Berlijn, deels om van zijn overmatig drugsgebruik af te komen en deels vanwege zijn groeiende interesse in de Duitse muziekscene. De Berlijnse periode is artistiek gezien een zeer interessante periode in de carrière van David Bowie. Hier begon de samenwerking met inspirator Brian Eno. Bowie produceerde in deze tijd zelf ook enkele artiesten, waaronder Iggy Pop. Het Iggy Pop-album "The Idiot" heeft opvallend veel Bowie-invloeden. Niet alleen zijn alle songs geschreven door Pop en Bowie samen, maar ook heeft Bowie alle muziek uitgevoerd, zoals Pop veel later in interviews vertelde. Van een "band", zoals de credits vermelden, is geen sprake. Ook zijn er in de nummers duidelijke verwijzingen te vinden naar het gezamenlijke uitgaansleven van Pop en David in Berlijn, waarover de nummers "Nightclubbing" en "Funtime" (en overigens ook het nummer "Beauty and the Beast" op het Bowie-album Heroes) verhalen.

Alle drie de Berlijnse albums werden invloedrijk: "Low" (1977) (hoewel niet opgenomen in Berlijn, maar in Frankrijk), "Heroes" (1977) en "Lodger" (1979). Alle drie de albums waren doorspekt met gewaagde artistieke experimenten en instrumentale nummers en alle drie zijn in eerste instantie moeilijker toegankelijk dan Bowies eerdere werk. Ook het verdeelde Berlijn gaf inspiratie met de Koude Oorlog als decor. Dit was vooral gewaagd tegen de achtergrond van de op dat moment heersende punkbeweging. Toch verkochten "Low" en "Heroes" goed. Van "Low" kwam zelfs de tot dan grootste hit, "Sound and Vision". Het titelnummer van "Heroes" werd wereldwijd een grotere hit en is tot op heden één van Bowies bekendste singles.

Materiaal van de drie Berlijnse albums werd later gebruikt voor de soundtrack van de film "Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" (1981), een in die tijd zeer controversiële (biografische) film over een veertienjarig Berlijns meisje dat verslaafd raakt aan heroïne en zich prostitueert.

In 1980 kwam er een eind aan de Berlijnse jaren van Bowie. Met "Scary Monsters... and Super Creeps" keek hij terug op zijn eigen carrière en met de single "Ashes To Ashes" scoorde hij een grote hit. Het album gebruikte de invloeden waarmee Bowie in Berlijn had kennisgemaakt, maar was zowel muzikaal als tekstueel veel directer dan de voorgaande albums. Mogelijk was dit een gevolg van de drastische veranderingen die Bowie in de periode voorafgaand aan het album had ondergaan. Veel mensen zagen dit album als zijn voorlopig laatste, omdat het ernaar uitzag dat Bowie zich ging richten op zijn film- en theatercarrière (onder meer stond hij drie maanden op het toneel van Broadway als de Elephant Man). In 1981 scoorde hij samen met Queen een nummer 1-hit met de klassieker "Under Pressure". In 1982 werkte hij samen met discoproducer Giorgio Moroder voor de soundtrack van de film "Cat People" en verscheen zijn eind jaren zeventig opgenomen duet "Peace On Earth/Little Drummer Boy" met Bing Crosby op (kerst)single.

Het duurde tot 1983 voor David Bowie een nieuw album uitbracht. Het toegankelijke album "Let's Dance" en de bijbehorende hitsingles "Modern Love", "China Girl" en het titelnummer werden enorme commerciële successen die Bowie tot superster maakten. Het album werd geproduceerd door Nile Rodgers (Chic) en alle singles werden voorzien van videoclips die op de in deze jaren nieuwe zender MTV vaak te zien waren. Samen met de Serious Moonlight Tour trok hij overal ter wereld volle stadions. De gitarist op het album, Stevie Ray Vaughan, werd in de tournee vervangen door Earl Slick. In 1983 speelde Bowie ook in de film "The Hunger".

De opvolger "Tonight" (1984), werd door sommige critici gezien als een luie poging om het succes van Let's Dance te evenaren, terwijl anderen het daarentegen geslaagder vonden dan "Let's Dance". Het succes van "Let's Dance" evenaren lukte maar gedeeltelijk, door middel van het van Iggy Pop teruggeleende "Tonight", een duet met Tina Turner en de hit "Blue Jean". Dit laatste nummer ging gepaard met een vijftien minuten durend filmpje, dat op succesvolle wijze Bowies jarenlange interesse in de combinatie drama en muziek liet blijken. Het album stelt vooral teleur door het geringe aantal nieuwe songs; meer dan de helft van het album bestaat uit covers van Iggy Pop-nummers of eerder door Iggy Pop uitgebrachte songs. Het nummer "Loving the Alien" laat Bowie echter op zijn best zien.

Het jaar daarop scoorde Bowie weer een nummer 1-hit met "This Is Not America", met de Pat Metheny Group. Dit nummer kwam uit de film "The Falcon and the Snowman". Later dat jaar scoorde hij een nummer 1-hit door zijn vertolking met Mick Jagger van de Martha Reeves & the Vandellas-hit, "Dancing in the Street", opgenomen in het kader van Live Aid. Hierna speelde hij een hoofdrol in de film "Labyrinth" (1986). In 1986 speelde hij een rol in de film "Absolute Beginners" en de door hem geschreven titelsong werd een hit.

In 1987 kwam het volgende album van Bowie uit, "Never Let Me Down". De plaat werd door critici, maar ook fans, genadeloos de grond in geboord. Desalniettemin werd de single "Day In Day Out" een hit en was de begeleidende Glass Spider Tour commercieel een groter succes dan het album. Artistiek sloeg deze tournee de plank mis, iets wat door Bowie later volmondig erkend werd. Het opvallende is dat het in dezelfde periode opgenomen en door Bowie geproduceerde Iggy Pop-album "Blah Blah Blah" wel van creatieve kwaliteit is. Dit album wordt vanwege de invloed van Bowie (nummers als "Isolation", "Hideaway" en "Shades") door veel Bowie-fans beter gewaardeerd dan Bowies eigen producten in die tijd. Vervolgens werd het even stil rond Bowie als soloartiest.

In 1988 vormde Bowie, voor het eerst sinds de jaren zestig, een rockband, genaamd "Tin Machine". "Tin Machine" was een viertal, waar naast Bowie gitarist Reeves Gabrels, bassist Tony Sales en drummer Hunt Sales in zaten. "Tin Machine" bracht in 1989 het album "Tin Machine" uit, waarbij Bowie zijn wens liet blijken om weer muziek te maken voor zichzelf en niet voor de massa, zoals de albums hiervoor. Bowie trad met "Tin Machine" op in kleine zalen.

In 1991 verscheen het album "Tin Machine II". Door de critici werd dit album evenals de voorganger met gemengde gevoelens ontvangen. Het album werd ondersteund met een tournee (liveopnamen van deze tournee verschenen in 1992 op het album Oy Vey, Baby). Vervolgens werd de band officieus ontbonden.

Na de artistieke flop "Never Let Me Down" en zijn ervaringen in de band "Tin Machine" besloot Bowie dat het weer tijd was voor verandering. In 1990 werden al zijn klassieke albums op CD uitgebracht door Ryko/EMI, waardoor Bowie de kans schoon zag zijn grote hits ten grave te dragen. Moe van het oeverloos herhalen van zijn grootste successen, wilde hij deze tijdens de Sound + Visiontour voor de laatste keer live ten gehore brengen.

In 1992 trouwde Bowie met voormalig fotomodel Iman Abdulmajid. Speciaal voor de huwelijksceremonie schreef Bowie een aantal instrumentale nummers, die in 1993 op het album "Black Tie, White Noise" verschenen. Het album was geproduceerd door Nile Rodgers en bevatte een aantal sterke tracks, zoals de cover van Creams "I Feel Free" met Mick Ronson op gitaar en de hitsingle "Jump They Say", met als thema de zelfmoord van zijn halfbroer Terry. Mede doordat het label waarop het album in de Verenigde Staten werd uitgebracht (Savage) failliet ging, was er maar een beperkte promotie en het album werd al snel weer vergeten.

In 2003 kreeg het album opnieuw aandacht doordat er een speciale, uitgebreide editie van verscheen, bestaande uit de oude CD, een CD met speciale versies van nummers en een DVD met daarin videoclips van de nummers en een aantal clips die speciaal waren opgenomen voor vertoning op het huwelijksfeest van Bowie en Iman. In 1993 schreef Bowie de soundtrack voor de BBC-miniserie "Buddha of Suburbia", naar het boek van Hanif Kureishi, maar ook dit album werd nauwelijks opgemerkt.

In 1995 kwam Bowie terug met "1. Outside", waarbij hij opnieuw samenwerkte met Brian Eno. Het album werd omschreven als een vreemd, conceptueel en moeilijk toegankelijk album. Het staat vol met gelezen fragmenten over moord, marteling en andere gruweldaden en daartussen staan de nummers. Op dit album is de toenemende invloed van gitarist Reeves Gabrels sterk merkbaar. Er werd gezegd dat dit het eerste album zou zijn in een serie van vijf en zelfs de titels van de volgende albums (die tot op heden niet zijn verschenen) werden al bekendgemaakt. Wereldwijd kreeg Bowie positieve artikelen en recensies in de bladen. Een grootschalige tournee volgde, waarin Bowie zijn in 1990 gedane belofte zijn oude nummers niet meer te spelen alweer verbrak. Het nummer "Hallo Spaceboy" werd in 1996 in de remix van de Pet Shop Boys (inclusief verwijzingen naar Major Tom) een bescheiden hit. Voor het eerst sinds "Scary Monsters" had Bowie ook de critici weer (bijna) unaniem aan zijn zijde.

Het in 1997 verschenen album "Earthling" haakte aan bij de toen hippe junglemuziek, maar bevat desalniettemin een aantal sterke nummers (zoals "I'm Afraid of Americans" dat vagelijk doet denken aan "What You Got" van John Lennon en "Little Wonder"). Dit album werd gevolgd door een tournee, waarin ook nummers uit de Berlijntijd (zoals "V2-Schneide"r van Heroes) van een modern jasje werden voorzien. Tijdens de Earthlingtournee trad ook Nine Inch Nails-zanger Trent Reznor een aantal maal samen met Bowie op en in de videoclip van "I'm Afraid of Americans" is hij de man die een bange Bowie in New York achtervolgt.

De albums " ..hours" (1999), "Heathen" (2002) en "Reality" (2003) lieten een terugkeer zien naar de singer-songwriterperiode van "Hunky Dory". Deze drie albums werden door velen gezien als een trilogie. Op het album "Reality" verscheen een nieuwe versie van "Rebel Rebel". Op het album "Heathen" staan de nieuwe nummers "Afraid" en "Slip Away", een ode aan Bowies favoriete kinderprogramma uit zijn jeugd, Uncle Floyd. Het nummer "Yesterday" door Bowie (een cover van het Beatles-nummer), dat op internet circuleert, was wellicht ook voor ToY bestemd.

In het voorjaar van 2011 werd het hele album "ToY" op internet gezet, in uitstekende high definition-cd-kwaliteit, door "een David Bowie-fan", die "het zat was nog langer te wachten en vond dat het album te mooi was om op de plank te blijven liggen". Compleet met informatiesheet en coverdesign werd het album gratis via links op sites voor Bowie-fans verspreid. Naast de nummers die via "Heathen" en de singles al bekend waren, stond er nog een aantal andere nummers op, zoals volledig nieuwe en soms verrassende versies van "Silly Boy Blue", "The London Boys", "I Dig Anything", "Let Me Sleep Beside You" en "Liza Jane". Verder nog het nieuwe nummer "Toy" en "Hole In The Ground", een nieuw opgenomen versie van een oude, onbekende demo.

De nummers die al bekend waren van "Heathen" en de Heathen-singles zijn op het album "ToY" anders gemixt, waardoor bijvoorbeeld het verborgen "So Sad"-fragment van Iggy Pop aan het eind van"You Got A Habit Of Leaving" veel beter te horen is dan op het album "Heathen". "Slip Away" heet hier (net als in de Reality Tour) "Uncle Floyd" en klinkt heel anders dan de nieuw opgenomen versie op "Heathen". Het begint met een imitatie van Bowies favoriete kinderprogramma Uncle Floyd.

Het album "Reality" werd op een bijzondere wijze aan fans en pers gepresenteerd. Op een groot aantal plaatsen in Europa kon op een groot scherm via satelliet het liveconcert worden gevolgd waarop Bowie en zijn band alle nummers van "Reality" ten gehore brachten. De reacties van fans en pers waren positief. Een DVD van dit concert werd later toegevoegd aan een speciale editie van de CD Reality.

Bowie begon in september 2003 aan een ambitieus opgezette tournee van meer dan honderd concerten in anderhalf jaar. Deze werd in 2004 echter voortijdig afgebroken vanwege gezondheidsproblemen, naar later bleek een lichte hartaanval. Van de Realitytournee verscheen in 2004 een DVD (A Reality Tour) met daarop het concert in Dublin. Sindsdien is het rustig rond David Bowie. Hij trad nog op tijdens de Fashion Rocks, waar hij "Life on Mars?" en "Five Years" en het nummer "Wake Up" ten gehore bracht, samen met de band Arcade Fire. Op 8 februari 2006 kreeg hij een Grammy-award uitgereikt voor zijn gehele oeuvre.

Op eerste kerstdag 2006 verscheen een speciale cd-single van Bowie met David Gilmour van Pink Floyd, waarop het overlijden van Pink Floyd-oprichter Syd Barrett werd herdacht. Bowie zong op de CD een van de versies van het nummer. De single was slechts een week verkrijgbaar en kon daarna drie weken lang via iTunes worden gedownload. Rond David Bowies zestigste verjaardag in 2007 verschenen er in muziekbladen veel artikelen en een uitgebreide documentaire op de BBC.

De laatste jaren lijkt Bowie zich vooral bezig te houden met zijn gezin en bemoeit hij zich muzikaal vooral met het opnieuw uitbrengen van ouder materiaal of het meewerken aan opnamen van andere artiesten, zoals de Amerikaanse band "TV On The Radio", waar Bowie onder meer meezingt in de nummers "Province" en "Wasted Weekend" en het debuutalbum van de als actrice bekende Scarlet Johansson, waarop Bowie backing vocals zingt in de nummers "Falling Down" en "Fanning Street". Af en toe treedt hij nog live op of is hij te zien in een film, zoals in "The Prestige" waar hij het natuurkundig genie Nikola Tesla speelde. Verder bezoekt hij met zijn vrouw Iman regelmatig het New Yorkse uitgaansleven. Bowie was als trotse vader ook aanwezig bij de première van de sf-film "Moon", de eerste speelfilm die zijn zoon Duncan Jones regisseerde. Verder was Bowie een van de Amerikaanse insprekers van de film "Arthur and the Invisibles" en sprak hij een personage in voor "Spongebob Squarepants".

In april 2010 meldden de media dat Bowie op dat moment al anderhalf jaar met een zekere regelmaat bezig zou zijn met zijn autobiografie. De Amerikaanse uitgever JLPG (Jasper Lookfoil Publishing Group) maakte bekend dat Bowie een vooruitbetaling van 11 miljoen dollar gekregen heeft voor de exclusieve rechten op het uitbrengen van zijn autobiografie. Volgens de uitgeverij zou de autobiografie van David Bowie in het najaar van 2011 verschijnen, vlak voor zijn 65ste verjaardag. Als werktitels circuleerden de namen "Sailor Flop" en "Isolar Pay Fold". De definitieve titel is nog niet bekend. "Sailor" is de alias die Bowie gebruikt als hij zelf berichten post op zijn eigen officiële website en "Isolar", een anagram van Sailor, is al enkele decennia de naam van zijn eigen bedrijf. Het boek is nog niet verschenen. In augustus 2011 werd er wel een Bowie-biografie gepubliceerd door Paul Trynka, voormalig hoofdredacteur van het gezaghebbende Britse muziekblad Mojo, getiteld Starman, naar een nummer van de LP Ziggy Stardust. In een interview met muzieksite Spinner meldde Trynka dat het een wonder zou zijn als Bowie nog nieuwe muziek zou uitbrengen, but miracles do happen.

Op 8 maart 2013 kwam het album "The Next Day" uit. De eerste single uit dat album, "Where Are We Now?", verscheen op 8 januari 2013, Bowies 66e verjaardag. "The Next Day" werd opgenomen in New York en geproduceerd door Tony Visconti. Ook de tracks "The Stars are out Tonight", "The Next Day" en "Valentines Day" verschenen als single. Bowie maakte in de eerste twee hiervan gebruik van beroemdheden als Tilda Swinton, Gary Oldman en Marion Cotillard. Het album stond wekenlang op nummer 1, Bowies eerste album sinds "Black Tie White Noise" met deze notering.

Sinds 2013 trekt de internationale tentoonstelling "David Bowie Is" de wereld rond met meer dan 300 objecten, waaronder kostuums, handgeschreven songteksten, kunstwerken en meer. Een geschiedenis van de voorbije 50 jaar samen gebracht, tonen hoe David Bowie werd beïnvloed door kunst, theater, mode en muziek. De expo is een multi-media-ontwerp met Sennheiser’s vooruitstrevend technologisch design en is een organisatie van het Victoria and Albert Museum in Londen.

Bowie studeerde aan de kunstacademie, zoals Ron Wood van The Rolling Stones, Ray Davies van The Kinks, Pete Townshend van The Who en Freddy Mercury van Queen. Ook is hij tijdens zijn latere carrière als musicus blijven schilderen en verzamelt hij al kunst sinds zijn kindertijd. Uit zijn schilderijen zijn voorkeuren waar te nemen voor surrealistische kunst, stripverhalen van Marvel Comics en werk van Francis Picabia en Egon Schiele.


Vollständiger Name
David Jones
Alias
David Bowie
Geboren
Brixton (London), 8 januari 1947
Zahl schallplatten und cd's
836
Anzahl an Kuriositätenartikeln
80
Ältester Artikel
Le retour d'Elvis (1961)
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Teuerster Artikel
David Bowie (€ 250,00)
Eintrittsdatum:10. Juli 2015, 10:09 Uhrvon:Humphrey56
Zuletzt aktualisiert:09. September 2023, 17:10 Uhrvon:vertigo

Jones, David (David Bowie) musik-katalog
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Beat '66
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  • 1966
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The Laughing Gnome
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David Bowie
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Space Oddity
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  • 1969
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Bump and grind
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David Bowie
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Hitmakers
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Hunky Dory
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Hunky Dory
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Hunky Dory
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  • 1971
  • LP LSP 4623
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The Man Who Sold the World
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  • 1971
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The man who sold the world
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  • 1971
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Changes
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John, I'm Only Dancing
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Space Oddity
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  • 1972
  • LP LSP-4813
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  • 1972
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  • 1972
  • Single 74-0876
Space oddity
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  • 1972
  • LP AFL1-4813
Starman
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  • 1972
  • Single SS-2197
Starman
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  • 1972
  • Single 74-16180
Starman
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  • 1972
  • Single 3-10798
Starman .e.p.
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  • 1972
  • Single TP-656
The Jean Genie
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  • 1972
  • Single 3-10825
The Jean Genie
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  • 1972
  • Single RCA 2302
The Man Who Sold the World
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  • 1972
  • LP NL 84654
The Man Who Sold the World
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30
The Man Who Sold the World
  • 1972
  • LP LSP 4816/BPRS 4512
The man who sold the World
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  • 1972
  • LP: AYL1 4654
The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders From Mars
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  • 1972
  • LP SF 8287
The rise and fall of Ziggy Stardust and the spiders from Mars
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  • 1972
  • LP 443051
The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars
€ 
100
The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars
  • 1972
  • LP SF 8287 (LSP 4702)
The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders From Mars
€ 
5
,
00
The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders From Mars
  • 1972
  • LP LSP 4702/APRS 6814
The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders From Mars
The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders From Mars
  • 1972
  • LP LSP 4702/APRS 6815
The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders From Mars
The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders From Mars
  • 1972
  • LP LSP 4702
The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders From Mars
The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders From Mars
  • 1972
  • LP LSP 4702
Transformer
Transformer
  • 1972
  • LP LSP-4807
Transformer
€ 
16
,
00
Transformer
  • 1972
  • LP LSP-4807
Transformer
Transformer
  • 1972
  • 8-track P8S-2095
Walk on the Wild Side
Walk on the Wild Side
  • 1972
  • Single RCA 2303
20 Fantastic Hits By the Original Artists - Volume Three
20 Fantastic Hits By the Original Artists - Volume Three
  • 1973
  • LP ADE P5
Aladdin Sane
Aladdin Sane
  • 1973
  • LP LSP-4852
Aladdin Sane
Aladdin Sane
  • 1973
  • LP RS 1001 (LSP 4852)
Aladdin Sane
€ 
10
,
00
Aladdin Sane
  • 1973
  • LP LSP 4852 (26.21105)
Aladdin Sane
Aladdin Sane
  • 1973
  • LP D LSP4852 (CKAY 18592)
Aladdin Sane
Aladdin Sane
  • 1973
  • LP: RS 1001
Aladdin Sane
Aladdin Sane
  • 1973
  • LP RS-1001 (CP RS-4543)
Aladdin Sane
Aladdin Sane
  • 1973
  • LP 461.004
Drive in Saturday
€ 
1
,
50
Drive in Saturday
  • 1973
  • Single 74-16 321
Drive-In Saturday
Drive-In Saturday
  • 1973
  • Single 41085
Drive-In Saturday
Drive-In Saturday
  • 1973
  • Single 3-10834
England's Top Pops
€ 
8
,
00
England's Top Pops
  • 1973
  • LP E 05
Images
Images
  • 1973
  • LP: DA 145/146
Images 1966 - 1967
€ 
10
,
00
Images 1966 - 1967
  • 1973
  • LP SDM 3017 / 1-2
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